Kapitel 1
DIE GESUNDHEIT ALLEN LEBENS
1.A) DIE GRUNDLAGE DES LEBENS AUF DER ERDE IST EIN FRUCHTBARER BODEN – DER „HUMUS“
Ein gesunder, lebendiger Boden ist die Grundlagefür gesunde Pflanzen, Tiere und Menschen,für sauberes und lebendiges Wasser,für harmonische Wasserkreisläufe, reine Luft,Biodiversität und ein ausgeglichenes Klima.Während die Erde selbstmehrere tausend Jahre brauchen würde,um den lebenswichtigen Humus wieder aufzubauen,schafft sie es mit menschlicher Hilfedurch spezielle Bodenbewirtschaftung und Kompostierungin nur 10-20 Jahren!
Priorität hat daher allerorts die Entgiftung unserer Böden, der Humusaufbau und die Verbesserung der Bodengesundheit auf privater, land- und forstwirtschaftlicher Ebene.
Dazu werden allerorts Kompostierungs-, Wirtschaftsdüngeraufbereitungs- und Humusaufbau-Seminare angeboten.
Wir fördern den Humusaufbau und die lebenswichtigen Symbiosen im unseren Böden zum Beispiel durch:
🌿 Artenreiche Pflanzengemeinschaften
🌿 Mulchen
🌿 Permakulturpraktiken
🌿 Möglichst geringe Bodenbearbeitung
🌿 Spezielle Fruchtfolgen
🌿 Holistisches Weidemanagement
🌿 Hecken und Totholz
Auf unseren Feldern, Wiesen und Beeten haben wir toxische Spritz- und Düngemittel ersetzt durch Mittel, die das Bodenleben füttern und ebenfalls für Humusaufbau sorgen:
🌿 Hochwertige Komposte
🌿 Effektive Mikroorganismen
🌿 Bio-dynamische Präparate
🌿 Fermentiertes Pflanzenkohlensubstrat nach Art der Terra Preta
🌿 und andere biologisch-organische Düngemittel
Miscanthus dient den Gärtnern als perfekter Torf-Ersatz.
Auf landwirtschaftlichen Flächen haben wir Agroforst-Baumreihen, Zwischen- und Randhecken angelegt. Obst- und Nussbäume, Esskastanien und Werthölzer machen Felder und Wiesen fruchtbarer, verhindern Erosion, halten das Wasser in der Region, lenken die Winde und bieten Vögeln und anderen Tieren Lebensräume.
.
Nicht mehr benötigte versiegelte Landflächen - wie zum Beispiel Industriegelände oder große Parkplätze - wurden rückgebaut und der Gemeinschaft zur Verfügung gestellt, um dort zum Beispiel Gemeinschaftsgärten, Parkanlagen, botanische Gärten, Erholungsgebiete oder Heilwälder mit essbaren Früchten anzulegen.
Viele durch den Einsatz zu schwerer Maschinen verdichtete und „flurbereinigte“ Felder wurden mittels Bagger und Hand wieder in vielfältige Paradiese verwandelt.
Auf Feldern, Wiesen, in Parks und in Gärten wachsen Pflanzengemeinschaften, die sich gegenseitig in Wachstum und Vitalität unterstützen.
Das Zwitschern der Vögel, das Summen der Insekten und die Gesänge der Menschen fördern und begleiten das harmonische Wachstum der Pflanzen.
.


