Catharina Rolandgepostet am: 03. Februar 2025

Vagus – der Wundernerv

Viele Vagus stärkende Übungen und wertvolles Vagus-Wissen von Prof. Maximilian Moser im Interview

Inspirierendes Wissen

Max Moser hat ein neues Buch geschrieben "Die heilende Kraft des Vagus". Und wenn Max ein Buch schreibt, dann geht es immer um essenzielle Themen, die unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden steigern.
Und seine Bücher erinnern uns an das Wunder Mensch und unsere intime Verbindung mit der Natur und ihren Rhythmen!
In diesem sehr interessanten Interviewgespräch erzählt uns Max Moser von der essenziellen Bedeutung des Vagusnervs. Höre über die Funktionen des sympathischen und parasympathischen Nervensystems, warum die Forschung sich erst kürzlich intensiv für den Vagus zu interessieren begonnen hat und welche sensationellen Erkenntnisse zum Vagus uns helfen können, ein gesünderes und entspannteres Leben zu führen.

🌿 Lerne wie der Vagus und die Herzratenvariabilität miteinander vernetzt sind, und warum unser Herz niemals vollkommen regelmäßig schlagen sollte.
🌿 Warum der Vagus wie ein guter Hirte bei der Heilung von Entzündungen eingreifen muss, um den überaktiven Sympathikus zurückzupfeifen.
🌿 Freu Dich darüber, wie Dein Vagus Dir in Konflikten und Momenten der Panik helfen kann und wie er Deine Kreativität und überlegte Entscheidungen fördert.
🌿 Entdecke, warum bedeutende Erfindungen und Inspirationen so gut unter der Dusche und am Klo gelingen.
🌿 Ein gesunder aktivierter Vagus kann Dich dabei unterstützen, Konflikte besser zu lösen, er kann Dich eine erfülltere Sexualität erleben lassen und sogar die Fruchtbarkeit von Frauen steigern.
🌿 Der Vagus kommuniziert übrigens auch die Anliegen Deiner Darmmikroben an Dein Gehirn und vice versa. Und das Darmmikrobiom wiederum ist ein Teil Deines Immunsystems. Das zeigt, wie wichtig hier eine funktionierende Kommunikation ist.
🌿 Erfahre, warum Studenten noch vor kurzem eine Prüfung nicht bestanden hätten, wenn sie das Lymphatische System auch im Gehirn verortet hätten, seit kurzem die Prüfung aber bestehen würden. Oder warum Schlafmittel verhindern, dass Dein Gehirn in der Nacht gereinigt wird
🌿 Lerne, wann der Vagus im Leben seine größte Aktivität erreicht, und welche Rhythmen er ganz besonders liebt.
🌿 Lerne viele Übungen mit denen Du ihn ganz bewusst pflegen und Deinen Vagotonus steigern kannst.

Max teilt in diesem Interview neben seinem profunden Wissen auch viele praktische Tipps und Übungen, um den Vagus optimal zu stärken:
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Ein kurzer Steckbrief des Vagusnervs

Der Vagusnerv, auch als der zehnte Hirnnerv bekannt, ist der längste unserer zwölf Hirnnerven und ist einer der wichtigsten Nerven im menschlichen Körper. Der Vagus hat seinen Ursprung im Stammhirn, also in einer Region des Gehirns, die die überwiegende Mehrheit der automatisch ablaufenden Funktionen des Körpers wahrnimmt, verarbeitet und steuert.
Das Wort "Vagus" leitet sich vom lateinischen "Vagare" ab, das "umherschweifen" bedeutet. Tatsächlich ist der Vagus im ganzen Körper unterwegs und fungiert dort zu 90% als Beobachter und 10% greift er aktiv ein.
Der Vagus verläuft vom Gehirn durch den Hals und verästelt sich zu den Ohren und in den Kehlkopf, erstreckt sich in den Brustraum und spaltet sich dort in den linken und rechten Vagus. Einige Verästelungen führen zu Herz, Lunge, Magen, Bauchspeicheldrüse, Darm und weiteren Organen in den Bauchraum. Der Vagus steht über seine Zehntausenden Nervenfasern mit allen wichtigen Organen und Körperfunktionen in Verbindung.

