Catharina Rolandgepostet am: 02 October 2024

HEILENDE WALDLUFT

Von Terpenen, Biophotonen, Anionen und Bodenbakterien, die Du einatmen solltest + eine symbiontische Waldatemübung

Do it yourself

Sobald ich das Gefühl habe, dass ich krank werden könnte, spüre ich sofort den Impuls in den Wald zu gehen. Dort angekommen, atme ich erst einmal ein paar Male ganz tief aus, um die alte Luft aus allen Teilen meiner Lunge herauszupressen.
Und dann atme ich sie ganz bewusst und tief ein - DIE HEILENDE LUFT DES WALDES. Und ich spüre ihre Wirkung sofort.

In den letzten Jahren durfte ich von vielen wundervollen Menschen lernen, warum die Luft im Wald so gesund für uns ist.
Mein besonderer Dank gilt dabei einem ganz großartigen Biologen, Clemens G.Arvay, der zu seinem Lebzeiten so viel in unserem kollektiven Bewusstsein wachgerufen hat.
Besonders in seinen wertvollen und sehr inspirierenden Büchern DER BIOPHILIA EFFEKT und DER HEILUNGSCODE DER NATUR, in seinen Videos und Interviews hat er uns immer wieder daran erinnert:
Wir Menschen sind Naturwesen. Und erst, wenn wir uns wieder ganz auf die Natur einlassen, uns mit ihr verbinden, werden wir wieder so richtig gesund, wird unser Selbstheilungssystem aktiviert.

Durch Clemens wurde mir auch klar: Wenn wir in der Natur sind, dann sind wir zuhause, sind wir "drin". Wenn wir uns in einem Gebäude aufhalten, dann sind wir "draußen".
Jeder Aufenthalt drin in gesunder Natur hilft uns, uns zu rekallibrieren, um immer mehr zurück in unseren natürlichen und kraftvollen Zustand zu kommen.
Dabei gilt es selbstverständlich auch, die diversen schädlichen Umwelteinflüsse wieder aus unserem Körper zu entfernen.
Gesunde Luft zu atmen ist ein wichtiger Schritt dabei, denn wir entgiften auch viel über unseren Atem.
Und gesunde Luft zu atmen, ist wie besonders wertvolle "Superfoods" zu essen.

DER WALD ALS HEILAPOTHEKE

Der Wald ist ein ganzheitlicher Heilungsraum. In einem hellen und gesunden Wald, wird unser parasympathisches Nervensystem aktiviert. Es fällt uns viel leichter, unseren Stress loszulassen. Wir entspannen uns. Der Wald ist auch bereit, unsere Emotionen und belastenden Glaubenssätze aufzunehmen und zu verdauen.

Auf vielen Ebenen ist der Wald ein hoch intelligentes Ökosystem, eine kraftvolle Wesenheit, von der wir so viel lernen können.

In dieser LÖSUNG lade ich Dich ein, mit mir einen Waldspazierganz zu machen, bei dem wir uns ganz auf die LUFT und unseren ATEM fokussieren werden.

Stelle Dir vor, dass Du nun vor einem großen, gesunden alten Wald stehst. Es ist ein heißer Sommertag, aber Du spürst schon wie Dir die angenehm kühle und duftende Waldluft entgegen strömt.

Bist Du bereit einzutreten? Dann lade ich Dich ein, diesen Heilungsraum ganz achtsam und voller Demut zu betreten. Wie einen Tempel, in dem ein heilendes Wesen wohnt und Dich eingeladen hat, es zu besuchen.

WIR ATMEN MIT DEN BÄUMEN

Sobald Du diesen Tempel betreten hast, atmest Du die sauerstoffreiche Luft der Waldwesen ein. Und die Waldpflanzen werden ihren Lufthunger gleich mit dem Kohlendioxid stillen, das Du ausgeatmet hast. Mache Dir diesen Kreislauf einmal ganz bewusst. Ist das nicht wunderschön.
Wenn Du magst, dann suche Dir eine Pflanze und verbringe ein paar Minuten mit ihr in diesem Bewusstsein von Geben und Nehmen. Ein Teil von Dir wird nun zu einem Teil der Pflanze. Ein Teil der Pflanze wird nun zu einem Teil von Dir.