1.B) REINIGUNG UND VERLEBENDIGUNG ALLER GEWÄSSER
Die Erdoberfläche und auch der menschliche Körperbestehen zu mehr als zwei Dritteln aus Wasser.Gesundes Lebenbraucht reines, lebendiges Wasser.
Wir verstehen Wasser als lebendiges Wesen und Informationsträger, das seine zellgängige und gesunde hexagonale Molekularstruktur durch Verwirbelung erhält.
Aus allen Wasserleitungen fließt solch lebendiges, sauberes, kristallklares Wasser.
Unsere Brunnen wurden gereinigt. Quellen gelten als heilige Orte.
Alle Menschen und Tiere haben Zugang zu gesundem Trinkwasser.
Wir halten das lebenswichtige Wasser durch folgende Maßnahmen in unseren Regionen:
💦 Es werden allerorts Retentionsbecken angelegt.
💦 Alte, natürlich entstandene Senken, die zugeschüttet wurden, werden wieder ausgebaggert.
💦 Ursprüngliche Feuchtgebiete und Moore werden renaturiert.
💦 An den lebendigen Uferzonen der Flüsse, Bäche und Seen wachsen wieder artenreiche Auwälder, die Wasser aufnehmen können.
💦 Nebelnetze kondensieren Wasser aus der Luft
💦 In den Städten und Dörfern wird das Wasser, das von versiegelten Flächen fließt, nach dem „Schwammstadtprinzip“ aufgefangen.
💦 Das Wasser, dass über Dächer fließt, wird in Zisternen geleitet.
In diesen Becken, Senken und Zisternen wird das abfließende Regenwasser aufgefangen und kann von dort aus – von der lebendigen Erde gefiltert und gereinigt – ins Grundwasser sickern.
Die beste Wasserreinigungs-, Bewässerungs- und Hochwasserschutz-Maßnahme ist die Verlebendigung der Böden. Ein lebendiger, gesunder und humusreicher Boden nimmt ein Vielfaches an Wasser auf, reinigtes und leitet es ans Grundwasser weiter.
Arten- und humusreiche Dauerwälder und Feuchtflächen sorgen dafür, dass das verdunstete Wasser in den unteren Luftschichten verbleibt. Hier fördert es die Taubildung und aktiviert den regionalen Wasserkreislauf.
Wo immer möglich werden wassersparende und humusaufbauende Komposttoiletten installiert. Die verbleibenden Wassertoiletten werden mit Brauchwasser gespült.
Die Kläranlagen wurden mit den besten natürlichen Methoden erneuert. Abwasser wird durch Pflanzen, Umkehrosmose, Mikroorganismen und Komposttechniken gereinigt, bevor es wieder in den Wasserkreislauf zurückfließt.
Meeresgebiete stehen großflächig unter Schutz.
.


Regionale, das Meeresleben achtende Fischereibetriebe ersetzen die großindustriellen Schleppnetzfischereien.
Da Meeresregenerations- und Reinigungsprojekte großzügige und tatkräftige Unterstützung erhalten,
sind alle Gewässer unseres wunderschönen blauen Planeten und all ihre Bewohner gesundet.

1.C) WIR ATMEN REINE LUFT
Wir atmen den für uns lebenswichtigen Sauerstoff,der von Bäumen und anderen Pflanzen ausgeatmet wird.Pflanzen atmen das für sie lebenswichtige CO2,das wir Menschen und die meisten der Tiere ausatmen.Ein elementarer Kreislauf und Austausch.
Abgase und Sprühnebel, die Metallstaub – etwa aus Aluminium – oder andere toxisch wirkende Substanzen enthalten, werden strikt nicht mehr erzeugt oder versprüht.
Jede Form von Geo-Engineering gehört der Vergangenheit an.
Die Emission von Feinstaub und Luftverschmutzung jeglicher Art ist auf ein absolutes Minimum reduziert.
Das Verbrennen von Müll – insbesondere von nicht-organischen Abfällen – ist nicht mehr Bestandteil der globalen Kulturen. Stattdessen werden in den entsprechenden Gebieten, wo diese Praktik noch üblich war, alternative und regenerative Abfallvermeidungs- und Abfallwertungspraktiken umgesetzt.
Da gesunde Ökosysteme mit einer hohen Artenvielfalt an Bäumen die Luft effektiv reinigen, wurden solche Ökosysteme sowohl in den Städten als auch in den ausgeräumten Kulturlandschaften angelegt. Dadurch wird die Atemluft mit ihrem gesundheitsfördernden Luftmikrobiom und ihren heilsamen Ionen wieder zu einem Spender reiner Lebensenergie.

1.D) DER GROSSTEIL UNSERER WÄLDER STEHT UNTER NATURSCHUTZ
Wälder sind lebenswichtige Lungen unseres Planeten.Sie kühlen, sorgen für die Wasserkreisläufeund stärken das Immunsystem der Erde.
Jedes gesunde Ökosystem, wie auch der Wald trägt zur Gesundheit der Erde und ihrer Bewohner bei.
Ihre Zerstörung gilt als Verbrechen gegen das Leben.
In den letzten Jahrhunderten gerodete Waldflächen oder Auwälder und die auf allen Ebenen ungesunden Monokulturforste wurden unter der Anleitung von integral denkenden und fühlenden Förstern zu artenreichen und Misch- und Dauerwäldern aufgewertet.
In diesen zukunftsfähigen Waldökosystemen wird besonderer Wert auf die Bildung eines lebendigen, humusreichen und damit gesunden Waldbodens gelegt.
Die vielen Kultur- und Ökosystemleistungen des Waldes werden allerhöchst wertgeschätzt:
🌿 der Wald als Lebensraum für unzählige Lebewesen
🌿 die Luftfilterleistung der Bäume
🌿 der Windschutz
🌿der Erosionsschutz
🌿 die Wasserinfiltrationsfähigkeit der Waldböden
🌿 die Regulierung des lokalen Wasserkreislaufs
🌿 die Wiederherstellung sogenannter "fliegender Flüsse"
🌿 die Verwandlung von CO2 in gesunde Biologie
🌿 das Füttern des Bodenlebens und damit der Humusaufbau
🌿 die Lebensmittel des Waldes
🌿 der Wald als Erholungsraum und Kraftort
🌿 die stärkende Wirkung des Waldes auf das Immunsystem der Menschen, im Wald lebender Lebewesen und das Immunsystem des Planeten Erde.
Förstern, Waldbesitzern und allen interessierten Menschen werden Ganzheitliche Waldbewirtschaftungskurse angeboten.

