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Schutz vor Elektrosmog
Quellen, Auswirkungen und konkrete Schutzstrategien für Körper, Geist und Energiefeld
Inspirierendes Wissen
Wir leben in einer Welt, die von unsichtbaren Feldern durchzogen ist. WLAN, Mobilfunk, Bluetooth, Stromleitungen, Satelliten – elektromagnetische Strahlung ist allgegenwärtig.
Technologischer Fortschritt bringt enorme Vorteile, doch gleichzeitig stellt sich eine wichtige Frage:
Wie wirkt diese Dauerexposition auf unseren Körper, unser Nervensystem und unser Energiefeld?
Elektrosmog ist kein Randthema mehr. Er begleitet uns 24 Stunden am Tag – oft unbemerkt.
Was ist Elektrosmog?
Elektrosmog bezeichnet künstlich erzeugte elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder (EMF).
Man unterscheidet:
- Niederfrequente Felder: Entstehen durch Stromleitungen, Haushaltsgeräte, Induktionsherde oder elektrische Installationen in Wänden.
- Hochfrequente Felder: Werden durch Mobilfunk, WLAN, 4G/5G, Bluetooth, DECT-Telefone oder Smart Devices erzeugt.
- Ionisierende vs. nicht-ionisierende Strahlung: Mobilfunk und WLAN zählen zur nicht-ionisierenden Strahlung – sie haben nicht genug Energie, um direkt Zell-DNA zu zerstören. Dennoch wird diskutiert, ob gepulste Signale biologische Systeme beeinflussen können.
Wo begegnet uns Elektrosmog im Alltag?
Viele Quellen sind offensichtlich – andere versteckt.
Sichtbare Quellen:
- Smartphones (besonders beim Telefonieren)
- WLAN-Router
- Bluetooth-Kopfhörer
- Smartwatches & Wearables
- Babyphones
- Induktionskochfelder
- Smart Meter (digitale Stromzähler)
- DECT-Schnurlostelefone
- Daueraktive Bluetooth-Funktionen
- Elektrische Leitungen im Bettbereich
- Nachbar-WLAN durch Wände
Großstadt vs. Land
In Großstädten ist die Funkdichte meist höher. Mehr Sendemasten, mehr WLAN-Netze, mehr Geräte. Auf dem Land sind die Distanzen größer, aber einzelne Sendemasten arbeiten teilweise mit höherer Leistung.
Elektrosmog im Auto
Autos sind heute rollende Funkzentralen: Bordcomputer, Bluetooth, GPS, Reifendrucksensoren, teilweise WLAN-Hotspots. Das Metallgehäuse kann Reflexionen erzeugen, wodurch sich Felder im Innenraum überlagern.
Im Flugzeug
Im Flugzeug kommt neben Bordelektronik und WLAN die erhöhte kosmische Strahlung durch die Flughöhe hinzu. Für Vielflieger ist das durchaus relevant.
Ab wann wird Elektrosmog problematisch?
Gesetzliche Grenzwerte orientieren sich primär an thermischen Effekten – also daran, ob Gewebe sich durch Strahlung erwärmt. Kritiker weisen darauf hin, dass biologische Systeme auch auf deutlich niedrigere, nicht-thermische Reize reagieren können.
Wichtige Faktoren sind:
- Dauer der Exposition
- Abstand zur Quelle
- Pulsung des Signals
- Individuelle Sensibilität
- Gesamtbelastung (kumulativer Effekt)
Schaue Dir gerne das INTERVIEW an, das Catharina mit Dieter Broers zum Thema Elektromegnetische Frequenzen geführt hat:
Wir selbst sind "elektromagnetische Wesen". Bislang wurden in unserem Körper schon über 300 unterschiedliche Frequenzen gemessen. Dir Zirbeldrüse ist dabei der "Dirigent" des Frequenzorchesters im Körper.
Aber auch der Zirbeldrüsendirigent gerät durch die widernatürlichen künstlich erzeugten EM-Frequenzen ganz schön aus dem Konzept.
Lerne auch, wie die Frequenzen der Erde auf unseren Körüper wirken und wie lebenswichtig es ist, dass wir uns an diesen natürlichen EM-Frequenzen rekallibieren:
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Was passiert im Körper?
Nervensystem & Stress
Elektromagnetische Felder können das autonome Nervensystem beeinflussen. Manche Studien zeigen Veränderungen der Herzfrequenzvariabilität oder Stressmarker.
Viele Betroffene berichten über:
- Schlafstörungen
- Unruhe
- Kopfschmerzen
- Konzentrationsprobleme
- innere Gereiztheit
Melatonin & Schlaf
Abendliche Bildschirmnutzung wirkt nicht nur über blaues Licht, sondern auch über Funkaktivität. Schlaf ist eine zentrale Regenerationsphase – chronische Störung schwächt Entgiftung, Immunfunktion und emotionale Stabilität.
Oxidativer Stress
Einige Forschungsarbeiten diskutieren, ob EMF oxidativen Stress erhöhen können. Oxidativer Stress wiederum beeinflusst Zellmembranen und Mitochondrien – unsere Energiekraftwerke.
Kann sich der Körper anpassen?
Der menschliche Organismus ist anpassungsfähig. Neuroplastizität und Habituation erlauben es, sich an Umweltreize zu gewöhnen.