Der Vagus steuert das parasympathische Nervensystem und wirkt auf nahezu sämtliche unbewusst ablaufende Körperfunktionen ein, wie z.B. Herzfrequenz und Verdauung, Atmung, Schwitzen, Blutdruck und Blutzuckerspiegel, Magen- und Gallenflüssigkeit, Nierenfunktion und Speichelfluss.

Das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus / Vagus ist essenziel

Von Max hast Du schon erfahren, wie wichtig das Zusammenspiel dieser beiden Antagonisten bei Stress oder Entzündungen im Körper ist.
Zum Beispiel auch in einer Gefahrensituation, bei der zu erst der Sympathikus aktiviert wird und mit ihm der uralte "Kampf-Flucht-Modus". Gibt es scheinbar keine Lösung, übernimmt der Vagus und fährt alle Körperfunktionen herunter, der Organismus stellt sich tot.

Über den Vagus haben wir Einfluss auf viele autonome Körperfunktionen

Unser vegetatives Nervensystem funktioniert autonom, also ohne unser Zutun.
Wir können allerdings Einfluss darauf nehmen: über den Vagusnerv.
Und so haben wir mit der Aktivierung und Stärkung des Vagusnervs die Möglichkeit regulierend und harmonisierend auf unsere Herzfrequenz und Herzratenvariabilität einzuwirken, die Entspannung unseres Körpers, auf die Peristaltik im Darm, auf Entzündungsprozesse im Körper. Wir können Stress abbauen und die Auswirkungen von Stress reduzieren und fördern eine gute Kommunikation zwischen dem Gehirn und unseren Organen.

Der Vagus ist also ein sehr faszinierender und komplexer Teil unseres menschlichen Nervensystems - was für ein Geschenk also, dass wir mit der Stärkung des "Vagotonus" direkt auf unser körperliches und geistiges Wohlbefinden einwirken können!

Der "Vagotonus" kann stark oder schwach ausgeprägt sein

Angst und Stress lösen viele Prozesse in unserem Körper aus, die zwar momentan für unser Überleben sorgen können, sollten wir uns wirklich in einer konkreten Gefahrensituation befinden, die sofortigen Kampf oder Flucht erfordert. Permanenter Stress oder Angst deaktivieren aber viele unserer wichtigen Prozesse im Körper, wie zum Beispiel auch unsere Verdauung oder Zellregeneration.
Eine bei Stress erhöhte Aktivität der Amygdala im Gehirn kann zu Entzündungen der Arterien und einem erhöhten kardiovaskulären Risiko führen.
Ist der Vagotonus stark, dann kann sich der Körper nach Stress gut erholen. Nervenbotenstoffe, wie Serotonin oder Dopamin sind hoch und sorgen für Antrieb und Wohlbefinden.
Ein schwacher Vagotonus kann also zum Beispiel auch zu Entzündungen oder einer erhöhten Krankheitsanfälligkeit führen.

Wie wir schon von Max gelernt haben, kann der Vagotonus durch die Herzratenvariabilität gemessen werden.

ÜBUNGEN, UM DEINEN VAGOTONUS ZU STEIGERN

🌿🌿🌿 1. LANGSAME UND TIEFE BAUCHATMUNG
Schon mit einer ganz einfachen Atemübung kannst Du Deinen Vagusnerv stimulieren.
Richte Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Atem.
Beobachte ihn für ein paar Atemzüge bis Du innerlich in Deinem Atem angekommen bist.
Lege nun eine Hand auf Deinen Bauch und schicke Deinen Atem beim Einatmen bewusst in Deinen Bauch. Du wirst ein Wölben Deines Bauches unter Deiner Hand spüren können.
Nun atme langsam ein, wobei Du innerlich bis 4 zählst.
Halte den Atem nun 4 Takte an.
Atme nun gaaaanz langsam aus und zähle dabei bis 6 oder bis 8.
Stresse Dich dabei aber nicht, wenn Dir 4 Takte zu Beginn zuviel sind, dann atme auf 3-3-6. Wichtig ist dabei nur, dass Du länger aus- als einatmest.
Bei Ausatmen kannst Du gerne auch laut seufzen.