1.E) HEILKRÄFTIGE LEBENSMITTEL
Lass Deine Nahrung Deine Medizin seinund Deine Medizin Deine Nahrung.—Hippokrates
Alle ehemals "konventionellen" landwirtschaftlichen Betriebe haben kostenlose Umschulungen in nachhaltige, biologische oder biologisch-dynamische Land"hege"systeme erhalten.
Unsere Bauern werden allerhöchst wertgeschätzt. Denn sie tragen kontinuierlich dazu bei, die Gesundheit von Böden, Gewässern, der Luft, von Pflanzen, Tieren und Menschen zu verbessern. Und sie fördern die Lebens-wichtige Biodiversität in und über der Erde.
Die Bauern werden darin unterstützt, ihre gesunden Produkte regional zu vermarkten.
Wenn gewünscht, verarbeiten regionale Genossenschaften ihre Ernteerträge weiter.
.


Künstliche Zusatzstoffe in Lebensmitteln werden nur noch dann verwendet, wenn ein Gremium aus unabhängigen Ärzten, Biologen und Heilpraktikern verschiedener Bereiche deren Unbedenklichkeit für alles Leben festgestellt hat.
Denaturierte Nahrungsmittel, wie Industriezucker, synthetische Salze, raffinierte Fette und ein Übermaß an tierischen Produkten, die in den letzten Jahrhunderten zu einer Zunahme von Allergien, Übergewicht und ernährungsbedingten Krankheiten geführt hatten, wurden durch heilkräftige natürliche Lebensmittel mit ihrer Vielzahl an Mikronährstoffen ersetzt.
Pflanzen, mit manipulierten Genen wurden allerorts aus den Böden entfernt und verbrannt.
Wir ernähren uns vorwiegend saisonal und regional. Von frischem, sonnengereiftem und nährstoffreichem Gemüse, Obst, Beeren, Getreiden und Nüssen, die in unserer Region gewachsen sind. Und die unserem Körper bekannte Mikroorganismen enthalten und auch unser Immunsystem stärken.
Und so freuen wir uns schon Wochen lang darauf im Frühling frische Kräuter, Erdbeeren und andere Frühlingsfrüchte zu naschen, auf sommersonnengereifte Tomaten, im Herbst unsere Lieblingsäpfel vom Baum zu pflücken, auf köstliche Wintergemüsegerichte oder unsere eingemachten Schätze aus dem vergangenen Jahr.
Exotische Früchte werden in modernen Gewächshäusern angebaut.
Essbare Wildpflanzen wie zum Beispiel Brennnesseln, Löwenzahn,Hagebutten, Giersch, Melde oder Knospen und Frühlingsbaumblätter haben wieder einen festen Platz in unserer Ernährung und ersetzen „Superfoods“ aus fernen Ländern.
.


Alle kultivierten Pflanzen werden so kombiniert, dass ein symbiontisches Milieu entsteht – die Pflanzen also einander stärken und vor Schädlingsbefall schützen.
Früchte müssen keine Normen in Bezug auf Größe und Abmessung mehr erfüllen – jede natürliche Form der Pflanzenfrüchte ist willkommen.
Zur Erweiterung der Vielfalt unserer Nahrungs- und Heilpflanzen gibt es allerorts Tauschbörsen und Saatgutinitiativen, die besonders die alten regionalen Sorten wieder vermehren.


