Living Earthgepostet am: 18. Jänner 2023

DER BODEN IST EIN LEBENDIGER ORGANISMUS

Entdecke die faszinierende Welt unter unseren Füßen. Mit fünf erklärenden Videos und vielen weiterführenden Links.

Inspirierendes Wissen

Jeder einzelne von uns Menschen kann so viel dafür tun, um den Zustand unserer Erde zu verbessern. Und es ist eine gute Idee, dabei mit dem Boden zu beginnen. Denn ein gesunder Humus ist die Basis für gesunde Menschen, Tiere, die Luft und unsere Gewässer.
Unsere Böden haben das Potenzial, auch 20 Millarden Menschen zu ernähren. Das Problem, vor dem wir heute stehen, ist also sicher nicht die Zahl der Menschen, die gerade auf der Erde inkarniert sind, sondern unsere Entfremdung vom Boden. Die Lösung liegt also darin, den Boden verstehen zu lernen. Und den Boden durch ein Verständnis für das Wunder des Lebens, das sich darin entfaltet, schützen zu wollen.
Auch die Pflanzen selbst sorgen dafür, dass ihr Lebensraum aufgebaut wird. Rund ein Drittel der Photosyntheseenergie schicken sie als flüssigen Kohlenstoff in den Boden. Jeden Moment finden in jedem Quadratzentimeter des Bodens unendlich viele symbiontische Prozesse statt, die dafür sorgen, dass dass frischer und gesunder Humus aufgebaut wird.

Franz Rösl, der Begründer der IG GESUNDER BODEN nimmt uns in diesem Gespräch mit auf eine Reise in die faszinierende Welt des Bodens. Wir erfahren, wie wichtig diese symbiontischen Verbindungen der Pflanzen mit den Mikroorganismen und Pilzen nicht nur für den Aufbau eines gesunden Humus sind, sondern auch einen direkten Einfluß auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden haben. Und wie wichtig es ist, dass in der Landwirtschaft wieder Pflanzen angebaut werden, die die Fähigkeiten für diese Symbiosen in sich tragen. Denn im Vergleich zu Ursorten haben zum Beispiel konventionelle Getreidesorten nur mehr 1% der Fähigkeit zu diesen Verbindungen, die auch für unser menschliches Immunystem essenziell sind. Denn nur was im Boden ist, wird auch in unserem Darm, dem Zentrum unseres Immunystems zu finden sein.

Willst Du Krankheit, dann unterbrich symiontische Prozesse.
Willst Du Gesundheit, dann fördere symbiontische Prozesse.

Schaue Dir gern gleich das Gespräch mit Franz Rösl an und entdecke viele weitere, faszinierende Abläufe im Boden und was Du als Bauer, Landwirt, Gärtner oder Käufer von Lebensmitteln zum Bodenaufbau beitragen kannst:
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Schaue Dir gerne auch das Video weiter unten an, wo Dir die Zusammenhänge durch eine gute visuelle Darstellung nahe gebracht werden. Ganz unten findest Du dann noch ein weiteres Interview-Gespräch mit Franz Rösl und ein Time-Lapse Video eines sehr, sehr spannenden Humus-Aufbau-Projektes.

HIER findest Du ein weiteres VIDEO, in dem die Bedeutung der Mykorrhizen für den Boden, das Pflanzenwachstum und die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens erklärt wird. Die Pilze haben sogar noch die Fähigkeit Nitrate im Boden zu Eiweißstoffen zu verstoffwechseln.

Der folgende Text stammt ursprünglich von Ann-Kristin Schabloswky und wurde von mir bearbeitet.

Bodenleben - Lebensboden

Die Schöpfung ist einfach und klar - und wenn es nicht einfach ist,
dann haben wir die Schöpfung noch nicht verstanden“
Franz Rösl

Der Boden ist ein lebendiger Organismus - das dürfen wir verstehen und in unserem Herzen verinnerlichen. In diesem Bewusstsein treten wir dem Boden unter unseren Füssen ganz anders gegenüber:
Mit Achtsamkeit, Dankbarkeit, Freude, Liebe, Wertschätzung und Respekt.
Und je intensiver wir uns mit dem Boden beschäftigen, desto größer wird unsere Dankbarkeit und unsere liebevolle Verbindung zum Boden werden.
Im Boden finden wir ein Universum, von dem die Wissenschaft selbst zugibt, nur circa ein Prozent zu wissen. Im Boden finden wir Regen- und andere Würmer, Asseln, Tausendfüßler, Käfer, Spinnen, Bärtierchen, Pilze und eine nicht zu zählende Menge an Mikroben (Bakterien, Viren, Protozoen, Archaeen).

In einer Handvoll Erde befinden sich mehr Lebewesen
als Menschen auf unserem Planeten.