Weißt Du überhaupt, wie Bäume atmen?

Wie Bäume atmen
Bäume atmen durch kleine Spaltöffnungen, die sich an der Unterseite der Blätter befinden. Diese Spalten können die Bäume je nach Bedarf öffnen und schließen. Hat der Baum wenig Wasser zur Verfügung, dann schließt er diese Spalten, um nicht zu viel feuchte Luft zu verlieren. Steht er prall im Saft, dann stehen die Blattspalten weit offen. Es ist ein fein justierbares Instrument, mit dem sich der Baum an verändernde Umweltbedingungen flexibel anpassen kann. Diese Eigenelastizität kann allerdings durch Schadstoffe in der Luft beeinträchtigt werden. So kann es passieren, dass diese Spalten auch bei Trockenheit weit offen bleiben, der Baum dadurch unentwegt Wasser verliert und verntrocknet, auch wenn seinen Wurzeln genug Wasser zur Verfügung steht.
Man hat herausgefunden, dass die Spaltöffnungen der Blätter auch auf den Gesang von Vögeln reagieren.

In unseren Breitengraden verarbeitet ein erwachsener Baum täglich zwischen 30.000 und 40.000 Kubikmetern Luft. Bäume nehmen dabei das Kohldioxid aus der Atmosphäre durch die Spaltöffnungen in ihre Blätter auf und verarbeiten es mithilfe des Chlorophylls in ihren Blättern und der Lichtenergie der Sonne zu Zucker. Ein Vorgang, den Du vielleicht noch aus der Schule in Erinnerung hast: die Photosynthese.

Den Zucker verwendet der Baum für seine Wachstums- und Stoffwechselprozesse, also für die Bildung von Holz, Rinde und Blättern. Und damit füttert der Baum auch seine Baumkinder und Symbiosepartner im Waldboden.
Bei dieser Photosynthese atmet der Baum nun aus, was wir so dringend zum Leben brauchen, nämlich Sauerstoff. Eine alte Buche kann pro Stunde 1,7 Kilogramm Sauerstoff produzieren. Mit dieser Menge Sauerstoff können 50 Menschen eine Stunde lang atmen!
Wie verrückt ist es also, vor allem auch in Stadtgebieten, alte Bäume einfach umzuschlagen, um Häuser zu errichten oder den Weg für schädliche, künstliche elektromagnetische Strahlung frei zu machen.

Bäume sind riesige Luftfilter
Ein einziger Baum kann im Jahr bis zu 4,5 kg der Schadstoffe aus der Luft filtern. Dazu gehören neben Feinstaub auch Kohlenmonoxid, Stickstoffoxide, Ozon, Schwefeloxide und Bakterien. Wie viel ein Baum zur guten Luft beitragen kann, hängt vom Durchmesser seiner Krone ab.
Schaue einmal hier im Wald nach links. Die dicht beblätterte riesige Buche, die Du dort sehen kannst, hat wahrscheinlich 1.200 bis 1.500 Quadratmeter Absorptionsfläche.
Sie filtert den Feinstoff aus der Luft, da sich Feinstaub auf ihren Blättern absetzt. Der nächste Regen wird diesen Feinstaub von ihren Blättern waschen. Diese Filterfunktion ist natürlich besonders bedeutsam für die Städte, da sich dort viel mehr Feinstaub bildet, als hier im Wald.
Siehst Du die Weißbirke dort hinter der Buche? Sie ist ein ganz besonders guter Filterbaum für Feinstaub, da ihre Blätter mit winzigen Härchen bedeckt sind.

