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Franz-Josef U.gepostet am: 10. Juli 2023

SUFFIZIENZ

Die Frage nach dem GENUG

Inspirierendes Wissen

„Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse,

aber nicht für jedermanns Gier.“

Mahatma Gandhi

 
Die notwendige Reduzierung der Treibhausgasemissionen von
11 Tonnen auf 1-2 Tonnen THG je Einwohner und die Einhaltung der planetaren Grenzen geht nur mit Suffizienz und nicht allein durch Effizienz (höherer Output bei gleichem Input bzw. gleicher Output bei niedrigerem Input) und Konsistenz (z.B. Solarenergie statt Kohlekraftwerk).
 
In diesem Video wird in knapp 10 Minuten erklärt, warum das so ist und warum Technik und Freiwilligkeit nicht reichen:
Effizienz
ist zwar wichtig aber durch den Rebound-Effekt werden die Erfolge leicht durch Mehrkonsum (größere Autos, mehr Glühbirnen etc.) aufgezehrt.
Konsistenz
ist ebenfalls wichtig, aber dadurch, dass immer mehr Windräder, Solarparks, e-Autos, Ladesäulen etc. benötigt werden, wird durch deren Produktion der schädliche Einfluss auf die Umwelt größer.
Die Freiwilligkeit
wird erschwert durch a) Routinen b) Infrastruktur (Verkehr, Angebote, persönliches Umfeld) c) Ausreden.
80% der Leute sind nur dann bereit, etwas für die Umwelt zu tun, wenn alle so handeln.
 
Auch wenn es hier augenscheinlich nur um Treibhausgase und Klima-krise geht, durch Suffizienz werden insbesondere Natur und Umwelt entlastet.
Das können Effizienz und Konsistenz nicht.
 
Die Definition des Öko-Institut e.V. für "Suffizienz" lautet:
"...absolute Reduktion des Umweltverbrauchs durch veränderte Konsummuster."
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 ​"Suffizienz" laut Wikipedia:
"...das Bemühen um einen möglichst geringen Rohstoff- und Energieverbrauch"
"...Frage nach dem rechten Maß"
 
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Das Prinzip der Suffizenz (Genügsamkeit) wird schon in den 10 Geboten des Christentums angesprochen:
 
"Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut".
„Du sollst nicht stehlen.“
 
Der Nächste ist heute in einer globalen Welt
nicht mehr nur deine Familie und dein Nachbar,
sondern das sind alle Menschen dieser Welt,
einschließlich der noch nicht geborenen.
Und das Hab und Gut beschränkt sich nicht auf das direkte Eigentum sondern schließt auch die Natur und die Ressourcen in anderen Ländern ein.
 
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Die Gier ist laut Buddha eine von drei Ursachen,
die für Leid und Kummer verantwortlich sind.
Unser Überkonsum ist nichts anderes als Gier.
Niko Paech bezeichnet Suffizienz als Nichtkonsum,
als die gezielte und ersatzlose Unterlassung in drei Stufen:
 
1. Selbstbegrenzung
(Neuanschaffung nur als Ersatz für etwas Kaputtes / nicht mehr zu Reparierendes)
2. Reduktion
(z.B. Halbierung/Reduzierung des Fleischkonsums oder von Flugreisen)
3. vollständige Entsagung
(z.B. kein Fleisch, kein Auto, keine Flugreisen)
 
Ein Artikel von Niko Paech zum Thema:
Kreative Genügsamkeit als Überlebensstrategie (18. Mai 2021)
 
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"Wie wäre es, dies nicht zu tun? Warum jenes nicht unterlassen?"
Das war die Art des Denkens des japanischen Landwirts Masanobu Fukuoka (1913-2008). Buch: "Der große Weg hat kein Tor"
 
Er hat seine Äcker und Obstplantagen
1. nie gepflügt,
2. keinen chemischen Dünger verwendet,
3. Unkraut nicht mit Herbiziden und
4. Schädlinge nicht mit Pestiziden bekämpft.
 
Erntereste hat er wieder aufs Feld gegeben.
Das Resultat war ein überaus fruchtbarer Boden mit viel Humus und hervorragenden Ernten mit hohen Nährstoffgehalten und viel Geschmack.
Ganz nebenbei ergaben sich auch positive Effekte
für Klima, Artenvielfalt, Wasserqualität und Gesundheit.
 
Man könnte diese vier Prinzipien als
Suffizienz-Prinzipien der natürlichen Landwirtschaft bezeichnen.
Dieses Beispiel zeigt, dass Suffizienz kein Verzicht ist, sondern durch weniger Input (Arbeit, Chemie) quantitativ gleichwertige und qualitativ höhere Ergebnisse erreicht werden können.
 
