HOCHBEETE SELBST BAUEN
Bauanleitungen und Tipps für Hochbeete aus Holz und aus Ziegeln
Do it yourself
Ein Hochbeet zu bepflanzen und zu pflegen bringt besonders für private Haushalte oder kleine Betriebe viele Vorteile:
🥬 So können Hochbeete auch an besonderen Plätzen, an kleinen Flächen und versiegelten Untergründen angelegt werden, auf Balkonen, in Hinterhöfen, als Umrandungen von Gastgärten oder vor Bioläden, beim Hauseingang zu Heilpraktikern, in Kindergärten, Schulen oder beim Urban Gardening.
Hochbeete können auch bei Hanglagen Böschungen abstützen und gleichzeitig eine große Anbaufläche bieten.
🥬 Hochbeete erlauben Dir in stehender oder nur leicht gebückter Haltung zu arbeiten. So kannst Du Deinen Rücken schonen oder auch ältere Menschen einladen, ein Hochbeet zu bewirtschaften.
Hochbeete sind perfekte Orte zum Entspannen und sich wieder "erden".
🥬 Hochbeete tragen auch zum aktiven Humusaufbau bei.
Durch das Schichtsystem im Inneren (Äste, Laub, Kompost) entsteht ein Mikroklima, das die Humusbildung massiv beschleunigt.
🥬 Bei Hochbeeten kannst Du das Eindringen von Schädlingen teilweise ganz leicht verhindern.
🥬 Minimale Verdichtung des Bodens: Da Du in den seltensten Fällen in Dein Hochbeet steigen und es auch nicht mit schweren Geräten befahren wirst, bleibt die Erde dauerhaft locker und luftig, was Regenwürmer, die wichtigen nützliche Bodenmikroben und auch die Pilznetzwerke (Mykorrhizen) schont.
🥬 Auf einem Hochbeet kannst durch Frühbeetaufsätze ein Minigewächshaus herstellen und schon zeitig im Frühjahr mit dem Anbau beginnen. Generell verhelfen Hochbeete durch Wärme und Nährstoffkonzentration oftmals zu einem Wachstumsvorsprung von 2-3 Wochen.
Und mit dem Anbau der richtigen Pflanzen, kannst Du sogar im Winter vor Deiner Haustüre, am Balkon oder sogar auf Deinem Dach frische Vitamine ernten.
All diesen Vorteilen gegenüber sind die Nachteile minimal:
Materialaufwand und begrenzte Lebensdauer (Holzbeet): Der Bau erfordert Ressourcen (Holz, Steine, Folien, Schrauben, Metallwinkel) Viel davon kann nach dem Abbau eines Holzhochbeetes weiter verwendet werden oder natürlich verrotten..
Schnelleres Austrocknen: Durch die erhöhten Wände erwärmt sich das Beet schneller. Dadurch verdunstet Wasser rascher als im Bodenbeet, was den Gießwasserbedarf erhöht.
Dem kannst Du aber durch richtiges Mulchen oder einen Hochbeetsaufsatz gut begegnen und die rasche Austrocknung verhindern.
Los geht´s - die Planung
.
Die geeigneten Maße
Die ideale Hochbeetgröße ist:
Länge: 200 cm
Breite: 100 - 120 cm
Höhe: 80 - 85 cm
Übrigens hat Dein Hochbeet mit diesen Maßen etwa 1.700 Liter Füllvolumen, das etwa 700 - 900 kg wiegt. In nassen Zustand viel mehr. Das solltest Du unbedingt beachten, wenn Du auf einem Untergrund, wie einem Dach, einem Balkon oder einer Terrasse bauen möchtest!
Die Breite ergibt sich aus der doppelten Länge Deiner Arme, wenn Du das Hochbeet von beiden Seiten aus bearbeiten kannst.
Steht es an einer Mauer, dann mache es schmäler, zum Beispiel 50 - 60 cm, damit Du bequem arbeiten und ernten kannst.