Doch Anpassung bedeutet nicht automatisch Unempfindlichkeit. Dauerstress – egal ob psychisch oder physisch – kann langfristig Regulationssysteme erschöpfen.
Werden neue Generationen resistenter?
Es gibt keine gesicherten Hinweise darauf, dass Kinder mit einer genetisch erhöhten EMF-Resilienz geboren werden. Möglich ist jedoch, dass Gewöhnungseffekte auftreten. Gleichzeitig reagieren Kinder sensibler, da ihr Nervensystem sich noch entwickelt.
Die langfristigen Auswirkungen der heutigen Expositionsdichte sind wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt.
Elektrosensibilität (EMF-Überempfindlichkeit)
Einige Menschen berichten über deutliche Beschwerden bei Funkexposition. Symptome können sein:
- Herzklopfen
- Schwindel
- Hautkribbeln
- Schlaflosigkeit
- starke Erschöpfung
Für Betroffene ist Reduktion der Exposition meist hilfreich.
Schaue Dir gerne das Video SMART ODER LEBEN an, das Catharina mit Michael Jordan geführt hat, der durch eine massive Verstrahlung seiner Wohnung durch einen gegenüberliegenden Kirchturm mit etwa 16 Sendern elektrosensibel geworden ist.
Elektrosmog messen
Wer Klarheit möchte, kann messen.
Es gibt:
- Hochfrequenzmessgeräte (Mobilfunk, WLAN)
- Niederfrequenzmessgeräte (Stromleitungen)
- Baubiologische Schlafplatzanalysen
Wichtig: Messen ohne Panik. Ziel ist Optimierung, nicht Angst.
In folgendem Video DAS DIGITALE DILEMMA erfährst Du noch viele Details, warum es wichtig ist, über Elektrosmog Bescheid zu wissen und Dich davor zu schützen!
Wie können wir uns schützen?
1. Technische Reduktion
- WLAN nachts ausschalten
- Router nicht im Schlafzimmer
- Flugmodus beim Schlafen
- Kabelverbindungen bevorzugen
- Handy nicht am Körper tragen
- Telefonieren mit Lautsprecher
2. Erdung & Natur
Barfußgehen, Aufenthalt im Wald, Kontakt mit Erde oder Wasser unterstützen das Nervensystem.
Erdung kann helfen, elektrische Spannungen auszugleichen und Stress abzubauen.
Auch regelmäßige digitale Pausen sind essenziell.
3. Schlafhygiene
Das Schlafzimmer sollte möglichst feldarm sein. Keine Mehrfachsteckdosen direkt am Kopfende, keine aktiven Geräte in unmittelbarer Nähe.
Schlaf ist der stärkste Regenerationsfaktor.
4. Energetischer Schutz
Manche Menschen arbeiten zusätzlich mit energetischen Schutzmethoden.
Schungit ist ein schwarzes, kohlenstoffreiches Mineral, dem feldharmonisierende Eigenschaften zugeschrieben werden. Es wird als Amulett getragen oder zur Wasserenergetisierung verwendet. Wissenschaftliche Belege sind begrenzt, doch viele berichten über subjektive Verbesserung.
Auch Produkte von genesis pro life – insbesondere das Amulett – werden im Bereich Feldharmonisierung genutzt. Sie arbeiten nicht primär mit Abschirmung, sondern mit dem Ansatz der Frequenzmodulation.
Schaue Dir gerne die MASTERCLASS SCHUTZ VOR ELEKTROSMOG an und erfahre, warum Catharina seit dem Jahr 2019 ein solches Amulett trägt. Sie hat den Gründer und Mastermind Walter Rieske eingeladen zu erzählen, welche "Technologie" hinter "genesis pro life" steckt und wie diese Geräte schädlichen Elektrosmog nicht nur biokompatibel machen, sondern sogar lebensfördernd (!).
Feldstress & Nervensystem
Elektrosmog wirkt häufig indirekt – über das Stresssystem. Wenn das autonome Nervensystem dauerhaft aktiviert bleibt, entsteht „Feldstress“.
Regulationsmethoden sind daher zentral, zum Beispiel:
- Atemübungen
- Vagusnerv-Stimulation
- Herz-Kohärenz-Training
- Meditation
- bewusste Offline-Zeiten
- Spaziergang in der Natur
Weitere wichtige Aspekte
- Kumulative Belastung: EMF ist nur ein Faktor neben Lichtverschmutzung, Lärm und chemischen Einflüssen.
- Synergieeffekte: Kombination aus Stress, Schlafmangel und Strahlung verstärkt Belastung.
- Platzierung von Sendemasten: Politisch und gesellschaftlich relevant.
- 5G-Debatte: Neue Frequenzbereiche erhöhen Komplexität der Diskussion.
- Kinder & Jugendliche: Besondere Sensibilität beachten.
Fazit – Balance statt Angst
Technologie wird nicht verschwinden. Smartphones, WLAN und digitale Infrastruktur sind Teil unserer Realität.
Die Lösung liegt nicht in Panik, sondern in Bewusstsein.
- Exposition reduzieren, wo möglich.
- Regeneration stärken.
- Naturkontakt pflegen.
- Schlaf priorisieren.
- Technik bewusst einsetzen.
Innere Stabilität ist letztlich der stärkste Schutz.