Wiederhole den Atemzyklus gerne 5 bis 10 Mal.
Beobachte danach Deinen Körper. Fühlst Du Wärme, Entspannung, vielleicht ein leichtes Kribbeln?

Wenn wir langsam ausatmen, dann machen wir unserem wundervollen Körperwesen klar,
dass wir nicht in Gefahr sind, sondern uns entspannen können.
Vielleicht hast Du auch Lust, die WIM HOFF ATMUNG auszuprobieren.

🌿🌿🌿 2. SUMMEN
Dein Vagusnerv ist mit Deinen Stimmbändern und Deiner Kehlkopfmuskulatur verbunden.
Singen, lachen oder das Summen einer Melodie haben positiven Einfluss auf Deinen Vagusnerv.
Am einfachsten ist es, wenn Du zu summen beginnst. In einer Tonlage, die Du angenehm findest.

🌿 Probiere gerne einmal aus, so zu summen, als ob Du gerade etwas gutes gerochen oder gegessen hast und "Mhmmmmm" summst. Du wirst dabei vielleicht bemerken, dass sich die Tonlage Deines Summens ganz natürlich verändert und tiefer wird.
Auf diese Weise können wir auch unsere natürliche Stimmlage finden.

🌿 In der Variante, die im Yoga als Brahmari bekannt ist - das "Bienen summen" - stellst Du Dir vor, wie eine Biene zielgerichtet auf eine Blüte zufliegt. Du imitierst das Summen dieser Biene.

Fühle nach, welche Form des Summens gerade angenehmer für Dich ist.
Intensives Summen aktiviert übrigens auch unsere Zirbeldrüse.

🌿🌿🌿 3. SANFTES SCHÜTTELN
Mit dieser Übung kannst Du Verspannungen im Körper lösen
🌿 Stehe locker, hüftbreit und mit leicht gebeugten Knien.
🌿 Beginne nun Deine Fersen auf und ab zu wippen. Dein Atem fliesst frei,
🌿 Lasse das Schütteln von unten durch Deinen ganzen Körper gehen.
🌿 Dein Mund ist leicht geöffnet, Dein Kiefer darf sich entspannen.
🌿 Lasse Deine Schultern und Arme bewusst los, damit sich besonders dort Deine Muskulatur zu lösen beginnen kann.
🌿 Mache nach einigen Minuten mal eine Pause und fühle in Deinen Körper: wie fühlt er sich gerade an? Gibt es Stellen, die sich noch ein bewusstes Aufschütteln wünschen?
🌿 Schüttle nun gerne noch etwas weiter.
🌿 Beende das Schütten wieder mit einem bewussten Nachfühlen.

🌿🌿🌿 4. NEUROGENES ZITTERN
Neurogenes Zittern ist eine geniale Methode, mit der Du alte Traumata aus Deinem Körper vibrieren kannst.
Ich habe dazu ein Interview mit dem Begründer der Methode, David Bercelli geführt.
Schaue Dir das Interview gerne in der LÖSUNG dazu an. Dort findest Du auch die genaue Anleitung dafür.

🌿🌿🌿 5. ORIENTIERE DICH IN DEINER UMGEBUNG
Mit dieser Übung zeigst Du Deinem Nervensystem, dass Du nicht bedroht, sondern vollkommen sicher bist.
Finde dazu einen ruhigen Platz, an dem Du ungestört bist und Dich sicher fühlst.
🌿 Setze Dich bequem hin und lassen Deine Aufmerksamkeit nun langsam nach Außen wandern.
🌿 Lasse Deinen Blick durch den Raum wandern und benenne innerlich, was Du dabei siehst. Zum Beispiel "Ich sehe ein Fenster. ... Ich sehe eine Lampe ... ich sehe ein Bild."
🌿 Nimm bei jeder Station zwei ruhige Atemzüge, dann lasse Deinen Blick weiter wandern.
🌿 Richte nun gleichzeitig Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Körper. Etwa auf Dein Gesäß auf dem Stuhl oder Deine Füsse am Boden.
🌿 Nun finde ein Detail, das Dir angenehm auffällt. Zum Beispiel eine Blüte, eine Farbe, eine gesunde Pflanze, ein schönes Bild. Betrachte dieses Detail in Ruhe.
🌿 Fühle nun, was sich dabei in Deinem Körper verändert. Spürst Du ein Nachlassen der Anspannung?