Selbstverständlich kannst Du auch die Höhe nach Deiner Körpergröße variieren. Wenn Du ein Hochbeet für Deine Kinder planst, wirst Du es selbstverständlich niederer bauen.
Bedenke bei der Planung der Höhe auch, welche Pflanzen Du setzen möchtest: Tomaten (Paradeiser), Mais oder Stangenbohnen zum Beispiel werden bis zu 1,50 m hoch. Und Du möchtest ja nicht mit einer Leiter ernten gehen.
Bedenke auch, dass manche Pflanzen Flachwurzler sind, wie zum Beispiel Salate, andere sind Tiefwurzler und brauchen mindestens 40 cm Humus, um sich gut zu entwickeln.
Allein aus 2 Quadratmeter kannst Du pro Jahr übrigens bis zu 12 - 15 kg Wurzeln, Blätter, Früchte etc. ernten!
Und das bei relativ wenig Zeitaufwand. So genial! Lass uns also gleich noch praktischer werden:
Materialvergleich: Holz versus Ziegel
Die Wahl des Baumaterials bestimmt die Langlebigkeit, die Kosten und die Ästhetik Deines Hochbeets.
Hochbeet aus Holz
Kosten: günstig bis moderat
Aufwand beim Bau: gering (schneller Aufbau)
Lebensdauer: 5 bis 15 Jahre (je nach Holzart) Thermo-Eigenschaften: Gute Isolierung Flexibilität: Leicht wieder abzubauenHochbeet aus Ziegeln
Kosten: moderat bis hoch
Aufwand beim Bau: Hoch (Mauern und Mörteln nötig) Lebensdauer: Nahezu unbegrenzt Thermo-Eigenschaften: Exzellenter Wärmespeicher für die Nacht Flexibilität: Dauerhafter, fester StandortDie Ausrichtung Deines Hochbeetes
Lege Dein Hochbeet idealerweise so an, dass es Nord-Süd ausgerichtet ist.
So bekommen alle Pflanzen gleichmäßig Licht.
Bauanleitung: Hochbeet aus Holz
Welches Holz eignet sich am besten?
Holz ist das am häufigsten verwendete und beliebteste Material für Hochbeete.
Hier ein Vergleich der mitteleuropäischen Hölzer:
Fichtenholz ist zwar günstig, hält aber nicht lange und benötigt einen Holzschutz.
Lärchenholz ist preiswert, sehr witterungsbeständig, kann unbehandelt bleiben, verwittert aber im direkten Kontakt mit der Erde. Weiter unten kannst Du lesen, wie Du das vermeiden kannst.
Robinienholz ist ebenfalls sehr witterungsbeständig und kann unbehandelt bleiben. Es kann auch auf feuchter Erde stehen, ohne zu vermodern, ist aber teurer als Lärchenholz.
Eichenholz ist hart, langlebig, sehr witterungsbeständig, dafür aber recht teuer.
Mittlerweile ist es uns allen klar, warum wir keine Tropenhölzer kaufen und auch auf chemisch imprägniertes Material verzichten.
Was Du alles brauchst
Holzbohlen.
Bedenke dabei, dass das Füllmaterial im Beet mit großen Druck auf die Wände drückt. Durch Regen und Schnee, wird das Material dann noch weiter komprimiert und dadurch wird noch mehr Druck auf die Seiten ausgeübt.
Verwende Bretter mit 4-5 cm Dicke.
Ideal sind, laut dem Buch "Das ideale Hochbeet" Bretter mit Nut und Feder, die dem Erddruck gut standhalten sollen.
Die Menge der Bohlen errechnest Du laut der von Dir geplanten Maße.
4 Metallwinkel + Schrauben
Damit das Holz an den Ecken nicht auseinanderklafft, ist es vorteilhaft, die Ecken von Außen mit starken Metallwinkeln zu verbinden.
Siehe dazu das unten stehende Foto.
Die klassische Methode verwendet Pfosten an der Innenseite.
Noppenfolie + Dachpappennägel
Diese Folie bekommst Du in Baumärkten als "Grundmauer Schutzfolie" oder auch als für Hochbeete zugeschnittene Noppenfolie.