In seiner Vielfalt und Komplexität ist die unterirdische Welt vergleichbar mit dem großen Korallenriff vor der Küste Australiens. Weniger schillernd und bunt, doch nicht minder faszinierend. Vorausgesetzt diese Erde ist gesund.

Das Universum ist vollkommen
Wer es verändern will, verdirbt es
Wer es besitzen will, verliert es
Laotse

Missstände

Durch den Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden, durch Bodenverdichtung mit schweren Maschinen, durch häufiges Pflügen und durch das unbedeckt lassen des Bodens haben wir diesem schweren Schaden zugefügt. In seiner Hybris hat der Mensch die Natur optimieren wollen und lange nicht erkannt, dass es nichts zu optimieren gibt. Es heißt, unser Boden hat nur noch Kapazität für 60 Ernten*. Diese Vorstellung wird jeder Mensch entsetzlich finden. Mehr noch, wenn er sich eine lebenswerte Zukunft für seine Kinder und Enkel wünscht.

Doch jedes Problem beinhaltet in sich die Lösung und es ist hohe Zeit diese Lösungen zu finden und umzusetzen. Wie anfangs erwähnt, geht das Verständnis für das Wirken aller im Boden befindlichen Lebewesen, ihre Interaktionen untereinander, mit den Pflanzen und dem Organismus Boden selbst allem voraus. Demut, Dankbarkeit und Respekt für diese Vorgänge der Natur sind die unbedingten Voraussetzungen dafür, ein hingebungsvoller Teil dieser Prozesse zu werden.

Denn neben der Fülle der bereits erwähnten Lebewesen im Boden wird er ja auch noch von Pflanzen bevölkert. Und diese sind entgegen der landläufigen Meinung keine Egoisten, welche dem Boden nur Wasser und Nährstoffe entziehen und wir beides deshalb permanent nachliefern müssen. Pflanzen sind selbstlose Wesen. Sie geben 50% des aufgenommenen und durch Photosynthese umgewandelten Sonnenlichts in Form von (Zuckerverbindungen) über ihre Wurzeln an die Mikroorganismen im Boden ab. Sie leben also in Symbiose (Zusammenarbeit zum allseitigem Vorteil) mit den Bodenorganismen. Pflanzen sind Meister der Symbiose. Auch der für die Fruchtbarkeit so wichtige Humus ist ein Resultat dieser symbiontischen Prozesse.

Wenden wir nun Kunstdünger und/ oder Pestizide an, so werden die symbiontischen Verbindungen unterbrochen, über welche sich die Pflanze nicht nur ernährt, sondern auch viele weitere lebenswichtige Funktionen (z.B. Schutz vor Schädlingen und Krankheiten) sichert. Wir haben das Milieu verändert und geschädigt. In der Folge wird die Pflanze dann über regelmäßige Gaben von künstlichem Dünger zwangsernährt und mit Pestiziden „geschützt“.

Ein weiterer Missstand sind die Monokulturen. Die Natur liebt Vielfalt - keine Einfalt. Und das hat gute Gründe. Wir dürfen verstehen, dass Schubladendenken schadet, dass der Boden als Organismus, die Pflanzen und das Bodenleben eine symbiontische Einheit, ein System bilden. Nur eine hohe Artenvielfalt und Diversität, sowohl ober- als auch unterirdisch ist Garant für einen gesunden, lebendigen und humusreichen Boden mit Selbstheilungskräften.

Nachfolgend resultieren daraus saubere Luft, klares lebendiges Wasser, ein ausgeglichenes Klima und Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Menschen. Wer wünscht sich das nicht? Und ist es nicht genial - wir brauchen „nur“ einen Faktor zu ändern und erzeugen damit eine gigantische Welle an positiven Veränderungen unserer Mitwelt. Überdies ist gesunder Boden wegen seiner Struktur viel weniger erosionsgefährdet, hat eine enorm hohe Wasseraufnahmefähigkeit und kann mehr CO2 aus der Luft binden.

Das sind doch alles gute Gründe, damit wir uns gemeinsam um die Gesundung unserer Böden kümmern, oder? Denn was wir dem Boden, Pflanzen und Tieren angetan haben, haben wir uns auch selbst angetan. Auch wir Menschen sind von Mikroben besiedelt, welche uns gute Dienste leisten. Allein zwei kg von ihnen leben in unserem Darm (das entspricht ungefähr unserer Gehirnmasse). Insgesamt bestehen wir aus viel mehr Mikroorganismen als aus menschlichen Zellen. Der größte Teil der für uns nutzbaren Gene stammt von „fremden“ Lebewesen (von insgesamt 15 Millionen stammen nur 30.000 von uns selbst, das sind 0,2%!).