🌿🌿🌿 6. KALT DUSCHEN
Kälte hat, gut dosiert, auch eine aktivierende Kraft auf den Vagusnerv.
🌿 Ich liebe kalte Duschen und habe diese fix in mein Morgenritual eingebaut. Falls ich einmal die Morgendusche warm beende, dann schickt mich mein Körper doch wieder zurück, um nochmals in den Genuß dieses Frischekicks zu kommen und das Wohlgefühl danach nicht zu verpassen.
Achte darauf, dass Du den kalten Wasserstrahl zuerst auf Deinen rechten Fuß richtest. Dieser ist am weitesten von Deinem Herzen entfernt. Beginne von dort, Dich langsam hoch zu arbeiten. Singen ist dabei sehr erwünscht und lustig.
Du wirst Dich nach der kalten Dusche aktiviert, fit und gut drauf fühlen, ohne dabei angespannt zu sein.
In unserer Lösung KALT DUSCHEN findest Du auch ein spannendes Interview zu diesem Thema.
🌿 Bei Schwangerschaften, Herzerkrankungen oder Fieber solltest Du auf die kalte Dusche verzichten.

🌿🌿🌿 7. SELBSTMASSAGE
Das Ziel dieser Übungen ist es Deinem Körperwesen durch Berührung und taktile Reize ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.
🌿 Stehe oder setze Dich bequem hin. Während all der Übungen darf Dein Atem sanft fliessen.
🌿 Reibe Deine Handflächen kraftvoll aneinander, um Wärme zu erzeugen.
🌿 Lege nun Deine warmen Handflächen auf Deinen Nacken und übe leichten Druck aus.
🌿 Massiere nun sanft mit flaschen Fingern die Muskeln an beiden Seiten Deines Halses.
🌿 Klopfe nun sanft mit den Fingerspitzen oder Handflächen Deine Arme, Deine Schultern, Deine Brust. Gerne auch Deine Oberschenkel oder die Außenseiten Deiner Beine.
Spüre dabei bewusst den Kontakt Deiner Hände mit Deinem Körperwesen.
Achte darauf, dass das Klopfen angenehm für Dich ist. Finde dazu die Klopfstärke und Intensität, die Deinem Körper JETZT gerade gut tut.
🌿 Zum Abschluß reibe nochmals Deine Handflächen bis sie warm sind. Jetzt lege sie intuitiv auf eine Körperstelle. Genieße diesen Moment mit Dir selbst.

🌿🌿🌿 8. WOHLTUENDE OHRMASSAGE
In Deiner Ohrmuschel findest Du eine Mulde direkt über dem Gehörgang.
🌿 Lege Deine Zeigefinger in diese Mulden und beginne, sanft zu kreisen.
🌿 Lasse dabei Deinen Atem sanft fliessen.
Nun finde die zweite Mulde. Sie befindet sich unterhalb Deines Gehörganges und direkt oberhalb des Ohrläppchens.
🌿 Kreise nun auch hier sanft Deine Zeigefinger.
🌿 Nun nimmst Du sanft die "Knubbel" oberhalb Deines Ohrläppchens zwischen Zeigefinger und Daumen und massierst dort sanft, wander dabei immer weiter Dein Ohr hoch.
🌿 Beobachte dabei liebevoll die Veränderungen, die in Deinem Körperwesen stattfinden.