Wühlmausgitter
mit einer maximalen Maschenbreite von 6,5 mm x 6,5 mm
4 Ziegel oder Pflastersteine und Splitt, Riesel oder Kies
für die Drainage
... und noch ein paar nützliche Dinge:
Handlauf
Ein Handlauf kann so gestaltet werden, dass man angenehm daran lehnen oder sogar Dinge abstellen kann, wie Samensäckchen, Jungpflanzen oder Werkzeuge.
Wenn Du mehrere Beete nebeneinander stellst, bietet ein durchgehender Handlauf eine optisch schöne Verbindung.
Schneckenschutz
Unter dem Handlauf kannst Du einen Schneckenschutz anbringen, den die Schnecken nicht überklettern können.
Zum Beispiel eine Schneckenkante.
Die günstigere Variante ist ein selbstklebendes Kupferband. Dieses verleiht den Schnecken einen leichten Stromschlag, so dass sie (hoffentlich wirklich) umkehren.
Blumenkästen-Halterungen
an den Seitenrändern bieten weiteren Platz für Pflanzen und eignen sich auch als Kletter- oder Rankhilfe - zum Beispiel für Gurken oder Kürbisse, die sonst schnell mal den Platz des ganzen Hochbeetes einnehmen würden.
Frühbeet - Aufsatz
Ein Frühbeetaufsatz ermöglicht Dir, schon viel früher zu pflanzen zu beginnen. Diese Aufsätze gibt es fix und fertig zu kaufen oder Du bastelst Dir einen selbst - zum Beispiel aus einem alten Fenster. Wichtig dabei ist, dass Du das Beet einfach belüften kannst.
Der positive Effekt kommt von der Erwärmung Deines Beetes durch Sonnenstrahlen. Idealerweise ist ein Hochbeetaufsatz hinten 10 - 15 cm höher als vorne. Er sollte südlich oder süd-westlich ausgerichtet sein.
Unter dem Aufsatz bildet sich ein warm-feuchtes Klima, das das Wachstum fördert. Zusätzlich spart es viel Gießwasser, das bei geschlossenem Aufsatz nicht verdunsten kann.
Sobald es wärmer ist, solltest Du aber immer wieder lüften, damit sich kein Schimmel bildet!
Gemüsevlies
Auf dem Bild weiter oben siehst Du eine Konstruktion für ein Gemüsevlies. Das Vlies hält Deine Pflanzen warm. Es ist Luft- und wasserdurchlässig – das erspart Dir das Lüften und bei Regen auch das Gießen und reduziert die Gefahr von Hitzestaus oder der Bildung von Pilzen. Im Sommer kannst Du das Vlies ganz einfach in einer Schublade verstauen.
Vlies mit einer Stärke von 20g/qm ist lichtdurchlässiger, als eines mit zum Beispiel 50g/qm. Das schwerere schützt besser vor Kälte, lässt allerdings auch weniger Licht durch.
Deine Pflanzen sind mit einem Vlies bis etwa -3 bis -5 °C geschützt.
Große Gurken- oder Marmeladegläser und PET-Flaschen
Auch mit Gläsern oder Flaschen kannst Du Mini-Gewächshäuser bauen, indem Du sie über kleine Pflanzen stülpst. Achte bei Gläsern darauf, dass kein Hitzestau entsteht. Bei PET-Flaschen schneide einfach den Boden ab. Du kannst sie dann oben aufschrauben. Wird es sehr kalt, dann schraube sie einfach zu.
Schütze Dein Holz und Deine Pflanzen
An zwei Stellen ist Dein Hochbeet besonders verwundbar:
An der Innenseite und an der Unterkante kommt das Holz direkt mit holzzersetzenden Mikroben in Berührung. Diese Kleinstlebewesen sind in Deinem Hochbeet sehr erwünscht, denn sie zerlegen den Strauchschnitt oder die Äste, die Du in Dein Beet füllen wirst und verwandeln sie in wertvollen Humus.