1.F) JEDEM LEBEWESEN WIRD MIT RESPEKT UND ACHTSAMKEIT BEGEGNET
Wir sind uns bewusst,dass jede Tier- und Pflanzenart eine individuelleund wichtige Rolle im Ökosystem der Erde inne hatund wertschätzen jedes Lebewesen.
Jede Form von Sklaverei, Gewalt oder Ausbeutung von Menschen oder Tieren gilt als Verbrechen gegen das Leben. Jede Form von Tierquälerei, Käfig- oder Massentierhaltung sowie Laborversuche mit Tieren und überregionale Tiertransporte für Konsumzwecke gehören der Vergangenheit an.
Tierkommunikation ermöglicht es den Menschen herauszufinden, was die Tiere, zu ihrem Wohlergehen brauchen.
Jedem Tier, das nicht in Freiheit leben darf, weil es zur Erzeugung von Milch, anderen tierischen Produkten oder zum Humusaufbau beiträgt, wird eine art- und wesensgerechte Lebensweise in der Natur mit seinen Artgenossen und mit ausreichend Bewegungsraum ermöglicht. Außerdem werden Objekte zum Spiel zur Verfügung gestellt.
Jede Tiermutter darf in Ruhe und auf natürlichem Wege ihren Nachwuchs empfangen und später auch gebären.
Jedes Jungtier darf so lange die gesunde Milch seiner Mutter trinken und bei ihr bleiben, wie es seine Mutter braucht.
Die Tiere leben bei Menschen, die eine liebevolle und harmonische Beziehung zu ihnen haben. Ihnen wird ausschließlich natürliches, artgerechtes und vielfältiges Futter angeboten.
Kühe dürfen ihre Hörner behalten, denn diese sind essenziell wichtig für die Regulation ihrer Körpertemperatur, ihre sensorische Wahrnehmung und Orientierung, ihre Verdauung, ihre Körperpflege, Kommunikationsfähigkeit und ihren Status in der Herde.
Ebenso dürfen alle Tiere ihre ungestutzten Ohren und Schwänze behalten.
Die Haltungsbedingungen sind so angepasst, dass keine Impfungen mehr und nur minimale Medikationen notwendig sind.
.


Tiere in Zoos und Tierparks haben die freie Wahl, ob sie in Zoos bleiben oder in speziellen Schutzgebieten leben möchten.
Auf den Flächen der Zoos sind Parks mit vielfältigen Pflanzen und fruchttragenden Bäumen angelegt. Straßen, die vom Land zu diesen Parks führen, wurden von Beton befreit und laden nun Wildtiere ein, sich in diese Parks zu begeben, dort zu fressen und freiwillig mit den Menschen Kontakt aufzunehmen.
Da sich Wälder wieder erholen, Ökosysteme wieder in ihre natürliche Balance kommen und die tierische Artenvielfalt wächst, gibt es kaum Überpopulationen von Tieren und kaum Grund zur „Regulation“ durch den Menschen.
Mit Menschen lebende Tierherden werden von großen und mutigen Hütehunden – wie dem Maremmano Abruzzese – und Hirten begleitet, um sie vor dem Wolf und anderen regionalen Jägern zu schützen.
Wir plädieren für eine Umstellung auf eine auf Pflanzen basierende Lebensweise und erkennen dabei an, dass Pflanzen empfindsame Lebewesen sind. Sie werden geehrt und respektvoll geerntet und zubereitet.
Uns Menschen ist wieder bewusst geworden, dass wir auch auf Seelenebene mit den Pflanzen verbunden sind und mit ihnen kommunizieren können.
Die "Pflanzendevas" – die Elementarwesen der Pflanzen – helfen uns dabei, unsere Gärten und Felder in energetisch kraftvolle Orten zu verwandeln, in denen vitale Nahrung wächst.
Als Hüter und Heger der Landschaft informieren wir unsere Bäume, ein bis zwei Tage bevor sie gefällt oder gestutzt werden. Wir informieren die Pflanzen der Wiesen, bevor sie gemäht werden, damit sie ihre Energie in dieser Zeit in den Wurzelbereich ziehen können. Wir kontrollieren die Wiesen und Felder vor dem Mähen, um Nester von Bodenbrütern und Kinderstuben von Rehen zu kennzeichnen.
Wenn ein Neubau geplant wird, sprechen wir mit dem Ort, damit sich die Elementarwesendes Ortes rechtzeitig einen neuen Platz suchen können.
.

