Catharina Rolandgepostet am: 25 mars 2023

Vegane Ernährung - Wie decke ich meinen Eiweißbedarf?

Fragen um die vegane Rohkosternährung aus ganzheitlicher Sicht beantwortet

Inspirierendes Wissen

Anmerkung: Die folgende Lösung stammt ursprünglich von Ann-Kristin Schablowsky.

SOJAPRODUKTE ALS EIWEISSQUELLE?

Viele Veganer haben Angst, mit rein pflanzlicher Nahrung ihren Eiweißbedarf nicht decken zu können und greifen daher auf Sojaprodukte wie Tofu oder Tempeh zurück. Meiner Meinung nach sollten Sojaprodukte eigentlich nicht gegessen werden (und besonders nicht in großen Mengen!). Wissenschaftliche Studien belegen immer mehr, dass Soja-Bohnen sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, die in zu großen Mengen verzehrt, unseren Hormonhaushalt stören. Bei Sojaprodukten, wie Soja-Milch, verhält es sich ähnlich wie bei Kuhmilch. Diese "Getränke" sind Hormonsekrete und nicht für den menschlichen Verzehr geeignet. In der Natur dient die Milch der Kuh dem Kalb, um es mit den genetischen Informationen der Mutter zu informieren. Die einzige Milch, die wir Mensch zu uns nehmen sollten (abgesehen von Pflanzenmilch wie Zedernnussmilch oder anderen), ist die Muttermilch, weil dieses Hormonsekret unsere Babys mit den Informationen der Mutter ausstattet und optimal mit dem lebenswichtigen Mikrobiom versorgt. Ferner können zu große Mengen Soja zu einer Schwächung des Immunsystems führen, die Gehirnzellen reduzieren und sogar eine krebserregende Wirkung zeigen. Ich persönlich empfehle dir lieber natürliche Eiweißquellen wie Sonnenblumenkerne, Zedernnüsse, Erdnüsse, Hanfsamen, Chiasamen oder auch Brennnesselsamen. Pflanzliche Nahrung enthält sehr viele Proteine. Außerdem ist ein gesunder Körper und ein gesunder Darm in der Lage, Eiweiß mit Stickstoff selbst zu bilden (schau in die Lösung VEGANE ERNÄHRUNG - SOLL ICH ALS VEGANER NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL EINNEHMEN?

Online-Quellen & weiterführende Links

https://www.epubli.com/shop/vegane-trenn-rohkost-9783753119663

Literaturempfehlungen

VEGANE TRENN-ROHKOSTAnn-Kristin Schablowsky

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Kommentare (1)

Hannelore Olbrich02/08/2024
Was macht ein Mensch mit Histaminintoleranz und Nussllergie? Für mich, mit Histaminhintergrund, ist das vegane Leben nicht machbar ohne künstliche Zusatzstoffe: Nüsse und alle Hülsenfrüchte entfallen, ebenso Soya und die Fertigindustrie auf Erbsenproteinbasis. Es bleiben, wenn verträglich: Hanfsamen übrig. Falls jemand noch andere Ideen hat, kann er sich gern bei mir melden. Ich habe jedenfalls aus diesem Grund das vegane Leben wieder aufgeben müssen. Mein Körper hat zuviele Defizite aufgebaut. Mit den Folgeerscheinungen habe ich nun noch zu kämpfen. Da ich auf Laktose und tierisches Eiweiss ebenfals empfindlich reagiere, weiss ich kaum noch was ich essen darf. Frische Kräuter und Salat, das geht grad noch. Am besten geht es mir, wenn ich gar nichts esse. Momentan unterziehe ich mich einer Allergieauflösung mit Hilfe der TCM. Hoffentlich bringe ich damit die Nussallergie wieder weg. (Hat sich im Übrigen auch erst während der veganen Ernährungsumstellung entwickelt.)

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