Das Holz Deines Hochbeetes allerdings musst Du vor diesen kraftvollen Mitarbeitern schützen, denn Fichtenholz zum Beispiel würde ohne Schutz schon nach nur 2 - 3 Jahren vermodert sein und Dein Beet zu Fall bringen.
Schutz #1 - ein Drainagefundament für trockene Füße
Um die "Füße" Deines Hochbeetes zu schützen, legst Du eine einfache Drainage an. Das geht schneller, als Du jetzt vielleicht denkst.
So geht es:
Du markierst die künftigen Außenränder Deines Hochbeetes mit einem Spaten.
Nun gibts Du auf jeder Seite - innen und außen - 5 bis 10 cm dazu und stichst einen ca. 20 cm tiefen Graben aus, der eine Breite von einem Spaten, also etwa 20 cm hat.
Jetzt platzierst Du die Ziegel oder Pflastersteine an den Ecken. Darauf wird Dein Hochbeet stehen. Natürlich achtest Du darauf, dass alle auf gleicher Höhe sind.
Nun befüllst Du den Graben mit Kies, Riesel oder Splitt.
Stelle Dein Hochbeet dann auf diese Kieseldrainage. Der Regen kann abrinnen und der Kies bildet eine gute Barriere zu den zahlreichen zersetzenden Mikroorganismen im Boden.
Schutz #2 - Noppenfolie lässt das Holz atmen und schützt es vor Nässe
Wenn Du Dein Hochbeet zusammengeschraubt hast, dann kleide es innen mit der Noppenfolie aus.
Wichtig ist dabei, dass die Noppen immer zum Holz zeigen! Nur so kann das Schwitzwasser des Holzes zirkulieren und nach oben entweichen!
Verwende Nägel mit großen Köpfen, zum Beispiel Dachpappennägel. Befestige die Folie besonders am oberen Rand besonders gut. Idealerweise zwei versetzte Reihen Nägel mit maximal 15 cm Abstand. Dann wird die Folie auch halten, wenn die Erde absinkt.
Schutz #3 - Ein Wühlmausgitter hält Besucher fern
Hochbeete sind ideale Wohnungen für Wühlmäuse: warm, gemütlich, geschützt und voller Nahrungsmittel.
Bringe daher am Boden Deines Hochbeetes ein Wühlmausgitter an.
Dein Hochbeet aus Stein
Ein Hochbeet aus Ziegeln oder Stein ist eine Investition für Jahrzehnte. Es speichert tagsüber die Sonnenwärme und gibt sie nachts an die Pflanzen ab.
Du kannst Dein Hochbeet aus Ziegeln, Pflaster-, Natur-, Kalk- oder Tuffsteinen bauen.
Höre Dich in Deinem Freundes- oder Bekanntenkreis um, ob jemand alte Steine zur Verfügung hat. Auch auf vielen Plattformen werden Abnehmer für Ziegel oder Steine gesucht.
Du brauchst für den Aufbau noch Zementmörtel, einen Kübel, eine Kelle, eine Wasserwaage, Wühlmausgitter und Kies, Splitt oder Riesel für das Fundament.
1. Lege, wie oben in der Anleitung für das Holzhochbeet ein Fundament an. In diesem Fall dient es dazu, dass die Mauern Deines Beets nicht absacken.
2. Setze nun die erste Reihe Steine exakt waagerecht in ein Mörtelbett.
3. Mauere nun im Versatz hoch und prüfe regelmäßig mit der Wasserwaage.
4. Lege nun ebenfalls ein Wühlmausgitter aus.
Das Fundament des Erfolgs: Die richtige Befüllung
Wenn Du Dein Hochbeet mit Material aus Deinem Garten befüllen möchtest, dann fange rechtzeitig an zu sammeln. Denn Dein Hochbeet schluckt ganz schön viel.
Idealerweise beginnst Du im Herbst mit der Befüllung. Über den Winter wird die Befüllung Deines Hochbeetes etwa um 1/3 absacken.