Diversität garantiert Gesundheit

Somit ist der Mensch ein Ergebnis seiner Mitwelt. Die Evolution konnte uns überhaupt nur über solche Prozesse hervorbringen. Mikroorganismen ermöglichen uns Funktionen, welche wir selbst gar nicht erfüllen könnten. Und auch bei uns gilt: eine hohe Diversität garantiert Gesundheit, weil verschiedene Arten verschiedene Kompetenzen besitzen. In jedem Bereich gibt es spezialisierte Mikroorganismen. Die einen trainieren das Immunsystem, andere produzieren Vitamine und Enzyme, wieder andere sind an der Verdauung beteiligt oder übertragen sogar Signale an unser Hirn.

Die meisten Europäer haben jedoch heute nur eine 10% ige Diversität gegenüber Menschen, die in Südamerika oder Afrika noch naturverbunden leben. Unser körpereigenes Milieu ist geschädigt, unser Mikrobiom empfindlich reduziert. Übrigens vererben wir dieses Mikrobiom auch an unsere Nachkommen. Und wir können nur weitergeben, was da ist. Machen wir uns also bewusst, welches Milieu wir durch unser Handeln oder Unterlassen organisieren: im Darm, auf der Haut, in und auf der Pflanze, im Kompost, ja sogar im sozialen Bereich. Zusammengefasst erkennen wir also:

  • Boden ist das Gesamtimmunsystem der Schöpfung.
  • Alles in der Natur ist nur lebendig, weil es gemeinsam lebendig ist.
  • Gesundheit basiert auf einem symbiontischen Milieu des Friedens im miteinander.
  • Und je gesünder der Boden, desto ausgeglichener, friedfertiger, resilienter und vitaler der Mensch.
Schaue Dir gerne folgendes Video an, das den Zusammenhang zwischen Bodenbarbeitung, Dünger und Bodengesundheit besonders eindrucksvoll darstellt: .

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Was fangen wir nun an mit diesem ganzen Wissen?


Oft meinen wir ja, der Einzelne kann gar nichts ändern und geben die Verantwortung gern ab (an Politiker oder Landwirte).


Das wichtigste ist die bewusste Entscheidung in die Selbstverantwortung, die Eigenmacht zu gehen.

Eine kleine Liste möglicher Lösungsvorschläge, die du gern nach Belieben erweitern darfst:

🌿 möglichst viele Pflanzen ansäen, auch miteinander, auch Wildpflanzen als Partner willkommen heißen
🌿 absoluter Verzicht auf Kunstdünger und Pestizide
🌿 eigenen Kompost herstellen und verwenden
🌿 animpfen des Saatgutes mit hochwertigem Impfkompost
🌿 Verwendung von Ferment7oxy
🌿 möglichst wenig bis gar nicht umgraben/ pflügen
🌿 Boden immer bedeckt, „grün“ halten

Und da wir nicht alle Gärtner oder Landwirte sind ein paar Punkte, die jeder umsetzen kann:

🌿 Einkaufsverhalten überdenken (regional, saisonal, biologisch bei Lebensmitteln und Mitweltfreundlich bei Reinigungsmitteln, Kleidung, Möbeln etc.)
🌿 Energieverbrauch reduzieren
🌿 Bokashi- Eimer und/ oder eine Wurmkiste für die eigenen Küchenabfälle benutzen
🌿Trockentrenntoilette verwenden

Beim Wasserklosett werden aus 1.000 Gramm Scheiße
50.000 Gramm Unrat-Gift.
Beim Humusklosett 50 Gramm Rohstoff-Gold!
Friedensreich Hundertwasser

🌿 Vernetze Dich mit Bauern Deiner Region. Unterstützen sie durch Wertschätzung, kaufe vor Ort ein, helfe z. B. bei der Ernte
🌿 Solidarische Landwirtschaft gründen
🌿 Müll in der Natur/ am Straßenrand aufsammeln
🌿 Agnihotra (vedisches Feuerritual)

*Quelle: Aussage von Maria Helena Sameda, Expertin für Ressourcenschutz der FAO 2015, bei der Vorstellung des ersten UN- land degradation reports



WICHTIGE LINKS:

Eine genaue Anleitung, wie Du selbst ein Humus-Event organisieren kannst und den tollen Humus-Vortrag von Franz Rösl findest Du in der Lösung WERDE HUMUS-BOTSCHAFTER UND ORGANISIERE EINEN HUMUS-ERLEBNISTAG.

In der Lösung RICHTIG KOMPOSTIEREN, REICHHALTIGEN HUMUS GEWINNEN findest Du eine detaillierte Anleitung zum Kompostieren und ebenfalls ein sehr aufschlußreiches Video-Interview mit Franz Rösl.

Wie Du selbst Dünger ganz natürliche Dünger herstellen kannst und warum es beim Düngen hauptsächlich um den Aufbau des Bodenlebens gehen sollte, erfährst Du in der Lösung NATÜRLICH DÜNGEN. Auch hier kannst Du von Franz essenzielles Wissen zum Boden lernen.