1.G) WIR GESUNDEN IN GANZHEITLICHEN „HEILRÄUMEN"
Gesundheit ist unser natürlicher Zustand.Krankheit ist ein Hinweis darauf,dass wir aus der natürlichen Harmonievon Körper, Seele, Geist,und unserer Mitwelt geraten sind.Die Wiederherstellung dieser Harmoniestellt auch die Gesundheit wieder her.
Die neue Medizin dient dem Leben – sie ist präventiv, ursachenorientiert und ganzheitlich.
Forschung, Lehre und die Zulassung von Therapien sind frei von Industrieinteressen.
"Krankenhäuser" wurden in Ganzheitliche "Heilräume" umgestaltet.
Der Fokus dieser Heilräume liegt auf der „Salutogenese“, also auf der Entwicklung und Erhaltung von Gesundheit.
Das neue Heilungskonzept und der Bau oder Umbau der entsprechenden Räume wurde mit dem Wissen und Erfahrungsschatz von Medizinern, Heilpraktikern, Energetikern, Ernährungswissenschaftlern, Physiologen, Biologen, Baubiologen, Psychologen, spirituellen Lehrern, Geomanten, Feng-Shui-Spezialisten und anderen Experten ausgearbeitet und umgesetzt.
Schon in der Übergangsphase wurden die bestehenden Krankenhäuser so adaptiert, dass sie nieder- und hochfrequente Strahlen – Elektrosmog – abhalten.
Natürliche Baustoffe, Pflanzen, Therapie-Tiere, Naturdüfte, natürliche Licht- und Klangfrequenzen, freundliche Farben, Naturbilder, Heilsteine und liebevoll gestaltete Innenhöfe und Begegnungsräume helfen dabei, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Schon beim Betreten dieser Heiterkeit und Wohlgefühl auslösenden Heilräume entspannt sich unser gestresstes Nervensystem.
Die neuen Heilräume werden von heilenden, artenreichen Wäldern mit speziellen Waldtherapiepfaden nach dem Vorbild des japanischen Shinrin-Yoku mit Achtsamkeitspfaden, Bächen und Wasserflächen umgeben.
Spezielle, den Heilräumen angeschlossene Landwirtschaftsbetriebe bieten intensive Therapiemöglichkeiten an.
Hier wird man auch bei jeglicher Form von Drogenentzug oder bei Digitalen-Detox-Therapien begleitet.
Gleichzeitig werden dort gesunde biologische und natürlich resiliente Pflanzen für die Heilräume angebaut. Diese Lebens-mittel und Kräuter von gesunden Böden fördern die Heilung und die Bildung eines Mikrobioms, das Psyche und Immunsystem optimal unterstützt.
.
Im Konzept der Heilung werden folgende Prinzipien anerkannt:
1. Der Mensch ist ein spirituelles, geistig hochentwickeltes Wesen, das nicht an seiner Hautoberfläche endet und ein riesiges Potenzial in sich birgt. Er ist ein mehrdimensionales Wesen mit mehreren „Körper-Ebenen (physischer Körper, mentaler Körper, emotionaler Körper, Energie-Körper, kausaler Körper und andere), die alle miteinander verbunden sind und interagieren.
2. Der Mensch ist ein auf allen Ebenen verbundener Teil des Ökosystems Erde, eines lebendigen Organismus, sowie ein integraler Teil des gesamten Universums.
3. Die 5 biologischen Naturgesetze.
4. Alle Lebewesen verfügen über ausgezeichnete Selbstheilungskräfte und ein auf Heilung ausgerichtetes Immunsystem. Dieses gilt es primär und auf allen Ebenen zu unterstützen, um Krankheiten vorzubeugen und zu heilen. Darüber hinaus können alle Lebewesen, die durch sie fließenden Heilkräfte für andere Lebewesen einsetzen.
5. Jede Krankheit hat eine Botschaft. Alles, was uns in unserem Leben begegnet, ist ein Spiegel unserer verinnerlichten Programme und wird als Möglichkeit zu Heilung und Wachstum angesehen - sowohl individuell als auch kollektiv. Von nun an fokussiert sich die Medizin nicht mehr auf Symptome, sondern auf die Ursachenerkennung und die Vorbeugung von Krankheiten.
.