Darum sollte sich jeder Bürger, Unternehmer und Politiker täglich fragen:​"Wie wäre es, dies nicht zu tun? Warum jenes nicht unterlassen?"
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Suffizienz ist die Frage nach dem rechten Maß, was ist genug? Jeder Euro der ausgegeben wird, erzeugt mehr oder weniger Umweltschäden. Daher sollte man sich bei jeder Ausgabe fragen, brauche ich das wirklich? Brauche ich einen SUV oder reicht das Fahrrad, esse ich Fastfood bzw. Fertiggerichte oder koche ich selber, brauche ich eine Kaffee(pad)maschine oder reicht der Handfilter, benutze ich Kosmetika mit Mikroplastik oder verzichte ich darauf, Haarseife statt Schampon, selbstgemachten Toilettenreiniger aus abbaubaren Materialien statt der Chemiekeule, Stofftaschentücher statt Papiertaschentücher usw.
 
Suffizienz ist demnach die Änderung der Lebensweise hin zu einem
Ressourcen schonenden, Energie sparenden, Müll vermeidenden, Umwelt nicht belastenden, Klima schonenden, CO2 vermeidenden Lebensstil.
 
Dabei helfen die 5 R’s (oder 6 R’s) der Nachhaltigkeit:
Refuse (Ablehnen), Reduce (Reduzieren), Reuse (Wiederverwenden), Recycle (Wiederverwerten) und Repurpose (Umfunktionieren)
sowie laut manchen Aufzählungen Rot (Verrotten oder Kompostieren)
 
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Wir müssen aufpassen, dass durch technische Lösungsansätze nicht noch mehr Umweltschäden entstehen. Wenn beispielsweise alle 1,3 Mrd. Autos weltweit auf Elektro umgestellt werden, benötigt man dafür Unmengen an Strom, Wasser, Stahl, Lithium, Mangan, Kobald, Nickel, Graphit usw. und es werden für die Produktion weitere Treibhausgase freigesetzt. Elon Musk hat alle Bergbauunternehmen dazu aufgerufen, möglichst viel Nickel zu fördern. Was das für die Umwelt nicht nur in den Abbaugebieten bedeutet kann man sich vorstellen. Und damit zerstören wir unsere eigenen Lebensgrundlagen. Das ist vergleichbar mit einem Zug, der mit 200 km/h auf einen Abgrund zufährt und der Heizer noch ein paar Schaufeln Kohlen ins Feuer wirft.
Es reicht auch nicht, wenn wir die Geschwindigkeit drosseln.
Denn dann fährt er nur etwas später in den Abgrund.
Wir müssen ihn stoppen.
 
Und das geht nur mit Suffizienz.
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Online-Quellen & weiterführende Links

https://www.bund.net/ressourcen-technik/suffizienz/suffizienz-was-ist-das/ https://www.peak-oil.com/effizienzrevolution-nach-peak-oil/suffizienz/ https://www.klimareporter.de/gesellschaft/ohne-suffizienz-gibt-es-keine-klimaneutralitaet https://epub.wupperinst.org/frontdoor/deliver/index/docId/2740/file/2740_Winterfeld.pdf https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/suffizienz-mehr-klimaschutz-modellieren

Literaturempfehlungen

All you need is less, Manfred FolkersNiko Paech
Abschied vom Größenwahn - wie wir zu einem menschlichen Maß finden: Ute ScheubChristian Küttner
After Work - Suffizienzwas brauche ich eigentlich wirklich (ab Seite 77)

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Kommentare (4)