Tauche in den Boden ein und entdecke dort das vielfältige BODENLEBEN mit all seinen unterschiedlichen Funktionen.

Lerne wichtige Details über BODENAUFBAU und -BEURTEILUNG. In dieser Lösung findest Du viele praktische Anleitungen, um die Qualität des Boden bestimmen zu können.

Vielleicht interessiert Dich auch die ELEKTROKULTUR.

Finde alle unsere Lösungen zum Thema Boden auf der Seite WIR RENATURIEREN UNSERE BÖDEN und in verschiedenen Foren in der LANDSCHAFT DER COMMUNITY auf der LIVING EARTH.

Auf der Seite der IG GESUNDER BODEN findest Du viele weitere Artikel und Interview zum Thema Boden. Besuche auch gerne den jährlichen Bodentag der IG, der immer im Herbst stattfindet.

Unter folgendem Link findest Du noch viele Details zum Thema BODEN - Lehrmaterial für Schulen.
HANDREICHUNG "LERNORT BODEN"
Die Handreichung bietet Unterrichtsmaterial für den handlungsorientierten und fächerübergreifenden Unterricht in der Sekundarstufe der Hauptschule, der Realschule und des Gymnasiums in Bayern und den Einsatz in der außerschulischen Bildung.
Der modulare Aufbau der Handreichung mit jeweils einführenden Sachinformationen und einer Fülle ausgearbeiteter und praxiserprobter Arbeitsblätter ermöglicht es, je nach Fragestellung, Schulart und Jahrgangsstufe, unterrichtlichem Konzept und zur Verfügung stehender Zeit auszuwählen. In besonderem Maße lassen sich Teilaspekte auf unterschiedliche Unterrichtsfächer verteilen oder in fächerübergreifenden Projekten erarbeiten.

Lies gerne auch die STUDIE GESUNDER BODEN, die von Sarah Wiener in Auftrag gegeben wurde. Du findest sie ganz unten in dieser Lösung als PDF.

Zwei Videos zum Abschluss

1. HUMUSBILDUNGS-PROJEKT
Dieses Video zeigt im Zeitraffer, wie Humus auf den Ausgangsmaterialien Sandstein und Kalkstein durch Zugabe einer Mixtur aus Mikroben auf organischem Material gebildet wird.
Das Video zeigt die ersten 365 Tagen dieses HUMUS Projektes. Sehr beeindruckend!
Du siehst darin auch einige Mikroskopie-Sequenzen.
Diese Visualisierung ist inspiriert von Annie Francé.

Das E-BOOK mit dem Titel HUMUS von Annie Francé-Harrar, ergänzt durch Anmerkungen von Ines Fritz kannst Du HIER downloaden.
Das Buch beschreibt die drohende Gefahr der Humusdegradation als Folge der intensiven Landwirtschaft, die auf maximalen Ertrag aber nicht auf Erhalt der Bodenfruchtbarkeit ausgerichtet ist. Es werden auch Lösungsansätze aufgezeigt und an praktischen Beispielen aus der Beratungstätigkeit für das Mexikanische Landwirtschaftsministerium deren Umsetzung demonstriert.

2. INTERVIEW MIT FRANZ RÖSL
In diesem Video erklärt uns Franz Rösl den Zusammenhang zwischen Bodengesundheit, Bodenleben, Symbiosen und der Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Menschen auf herzöffnende Weise. Ohne gesunde Böden gibt es kein gesundes Leben, kein ausgeglichenes Klima, kein sauberes Trinkwasser, keine saubere Luft und folglich auch keine gesunden Menschen.
Wir Menschen dürfen damit beginnen, die symbiotischen Beziehungen und die Kreisläufe des Lebens zu verstehen.

In dem unten stehenden PDF "GESUNDER BODEN – GESUNDER MENSCH" von Markus Puschenreiter & Team, die von Sarah Wiener in Auftrag gegeben wurde,
findest Du viele weitere sehr interessante und gut erklärte Zusammenhänge zwischen Bodengesundheit, gesunden Lebensmitteln, gesundem Wasser, Wasserkreisläufen uvm. Sehr lesenwert!
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Material

Online-Quellen & weiterführende Links

Vorträge beim Humus- Event, Kompostworkshop, Bodentag der "Interessengemeinschaft Gesunder Boden"

Sponsor:innen dieser Lösung

Werde die/der Erste, die/der diese Lösung sponsert und so die Arbeit dahinter wertschätzt.

Kommentare (1)

Ehemaliges Mitglied12.1.2025
Danke Dorothee und Christine für Eure wichtigen Hinweise und Anregungen, die ich auch so gerne umsetzen werde!

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