🌿🌿🌿 9. SANFTE DEHNUNG DEINES HALSES
Dein Vagus verläuft entlang Deines Halses, am Atlas-Axis Gelenk. Diese Übung lockert Deine Halswirbelsäule - so kann der Vagus freier arbeiten.
🌿 Stehe aufrecht, mit leicht gebeugten Knien. Schiebe die Krone Deines Kopfes bewusst nach oben und richte Dich so gut auf.
🌿 Lege nun Deine Rechte Hand auf die Krone Deines Kopfes und ziehe nun ganz sanft Dein rechtes Ohr in Richtung rechter Schulter. Spüre jetzt die Dehnung auf der linken Seite Deines Halses.
🌿 Lege Deine linken Hand nun auf Deine linke Flanke und gib der linken Körperseite so etwas mehr Raum zur Dehnung.
🌿 Nun schaust Du nach links oben auf die Decke. Finde einen Punkt und fixiere dort Deinen Blick.
Bleibe nun etwa 30 Sekunden in dieser Position.
🌿 Löse langsam diese Position und wechsle auf die andere Seite.
Schaue Dir gerne dieses Video dazu an.

🌿🌿🌿 10. AUGEN PALMIEREN
Unsere Augen sind den ganzen Tag im Einsatz. Gönne ihnen immer wieder eine entspannende Pause, die sich auch wohltuend und aktivierend auf Deinen Vagusnerv auswirkt.
🌿 Setze Dich bequem vor einen Tisch.
🌿 Reibe Deine Handflächen kraftvoll aneinander, um Wärme zu erzeugen.
🌿 Lege Deine Handflächen nun auf über Deine geschlossenen Augen. Stütze Deine Ellenbogen dabei gerne auf der Tischplatte ab.
🌿 Drücke die Handflächen nun ein paar Sekunden leicht auf die Augen.
🌿 Nimm die Handflächen von den Augen und bleibe noch einen entspannenden Moment mit geschlossenen Augen sitzen.

🌿🌿🌿 11. DEN HERZRAUM FÜHLEN
Ziel dieser Übung ist es, die Verbindung zu Dir selbst zu stärken und in Dir ein Gefühl von Sicherheit zu erzeugen.
🌿 Lege beide Hände auf Dein Herz.
🌿 Atme langsam durch die Nase ein und durch den Mund aus.
🌿 Schließe dazu gerne Deine Augen.
🌿 Fühle, wie sich bei jedem Ausatmen ein Gefühl von innerer Weite einstellt.
🌿 Fühle, wie Du alte Lasten loslässt.
🌿 Sage Dir in Gedanken einen für Dich beruhigenden Satz, wie zum Beispiel "Ich bin geschützt und sicher." oder "Ich bin gut, so wie ich bin." oder "Ich bin ein lichtvolles Wesen."
🌿 Verweile ein paar Minuten in dieser inneren Haltung.

🌿🌿🌿 12. ERDUNG
Erdung und vor allen das barfuß gehen bringt Dich in Kontakt mit der Erde und erdet damit auch Dein Nervensystem und ent-spannt Dich.
Gehe so oft wie möglich barfuß. Und nimm dabei ganz bewusst wahr, wie Deine Fußsohlen die Erde berühren. Wenn Du magst, dann stelle Dir vor, wie Deine Füsse liebevoll Mutter Erde "küssen". Oder stelle Dir die Erde mal wie einen großen Elefanten vor, auf dem Du spazieren gehst.
"Erdung" hat sooo viele positive Effekte.
Ziehe Dir jetzt gleich Schuhe und Socken aus und schaue Dir die zwei sehr berührenden Videos in der Lösung ERDEN an.



🌿🌿🌿 13.WANDERN MIT BEWUSSTEN PAUSEN
Mache eine WANDERUNG in gesunder Natur.
Gehe dabei 90 - 120 Minuten und pausiere 30 Minuten lang.
Diesen Rhythmus kannst Du natürlich auch für andere Sportarten anwenden.

🌿🌿🌿 14. BEWEGENDE NATURMEDITATION
Diese wunderschöne Meditationseise verbindet Dich mit der Natur und lässt Dich so innerlich "nach Hause kommen"
Du findest sie in unserer Lösung BEWEGENDE NATURMEDITATION.

🌿🌿🌿 15. ERHOLSAMER SCHLAF
Genügender und vor allen erholsamer SCHLAF ist essenziell. Lies Dir dafür gerne die Lösung Das Einmaleins des guten Schlafs durch, in der Du viel über Schlaf erfährst und viele praktische Tipps von Max bekommst.

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Schau Dir gerne auch
den Vortrag von Max im Saal der SALZBURGER NACHRICHTEN an.
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