Suche Dir nun einen angenehmen Platz auf dem Waldboden. Vielleicht findest Du ja den Stamm eines umgefallenen Baumes. Setze Dich für einen Moment gemütlich hin. Ich lade Dich ein, Dir einen Filmausschnitt aus AWAKE2PARADISE anzuschauen, in dem Du Clemens G.Arvay treffen kannst. Er hatte mich damals an seinen Lieblingssee in Niederösterreich eingeladen. Dort haben wir das Interview über die Terpene im Wald gedreht.
Moritz war damals natürlich auch dabei. Die beiden hatten ganz viel Freude miteinander und dem Wald und haben sich außergewöhliche Filmszenen ausgedacht.
In diesem Filmausschnitt tauchen wir zuerst einmal in die Großstadt ein und lernen über die negativen Auswirkungen von Stress. Gleich darauf können uns im Wald entspannen und lernen nicht nur die Terpene, sondern auch viele andere Heilungscodes der Natur kennen.
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TERPENE - DIE SPRACHE DES WALDES

Wie gerade eben von Clemens gelernt hast, ist der Wald ist ein höchst kommunikatives Ökosystem, das über ein eigenes Immunsystem verfügt, um seine natürliche, gesunde Balance aufrecht zu erhalten. Dort „sprechen“ Bäume, Sträucher und andere Pflanzen mit Pilzen und Tieren. Im Boden kommunizieren die Pflanzen mit den Mikroorganismen, Mycelen, Regenwürmern und Mikroben.
Die Sprache, die der Wald in der Luft verwendet sind kleine Duftmoleküle, sogenannte Terpene. Das spannende ist, dass, wenn wir Menschen diese Terpene über die Haut aufnehmen oder einatmen, sich unser Immunsystem ebenfalls regeneriert.

Detaillierte Effekte über die Stärkung des Immunsystems, unseren Körper und unsere Psyche durch den Aufenthalt und das Atmen im Wald findest Du in der Lösung WALDBADEN UND ACHSTAMKEIT IN DER NATUR, die Anita Maas geschrieben hat.


Die höchste Konzentration der Terpene in der Waldluft finden wir im Sommer. Im Winter ist die Konzentration geringer. Die Konzentration ist im Waldesinneren höher als am Waldrand. In unserem Gespräch für AWAKE2PARADISE erzählte mir Clemens, dass die allerhöchste Konzentration dieser heilsamen Terpene sich auf der Höhe der menschlichen Nasen befindet – wie wundervoll.

Limonene und Pinene im Einsatz zur Heilung von Krebs
In der Krebsforschung ist die Wirkung der Terpene schon lange bekannt. Die dabei wirksamsten Terpene sind die Pinene und Limonene:
[1]Pinene werden unter anderem in den grünen Teilen der Nadelbäume, zum Beispiel Fichten, gebildet, kommen aber auch im mediterranen Myrtenstrauch vor.
Limonene sind unter anderem in Zitrusgewächsen, sowie im Lavendel enthalten und werden von Fichten, Kiefern und Tannen abgegeben. In hoher Konzentration finden sie sich in den ätherischen Ölen dieser Bäume.

🌳🌳🌳 Neben ausgedehnten Waldspaziergängen ist es also empfehlenswert, besonders im Winter, immer wieder folgende Öle in unseren Wohnräumen zu diffusen:
Fichtenöl, Kiefernöl, Tannenöl, Lavendelöl oder Zitrusöle.

BAKTERIEN, DIE GUTE LAUNE MACHEN

Heilender Bakterienduft im Waldboden
Neben den Terpenen gibt es im Waldboden eine weitere Substanz, die wir bei einem Waldspaziergang einatmen und die unsere Stimmung deutlich anheben kann: ein weitverbreitetes und harmloses Bakterium namens Myobacterium vaccae.[2], das sich in der Erde befindet.
Studien zufolge haben diese wundersamen Bakterien den gleichen Effekt, wie die Einnahme von Antidepressiva - sie lassen uns glücklicher fühlen, wir haben mehr Energie und ein besseres Wahrnehmungsvermögen. Die Forscher fanden dabei übrigens auch heraus, dass die von Mybacterium vaccae aktivierten Neuronen auch jene sind, die mit unsrem Immunsystem in Verbindung stehen. Die Erde stimuliert also das Immunsystem und ein stärkeres Immunsystem führt dazu, dass wir glücklicher sind.[3]. Gerade eben, beim Fertigstellen dieser Lösung hat mir Albert Emmanuel geschrieben, dass Sir Francis Bacon sich bei herannahender Erkältung, wenn er selbst nicht in die Natur gehen konnte, immer eine Kübel Walderde bringen ließ, um regelmäßig eine Handvoll an seine Nase zu halten und diesen heilenden Duft kräftig einzuatmen.
Jedes Mal also, wenn wir durch den Wald gehen, vielleicht sogar auf dem Baum liegend den Duft des Waldbodens in uns einatmen oder in unserem Garten herumgraben, dann kurbeln wir damit auch unsere Lebenskraft an.