Ehemaliges Mitglied5.4.2024
Ein Artikel von Claus Eurich zum "GENUG": https://www.interbeing.de/2024/04/04/genug/
Ehemaliges Mitglied2.2.2025
SuffizienzCheck: „Lassen Sie sich inspirieren bei Ihrer Ernährung, beim Reisen und Wohnen weniger, anders oder gemeinschaftlich zu konsumieren.“ https://flyingless.de/suffizienzcheck/de/
Ehemaliges Mitglied31.10.2025
Nur so ein Gedanke: Neid, Gier und Hass schon immer die Todfeinde der bewussten Menschen. Klimawandel = Klimaschwindel, nichts ist beständiger als der Wandel. Das trifft auch auf Klima und Wetter zu. Leben wir mit der Natur oder benutzen wir Klima Argumente um Menschen zu steuern? WEF - als DIE ZENTRALISTISCHE MENSCHEN FEINDLICHE AGENDA! benutzt genau diese faschistische Methode des Gemeinwohl vor dem Wohl des einzelnen Menschen. Naturrecht kann hier helfen. Achtsamkeit, bin dabei. Bildung von Generationen kann da helfen. Gruß
Ehemaliges Mitglied5.1.2026
Hallo Volker, vielen Dank für Deinen Kommentar. Aber leider muss ich sagen, ich verstehe einiges davon nicht bzw. die Aussagen sind mir zu allgemein. Deshalb möchte ich sie nicht so stehen lassen. „Neid, Gier und Hass schon immer die Todfeinde der bewussten Menschen.“ Das hört sich an, als ob diese Gefühle von außen wie eine Krankheit uns bedrohen. Tatsächlich ist es die innere Haltung, ob man diese Gefühle zulässt bzw. wie man mit ihnen umgeht, z.B. durch Verzeihen, Toleranz, Verständnis, Bescheidenheit oder Suffizienz. Manche Menschen leben bewusst als Minimalist. Ich bin sicher, bei diesen ist Neid und Gier kaum ein Thema. Grundbedürfnisse wie Nahrung, Kleidung und Wohnen sollten jedoch erfüllt sein. Da hilft z.B. ein (bedingtes = stundenweises arbeiten für das Gemeinwohl sofern es körperlich möglich ist) Grundeinkommen und ein Deckeln der Einkommenshöhe wie es z.B. die Gemeinwohlökonomie vorschlägt: https://gruenderplattform.de/green-economy/gemeinwohl-oekonomie „Klimawandel = Klimaschwindel, nichts ist beständiger als der Wandel.“ Ich hätte nie gedacht, dass ich solch einen Satz auf diesem Portal lesen würde. Was soll ich sagen? Ich sehe das so: Das Wort Klima-„Wandel“ verharmlost die Probleme. Ich würde es eher als Klimakrise oder Klimakatastrophe bezeichnen, was derzeit passiert. Denn es ist ein Unterschied, ob der „Wandel“ in z.B. 100.000 Jahren oder in nur 200 Jahren stattfindet, in einem Zeitraum, in dem sich die Natur und die Menschen nicht an die neuen Gegebenheiten anpassen können. Außerdem geht es in dem obigen Artikel nicht ausschließlich um Klima, sondern auch um die Zerstörung und Vergiftung der Mitwelt und den Folgen wie Arten- und Insektensterben, Degradierung der Böden, Wüstenbildung, Waldverluste, Dürren, Starkregen, Wasserverschmutzung, Grundwassermangel usw. wodurch unsere Lebensgrundlagen und damit das Überleben der Menschheit gefährdet ist. Suffizienz, also die Begrenzung unseres Konsums, ist dringend erforderlich, um die neun planetaren Grenzen, von denen bereits sieben überschritten sind, wieder einzuhalten. https://www.pik-potsdam.de/de/aktuelles/nachrichten/sieben-von-neun-planetaren-grenzen-ueberschritten-ozeanversauerung-im-gefahrenbereich 1970 war die Welt noch einigermaßen in Ordnung, da unser Lebensstil nur eine Erde brauchte. In den letzten 55 Jahren ist unser Verbrauch um 80% gestiegen. 2025 brauchte die Menschheit ca. 1,8 Erden. Der Lebensstil der Deutschen beansprucht sogar drei Erden. https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%BCberlastungstag Das ist nicht nachhaltig! „Leben wir mit der Natur oder benutzen wir Klima-Argumente um Menschen zu steuern?“ Wenn noch jemand mit der Natur lebt, dann sind das indigene Gemeinschaften, denen die Erde noch als heilig gilt. Wir, die vom westlichen Wirtschaftswachstum geprägten Menschen, fühlen sich losgelöst von der Natur und denken, wir können sie beherrschen, ausplündern, vergiften und zerstören um unseren materiellen Wohlstand zu steigern, obwohl wir Teil der Natur sind. Dabei werden die langfristigen Folgen (Überschreiten der planetaren Grenzen und Zerstörung unserer Lebensgrundlagen) ignoriert, allen wissenschaftlichen Berichten zum Trotz. Welches Klima-Argument könnte stärker steuern? Tut es aber nicht! Jedenfalls nicht freiwillig. Wie oben schon gesagt würden 80% nur dann etwas für die Umwelt tun, wenn alle es tun. Also helfen nur Gesetze, die auch durchgesetzt werden z.B. mit Bußgeldern. Auch in der Vergangenheit wurden Gesetze erlassen, wenn das Leben oder die Gesundheit