Das Heilerteam jedes Patienten sorgt dafür, dass sich die Heilungssuchenden ganzheitlich gesehen fühlen und ihre individuellen Bedürfnisse wahrgenommen werden.
Präventivmaßnahmen haben Priorität. Dazu zählen regelmäßige, begleitete Fastenkuren, die regelmäßige Reinigung des Körpers und der Energiesysteme, das Wissen um ganzheitliche Gesundheit und Methoden, die uns unterstützen, uns selbst zu erkennen, uns neu zu orientieren, Stress zu minimieren und hinderliche Grenzen zu überwinden.
Jeder Mensch wird dabei unterstützt, die für ihn optimale Ernährung und Form der aktiven Bewegung zu finden. Bei allen Aktivitäten steht die Stärkung der Selbstheilungskräfte im Vordergrund.
Sowohl in der Prävention, als auch im Heilungsprozess spielt der individuelle künstlerische Ausdruck eine große Rolle. Singen, Musizieren, Malen, die Bildhauerei, Tanzen, Eurythmie oder Rollenspiele lassen uns körperliche und mentale Grenzen überwinden und unterstützen die Harmonisierung von Körper, Gefühlen, Geist und Seele.
Bei der Ursachensuche von chronischen Krankheiten wird systemisch geforscht: dabei werden Körper, Seele, Geist und die Geschichte des Menschen, das Familiensystem sowie seine Umwelt mit einbezogen.
Wir wenden vor allem sanfte, kausale Therapien an, die die Ursachen einer Krankheit heilen und gleichzeitig die Selbstheilungskräfte aktivieren:
Diese Heilmethoden umfassen unter anderem Naturheilkunde, Homöopathie, Osteopathie, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Traditionelle Europäische Medizin, Ayurveda oder Anthroposophische Medizin oder Frequenzmedizin.
Natürliche und regional gewachsene und produzierte Heilmittel werden bevorzugt. Denn diese weisen im Vergleich zu den Produkten der Pharmaindustrie kaum Nebenwirkungen auf. Sie können vom menschlichen Organismus besser assimiliert werden und fördern dabei auch noch die lokalen Produzenten.
Um das natürliche Mikrobiom der Menschen nicht durch chemische Desinfektionsmittel zu schwächen, werden bevorzugt lebensförderliche Mikroorganismen (EM), Ozon oder Wasserstoffperoxid zur Desinfektion und natürliche Mittel, wie Essig, Zitrusfrüchte oder Natron, zur Reinigung verwendet.
Am Lebensende dürfen wir unsere Körper in Würde verlassen. Sterben wird als natürlicher Übergang begleitet. Schmerz- und Symptomlinderung stehen im Vordergrund, ohne das Leben künstlich zu verlängern.
Wir Menschen tragen wieder selbst die Verantwortung für unsere Gesundheit und wir haben volle Entscheidungsfreiheit über unseren Körper.
.

1.H) SEXUALITÄT UND PARTNERSCHAFT
Auf der neuen Erde wird Partnerschaft als bewusster Übungsweg geachtet.
Wir sind uns bewusst, dass unsere Partner oftmals jene Schatten in uns wach rufen, die in diesem Moment gesehen und geheilt werden wollen.
Wir lernen, in liebevoller Kommunikation, Offenheit und gegenseitigem Verständnis zu wachsen – getragen von Mitgefühl, Vergebung und der Bereitschaft, uns selbst und einander auch auf tiefen Ebenen zu begegnen.
Wir ehren die Sexualität als eine kraftvolle, heilige und schöpferische Kraft. Sie wird in Würde, Achtsamkeit und Respekt und bewusst als ein kreativer Ausdruck von verkörperter Liebe gelebt.
Praktiken wie das bewusste, achtsame Erleben des Körpers, die Bewahrung der Orgasmusenergien, die bewusste Lenkung der Lebensenergien oder die Liebe-volle, energetische Vereinigung zweier Menschenwesen sind Teil unseres kollektiven Lernens und Erinnerns.
Wir stärken das gesunde Männliche und das gesunde Weibliche in allen Menschen.
Das heisst, wir nähren die Präsenz, Klarheit und Richtungskraft ebenso wie die Empfänglichkeit, Intuition und Hingabe.
In uns selbst und in unseren Beziehungen.
Da es nicht mehr nötig ist, Partnerschaften aus finanziellen oder sozialen Gründen zu schließen, werden diese aus echter Verbundenheit geschlossen.