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ANIONEN - LEBENSENERGIE AUS DER WALDLUFT

Anionen sind für den Menschen sehr heilsame negativ geladene Luftmoleküle.
Schaue Dir so gerne auch das tolle Video in der Lösung ERDUNG an. Auch dort lernst Du viel über die fantastischen Effekte von Anionen, die durch Barfußgehen aufgenommen werden können und unsere Körper heilen lassen. Auch dieses Video kann Dein Leben verändern.
Negative Ionen wirken nicht nur höchst heilsam auf unseren Körper, sondern sie neutralisieren auch Schadstoffe in der Luft und auf dem Boden.

Gesundheits- und Lebens-energetische Wirkungen der Negativ Ionen
Die Behandlung mit negativen Ionen hat viele Vorteile. Einige der gesundheitsfördernden Wirkungen der Negativ-Ionen sind beeindruckend:
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Die negativen Ionen wirken stimulierend und energetisch auf unseren Organismus und sorgen für allgemeines Wohlbefinden.
🌳 Sie Entfernung von Bakterien in der Luft[1] und vermindert somit die Einatmung von Allergenen
🌳 Sie erhöhen die Widerstandskraft gegen Krankheiten
🌳 Sie reduzieren Entzündungen und postoperativen Schmerzen
🌳 aktivieren Körperzellen
🌳 Erhöhen die Sauerstoffaufnahme des Blutes
🌳 Verbessern den Stoffwechsel
🌳 Helfen bei Müdigkeit, Kopfschmerzen, Nervosität, Verstopfungen, Allergien und Asthma, Heuschnupfen
🌳 Verbrennungen heilen leichter, trocknen schneller, hinterlassen weniger Narben
🌳 Ängste und Depressionen können sich verringern oder ganzverschwinden

Es ist mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen, dass Negativ-Ionen Alpha-Hirnströme fördern und die Amplituden der Hirnströme erhöhen, was sich in einem höheren Bewusstseinsgrad bemerkbar macht. Von Negativ-Ionen induzierte Alphawellen verlaufen vom Hinterkopf zum Scheitelbein und zur Schläfe. Sie erreichen sogar die Stirnlappen, indem sie sich gleichmäßig über die rechte und linke Hirnhälfte verteilen. Dies schafft einen übergreifenden beruhigenden Effekt.
„Im Allgemeinen steigern Negativ-Ionen die Sauerstoffzufuhr zum Gehirn, was zu größerer Aufmerksamkeit, abnehmender Schläfrigkeit und erhöhter mentaler Kraft führt“ [4]

Wo befinden sich die meisten der so heilsamen negativen Ionen?
Ionen bilden nur einen kleinen Teil der Luft, die wir atmen, sind aber dennoch ihr wichtigster Bestandteil. Es gibt 27.000 Billionen stabile Moleküle in jedem Kubikzentimeter der Luft, aber die Anzahl der Ionen variiert den Umweltbedingungen entsprechend stark. In sauberer Landluft können wir mit etwa 1.000 bis 2.000 Ionen pro Kubikzentimeter rechnen. Diese Quote reduziert sich allerdings auf wenige hundert bis fast gar keine Ionen in einer verschmutzten Umgebung oder in einem geschlossenen, schlecht belüfteten oder klimatisierten Zimmer.