der Menschen geschützt werden sollten, wie z.B. die Gurtpflicht oder Rauchen in Gaststätten etc. Warum nicht auch in diesem viel gravierenderem Fall? Aber diese staatliche Steuerung muss vor allem die Unternehmen treffen. Die Konsumenten haben oft nicht die Wahl und werden durch Werbung und Greenwashing in die Irre geführt. Hauptsache das BIP steigt. Es wäre einfacher, effektiver und gesünder, z.B. Mikroplastik in Produkten zu verbieten als den Konsumenten die Wahl zu lassen, ob sie die teureren, die Umwelt nicht belastenden oder die preiswerteren umweltschädlichen Produkte kaufen. Dass Verbote auch in der Landwirtschaft helfen (bei gleichzeitiger staatlicher Unterstützung, da in den ersten Jahren bis der Acker regeneriert ist, die Ernteerträge kleiner ausfallen) zeigt das Beispiel Sikkim in Indien: https://utopia.de/sikkim-indien-bio-landwirtschaft-oeko_97444/ „WEF - als DIE ZENTRALISTISCHE MENSCHEN FEINDLICHE AGENDA! benutzt genau diese faschistische Methode des Gemeinwohl vor dem Wohl des einzelnen Menschen.“ Ist das Verschwörungstheorie? Was ist daran falsch oder gar faschistisch, das Gemeinwohl vor das Wohl des Einzelnen zu stellen? Gemeinwohl ist sogar Ziel von Verfassungen wie z.B. der bayerischen: „Deutlich mit Bezug auf Wirtschaftstätigkeiten ist jene des Freistaats Bayern: „Die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit dient dem Gemeinwohl, insbesondere der Gewährleistung eines menschenwürdigen Daseins für alle und der allmählichen Erhöhung der Lebenshaltung aller Volksschichten“ (Verfassung des Freistaats Bayern, 1998, Art. 151, Abs. 1). Die Erhöhung der Lebenshaltung verweist auf die Wachstumslogik seit den 1950ern. Im Kontext nachhaltiger Entwicklung wäre heute von Erhöhung des Wohlbefindens zu sprechen.“ Quelle: 📄 PDF öffnen Nur leider sehe ich eher das Gegenteil. Das wirtschaftlich liberale (freiheitliche) Wirtschaftssystem verursacht mehr Armut bei den Armen und mehr Reichtum bei den Reichen. „Naturrecht kann hier helfen.“ Ja. Aber was nützt es, wenn Tiere, Flüsse oder Bäume etc. als Rechtspersonen anerkannt werden? Wer klagt in deren Namen und wie lange dauert es, bis ein Urteil umgesetzt wird? Man sieht auch das in Deutschland. Selbst wenn nach jahrelangem Rechtsstreit ein (Klima-) Urteil gefällt wird, versuchen die Beklagten (z.B. die Bundesregierung) die Urteile anzufechten oder setzen sie einfach nicht um und riskieren sogar Strafzahlungen durch die EU. Auch wenn es Gesetze zum Naturschutz oder Klima gibt, werden sie bei nächster passender Gelegenheit wieder abgeschafft (z.B. Blühstreifen, Agrar-Diesel). Erforderlich wäre der politische Wille, die Natur an erste Stelle zu setzen. Aber das ist selbst nach 30 Klimakonferenzen etc. nicht der Fall. „Achtsamkeit, bin dabei.“ Hatte ich Achtsamkeit erwähnt? Aber gut, dass du es erwähnt hast. Achtsamkeitsübungen werden allgemein zum Stressabbau etc. eingesetzt und stellen den Körper und die Sinne in den Fokus. Viel wichtiger aber finde ich, dass man auf seine Gedanken achtet, dabei versucht gute Gedanken von schlechten zu unterscheiden und möglichst die guten zu fördern. Hier eine Lösung dazu. Maggy spricht zwar hauptsächlich über Essen, aber auch über andere Möglichkeiten, sich was reinzuziehen: 15. TAG MAGGY'S HOPE CHALLENGE - Du bist, was du isst, oder? /de/loesungen/15-tag-maggy-s-hope-challenge Und hier die Rede von Jim Rohn, den sie dort erwähnt: Wache an der Tür deines Geistes – Bewahre deine Gedanken, bewahre dein Leben https://www.youtube.com/watch?v=RNFPd7L5k18 „Bildung von Generationen kann da helfen.“ Ja. Bildung für jung und alt, die das Gute im Sinne von Albert Schweitzer lehrt: „Leben erhalten, Leben fördern, entwickelbares Leben auf seinen höchsten Wert bringen.“ Meine Gedanken zu Bildung, Schulfächern und Lerninhalten habe ich hier festgehalten: Neue Schulfächer? /de/loesungen/neue-schulfaecher Lieber Volker, ich hoffe, ich konnte hiermit etwas zu Deinen Gedanken beisteuern. Da ich gesehen habe, dass Du Bürgermeister bist, hier noch ein Tipp: Google mal nach „Suffizienz in Kommunen“. Vielleicht hilft es Dir, Deine Kommune nachhaltiger zu gestalten. Ein Tipp, der da wahrscheinlich noch nicht aufgeführt wird: Häuser bauen und dämmen mit Hanf-Kalk. Sieh Dir dazu gern meine Lösung an: /de/loesungen/daemmen-und-bauen-mit-hanf-kalk-und-wasser Vielleicht findest Du ja einen Landwirt vor Ort, der Hanf anpflanzen will. Viele Grüße

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