1.I) DIE GEBURT VON MENSCHEN UND AUCH TIEREN WIRD ALS HEILIGES RITUAL GEACHTET
Werdende Eltern haben ein Bewusstsein dafür, dass jegliche vor der Schwangerschaft bestehende Lebensthemen, die nicht gelöst oder integriert wurden, mit dem Kind erneut "zur Welt gebracht" werden und spätestens dann die Eltern damit konfrontieren. Daher achten werdende Eltern darauf, eventuelle Themen oder Blockaden im Vorfeld einer Schwangerschaft zu heilen.
Schon die Empfängnis eines Menschen wird bewusst als ein heiliger Akt gelebt.
Mit dem Wissen, dass sich die Gefühle und Gedanken der Eltern, besonders aber der Frauen, direkt auf das Baby übertragen, werden Frauen schon in der Schwangerschaft geschützt und durch ihre Herausforderungen begleitet.
Bei der Untersuchung von schwangeren Frauen wird der gefährliche Ultraschall nur im äußersten Notfall eingesetzt.
Frauen und Männer erhalten freien Zugang zu Geburtsvorbereitungskursen, die von erfahrenen und ganzheitlich denkenden und fühlenden Hebammen und Doulas (Geburtshelferinnen) entwickelt werden.
Beide Eltern werden auch auf ihre Rolle als Begleiter eines Menschenwesens in das Abenteuer Lebenvorbereitet.
Frauen entscheiden selbst, wie und wo sie gebären möchten, ob in Geburtshäusern, zu Hause oder im Freien – im Wald, im Meer oder an besonderen Kraftplätzen – in jedem Fall geschützt, in Ruhe und gerne auch im Kreis ihrer Familie oder anderer Frauen.
Die Geburtsräume sind für das aus dem mütterlichen Bauch sich gebärende Baby angenehm dunkel gestaltet und nur von Lichtquellen mit natürlichen Lichtfrequenzen indirekt erhellt.
Im Geburtsprozess werden alle natürlichen Vorgänge und die wichtigen hochsensiblen Bindungsprozesse respektiert und zugelassen. Invasive Eingriffe und jede Form von Störung des natürlichen Geburtsprozesses wird nach Möglichkeit vermieden.
Jedes Menschenwesen wird auf liebevolle, natürliche und achtsame Weise in Würde in die Welt begleitet.
Die Nabelschnur bleibt so lange unberührt, bis sie auspulsiert ist – d.h. bis das wertvolle Blut vollständig in den Körper des Babys geflossen ist.
Bei sogenannten „Lotus-Geburten“ bleibt die Nabelschnur solange zwischen der mütterlichen Plazenta und dem Baby erhalten, bis sie sich von selbst löst.
Um das Liebesband, die Bindung zwischen Müttern und Vätern und ihrem Nachwuchs zu stärken, wird dem jungen Wesen von Anfang an Sicherheit und Geborgenheit vermittelt. Der junge Mensch verbringt die ersten Lebensjahre in liebevollem, engem Kontakt mit seiner Familie.
.
Um das Baby mit den besten Nährstoffen der natürlichen Muttermilch zu versorgen und der Mutter zu ermöglichen, ihrem Baby die liebevollsten Informationen und Frequenzen weiterzugeben, werden Frauen optimal unterstützt, ihre Babys in geschützter Atmosphäre zu stillen.
Ungewollt Schwangere werden in allen Lebensbereichen unterstützt.
Frauen, die aus irgendeinem Grund ihre Babys nicht bei sich behalten können oder wollen, lernen – wenn sie das möchten – schon in der Schwangerschaft die Paare kennen, die ihr Baby nach der Geburt liebevoll aufnehmen werden.
In der Übergangsphase - in einer Welt, die noch mit gesundheitsschädlichem Elektrosmog gestört war - wude darauf geachtet, dass dass besonders Schwangere, Babys und junge Menschen diesem so wenig wie möglich ausgesetzt werden, um ihnen eine gesunde und natürliche Entwicklung und Entfaltung zu ermöglichen.

1.J) DER TOD – NEUGEBURT IN DIE NÄCHSTE DIMENSION
Wenn wir die Angst vor dem Tod verlieren– uns selbst als unendlichesund ewiges Wesen erkennen –und sind wir nicht mehr so leicht manipulierbar.
Gemeinsam mit Sterbebegleitern aller Religionen entstehen Kurse, die es Menschen ermöglichen, einen angstfreien und würdevollen Zugang zum Thema „Tod“ zu entwickeln. Ebenso werden Menschen unterstützt, sich mit allen Lebensbegleitern zu versöhnen und Dankbarkeit für ihren Lebensweg zu entwickeln.
Die auf der Erde zurückbleibenden Menschen lernen, ihre Gefühle von Schmerz und Trauer frei zuzulassen und zu verarbeiten.
.
Auch dürfen Angehörige den Körper ihres geliebten Menschen ein paar Tage zu Hause oder in einem kühlen sakralen Raum aufgebahrt lassen, damit sich die Seele langsam und sanft lösen kann und die Angehörigen genügend Zeit haben, um einen gebührenden Abschied von ihren Liebsten nehmen zu können.
Indem wir unsere Körper in gesunder, lebendiger Erde oder „Reerdigungs“-Anlagen kompostieren, übergeben wir unsere Körper wieder dankbar dem Kreislauf des Lebens.
Unter Berücksichtigung der Werte verschiedener Kulturen und Religionen sind gegebenenfalls Verbrennungen von Körpern, die viele Toxine oder Ähnliches enthalten, aus grundwasserhygienischen Gründen vorzuziehen.
Die Angehörigen dürfen frei entscheiden, wo sie die Asche ausstreuen möchten.
Jede Kultur kann die Körper ihrer Lieben unter Rücksichtnahme auf das Wohl allen Lebens auf ihre Weise bestatten.
Auch „Waldbestattungen“ und „Baumbestattungen“ erfreuen sich großer Beliebtheit. Langsam wandeln sich die Friedhöfe in Friedwälder.