Untere Schicht (ca. 30 %): Grober Baumschnitt, Äste und Zweige sorgen für Belüftung und Drainage.
Zweite Schicht (ca. 20 %): Feinerer Heckenschnitt, gehäckseltes Holz oder umgedrehte Rasensoden.
Dritte Schicht (ca. 20 %): Auf die Astschicht kommen nun Grasschnitt, den Du gesammelt und mit pflanzlichen Küchenresten vermischt hast. Dazu noch Feuchtes Laub, Stroh oder halb reifer Kompost um das das Bodenleben anzuregen. Mische diese Schicht mit etwas alter Erde, damit kein Schimmel entsteht.
Diese Schichte sollte etwa 15 - 20 cm dick sein.
Obere Schichte (bei Herbstbefüllung): 10 cm Kompost.
Darüber lege als "Winterdecke" eine Schicht von etwa 20 cm Laub.
Die Befüllung arbeitet nun den ganzen Winter lang.
Im Frühling oder nach Bedarf füllst Du nach:
Laub und gerne auch Tiermist, dann Grasschnitt, dann reifer Kompost.
Und zum Schluss gute Humuserde.
Das gleiche kannst Du tun, wenn die Hochbeetbefüllung nach einiger Zeit abgesunken ist.
ACHTUNG:
Kompost ist nicht gleich Humus.
Humus entsteht aus Kompost erst durch die Wurzelausscheidungen der Pflanzen in Zusammenarbeit mit dem Bodenleben!
Lies gerne in der Lösung "Richtig kompostieren" - wie Du selbst in Deinem Garten für gute Komposterde und Humus sorgen kannst.
Falls Du Dein Hochbeet im Frühling zu befüllen beginnst, dann komprimiere jede Schicht, indem Du zum Beispiel ins Hochbeet steigst und die Schichten festtrittst. Nur die letzte Schicht an Humus sollte nicht zu fest werden.
Material, das Du verwenden kannst, wenn Du selbst kein Material aus (D)einem Garten hast
Statt Strauchschnitt
Waldhackgut, Holzhäcksel
Statt Grasschnitt und Laub
Miscanthus (Elefantengras), Hanfstroh, Stroh
Statt eigenem Kompost
Viele Gemeinden bieten Kompost aus regionalen Kompostieranlagen sogar gratis an. Bitte um den vorgeschriebenen Laborbericht, um sicher zu gehen, dass Du keine schädlichen Stoffe mit dem Kompost in Dein Hochbeet füllst.
Verwende idealerweise Kompost, der auch für den Biolandbau zugelassen ist.
Statt Tiermist
Wurmhumus
Was darf nicht in Dein Hochbeet?
Thujenreste, Nadeln und Zweige von Nadelgehözen, Rindenmulch. Diese versauern das Beet. Es kommt auch zu einer schlechten Nährstoffversorgung der Pflanzen.
Noch nicht vollkommen getrocknete Weidenzweige, Haselreste, alte Rosenstöcke, Efeu, Pfefferminze.
Diese Pflanzen treiben leicht wieder aus und durchwurzeln das ganze Hochbeet.
Nuss- und Eichenlaub.
Die beiden enthalten Gerbsäure und hemmen damit das Pflanzenwachstum.
Quecke oder Ackerwinde.
Sie treiben aus und durchwurzeln das Hochbeet.
Mit Pflanzenschutzmitteln behandelte Pflanzen.
Die giftigen Rückstände können von den Pflanzen Deines Hochbeetes wieder aufgenommen werden.
🥬 Tipp:
Über den Winter sollte die Fläche unbedingt begrünt werden.
Säe dazu winterhartes Gemüse oder Zwischenfrüchte.
Nur durch wachsende grüne Pflanzen wird das Bodenleben durch Wurzelausscheidungen ernährt. Je mehr verschiedene Pflanzen verwendet werden, desto besser ist es für die Ernährung des Bodenlebens und damit für die Entwicklung der Bodenfruchtbarkeit.