Ich bin regelrecht "süchtig" auf diese Ionen und nutze daher jede Möglichkeit gesunde Ionen zu atmen oder durch meine Fußsohlen aufzunehmen.
Die höchste Konzentration findet sich bei WASSERFÄLLEN. Ich liebe es, in dem Spühregen der Wasserfälle zu stehen - oder in der kälteren Jahreszeit auch einfach ind er Nähe und tief zu atmen.
Auch im Wald findet sich eine relativ hohe Konzentration an Anionen, die die Waldluft zu einem genialen Heilungs-Cocktail machen.

🌳🌳🌳 ÜBUNG: MIT DEM WALD ATMEN

Ich lade Dich nun ein, diesen WALDLUFT-COCKTAIL an Sauerstoff, Terpenen, Pilzdüften und Anionen in Dich aufzusaugen:

Finde einen Platz im Wald, an dem Du Dich besonders wohl fühlst. Stelle Dich barfuß auf den Waldboden und nimm erst einmal Kontakt über Deine Füße mit Mutter Erde auf. Werde Dir bewusst, dass Du auf einem fantastischen und höchst aktiven Organismus stehst. Der Waldboden ist voller Lebendigkeit. Deine Fußsohlen nehmen jetzt die Anionen des Waldbodens auf. Deine Mikroben gehen mit den Bodenmikroben in Informationsaustausch. Fühle, wie Dein ganzer Körper sich entspannt und gleichzeitig von Lebenskraft durchflutet wird. Stelle Dir nun vor, dass Du selbst ein Familienwesen in dieser Waldgemeinschaft bist. Stelle Dir nun vor, dass durch Deine Füße Wurzeln wachsen, die sich mit den Wurzeln der Waldpflanzen vernetzen. Nun richte Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Atem. Ganz ohne Dein Zutun fließt die Waldluft in Dich ein und wieder aus. Beuge dich nun leicht nach vor und atme ganz fest aus - dabei kannst Du gerne deine Hände in die Gegend deines Bauchraumes drücken. Blase auch die letzten Reste der alten Luft in den Wald. Wiederhole diese Reinigung 3 x. Jetzt richtest Du Dich wieder auf und füllst Deinen Bauchraum ganz bewusst mit frischer Waldluft. Schicke diese Luft nun mit dem Ausatmen zu einer Pflanze im Wald. Das kann ein Baum sein, ein Strauch, ein Heilkraut oder eine große Blume. Atme nun den Sauerstoff, den dieses Pflanzenwesen zu Dir schickt ein. Verwende dazu gerne deine Arme, die leicht gebeugt von unten einen großen Bogen nach oben ziehen. Zähle währenddessen bis 4. Nun atmest Du auf 8 aus und lässt Deine Arme wieder zur Seite sinken. Während Du ausatmest, schickst Du Deinen Atem ganz bewusst zu Deiner Pflanze. Wiederhole das so oft Du magst. Danach bedanke Dich bei Deiner Pflanze und wisse, dass nun ein Teil von Dir in ihr weiterlebt. Und umgekehrt.

Ich wünsche Dir Wunder-volle Erlebnisse in Wald.

Deine

Catharina

Das Bild ganz unten zeigt einen meiner Lieblingsplätze im Wald, Du kannst ihn auch in AWAKE2PARADISE sehen. Das Foto habe ich zur Zeit der vollen Bärlauchblüte aufgenommen.

Meinen Film AWAKE2PARADISE kannst Du Dir HIER AUF VIMEO ganz anschauen.

[1] Quelle: Clemens G.Arvay „Die Heilungscodes der Natur“
[2] Quelle: Dr. Qing Li, Die wertvolle Medizin des Waldes, Rowohlt Verlag, 2018
[3] Quelle: Dr. Qing Li, Die wertvolle Medizin des Waldes, Rowohlt Verlag, 2018
[4] Pierce J. Howard, PhD, Autor von „The Owner‘s Manual for the Brain: Everyday Applications from Mind-Brain research“ und Forschungsdirektor des Zentrums für angewandte Kognitionswissenschaften in Charlotte, N.C.
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