1.K) DER TECHNISCHE FORTSCHRITT DIENT DEM LEBEN
Wir sind uns bewusst, dass alle Lebewesen der Erdeuntrennbar mit den natürlichen terrestrischen und kosmischenelektromagnetischen Feldern verbunden sind.Und dass wir nur dann wahrhaftig gesunden können,wenn wir uns mit diesen Zyklen und Frequenzen der Erdeund des Kosmos ungestört in Resonanz befinden.
Alle Formen von künstlich angewandter Technologie, die lebende Organismen negativ beeinflussen können, wurden abgeschaltet und rückgebaut!
Dazu zählen insbesondere kabelfreie Telekommunikationstechniken ohne Unbedenklichkeitsprüfung (zum Beispiel 5G). Ebenso schädliche Anwendungsformen von künstlicher Intelligenz (KI), Mikrochips (RFID, Digitaler ID), IoT (Internet of Things), Smartmeter oder Videoüberwachungssystemen.
Wir sind dankbar, dass wir nun wieder frei und ohne bewusstseinskontrollierende Technologien und künstliche Wetterveränderung leben.
Sobald uns klar wurde, wie schädlich sich die ursprünglichen Handyfrequenzen auf Menschen, Tiere und Pflanzen ausgewirkt haben, wurden in der Umbauphase sofort und allerorts strahlungsfreie Gebiete eingerichtet, in denen sich kranke und strahlungssensible Menschen niederlassen und erholen konnten.
Wir nutzen nun nur mehr Telekommunikations-Frequenzen, die nicht nur für alle Lebewesen unschädlich, sondern sogar lebensförderlich sind.
Technologien, die dem höchsten Wohl allen Lebens dienen, werden weiter entwickelt und achtsam angewandt.

1.L) LICHT- UND TONFREQUENZEN DIENEN DEM IMMUNSYSTEM
Unsere Leuchtmittel sind an das natürliche Lichtspektrum angeglichen und somit unschädlich für alle Lebewesen.
Um Lichtverschmutzung zu vermeiden, werden nachts externe, unnatürliche Lichtquellen reduziert und Straßenbeleuchtungen himmel- und seitenwärts abgeschirmt.
Strände, an denen Tiere ihre Eier ablegen bleiben dunkel, damit frisch geschlüpfte Tierbabies dem Licht des Mondes folgen können.
In der Musik wird der Kammerton A wieder auf 432 Hertz gestimmt.
Wir kennen die natürlichen Frequenzen unseres Körpers und haben heilende Klänge und Musikstücke entwickelt, die diese Frequenzen harmonisieren und somit ansere Kraft und Selbstheilung anregen.
Technisch erzeugte Rhythmen werden mit leicht unregelmäßigen Takten produziert, damit sie die natürliche Herzkohärenz nicht durch komplett regelmäßige Frequenzen stören.
Speichermedien geben Musik oder andere Klänge so natürlich, wie technisch möglich, wieder.
Um die Navigationsfähigkeit der Wasserbewohner nicht zu stören werden technisch erzeugte Schallwellen in allen Gewässern nur mehr in Notfällen eingesetzt.

1.M) 13-MONDE-KALENDER
Wir sind zu einem 13-Monde-Kalender zurückgekehrt, der mit den natürlichen Rhythmen und Zyklen der Erde im Einklang ist.
So haben wir 13 mal 28 Tage plus einen „Dankbarkeitstag für die Schöpfung“ der weltweit gefeiert wird.
Wir ehren die Zeitqualitäten, feiern bedeutungsvolle Rituale und die Jahreskreisfeste unserer Ahnen in tiefer Verbindung mit der Erde und der Natur.
Es müssen auch keine physischen Geschenke mehr gekauft werden, die unnötig Abfall generieren. Denn die tief empfundenen „Geschenke“, an denen wir uns an Feiertagen erfreuen, kommen aus unserer fühlbaren Verbindung miteinander und der Erde.

1.N) DIE GESUNDHEIT DES WELTRAUMS
Die Gesundheit des Weltraumsist essenziell für unser Leben.
Satelliten, Weltraumwaffen oder andere technische Geräte, die die natürlichen lebenswichtigen kosmischen Frequenzen stören, wurden abgebaut.
Der Weltraummüll wurde zur Erde zurückbefördert und hier rückstandslos wiederverwertet.
Wir anerkennen auch im Weltraum die Intelligenz der Schöpfung.
Der Himmel als integraler Bestandteil allen Lebens wird geschützt und rein gehalten.

Melde Dich an, um zu kommentieren.