Catharina Rolandgepostet am: 18 de noviembre de 2023

WIE GEMEINSCHAFTEN ZUR HEILUNG KOLLEKTIVER TRAUMATA BEITRAGEN KÖNNEN

Ein inspirierendes Gespräch zwischen Martin Kirchner und Thomas Hübl

Inspirierendes Wissen

Das folgende Gespräch fand im Rahmen des Pioneers of Change Online Summits statt und wurde im TAU-Magazin veröffentlicht.

Martin: Du bist moderner Mystiker und spiritueller Lehrer und trittst für eine Spiritualität ein, die nicht weg ist von der Welt, sondern sich an der Gestaltung der Gesellschaft beteiligt. Wie war dein Weg zum modernen Mystiker und spirituellen Lehrer? Das ist ja keine klassische Laufbahn.

Thomas: Ich bin ja in Österreich aufgewachsen und da gab es etwas im Kontakt mit der katholischen Kirche und Gott, das mich total fasziniert hat, und es gab den Rahmen des Ganzen, womit ich mich überhaupt nicht verbinden konnte. Ich habe bereits als 16-Jähriger als Freiwilliger beim Roten Kreuz Menschen in Krisen und in Trauma erlebt. Dann habe ich begonnen Medizin zu studieren und schon mit 19 angefangen zu meditieren.
Ich hatte das Gefühl, ich muss jetzt jeden Tag still werden, da wusste ich noch gar nichts über Meditieren, und ich bin dann später mit Wilhelm Reich und Ken Wilber in Kontakt gekommen. Ich habe diese Kombination zwischen westlichen wissenschaftlichen Denkmethoden und den kontemplativen Methoden total aufgesogen. Und als ich 26 war, war das so stark in mir, dass ich in eine Art Retreat gegangen bin, vier Jahre lang.
In dieser Zeit habe ich ganz viel gelernt über verschiedene Bewusstseinsbenen, Meditationszustände und auch darüber, wie wir innerlich energetisch aufgebaut sind. Und dann habe ich angefangen Gruppen zu leiten, die schnell wuchsen, und in diesen Gruppen kamen dann diese kollektiven Traumaeruptionen hoch, wo plötzlich 30, 40, 50 Leute zur selben Zeit ganz tiefe emotionale Zustände erlebt haben. Durch meine Gruppen hat das Leben mir immer wieder den gleichen Prozess gezeigt und mich aufgefordert, mir das tiefer anzuschauen. Ich habe mich dann sehr eingehend damit beschäftigt, wie wir individuell an Traumata arbeiten, aber auch wie wir uns als Kollektiv um unseren kollektiven Schatten kümmern können. Meine Großeltern in Wien haben beide den Krieg miterlebt und ich bin in diesem Traumafeld aufgewachsen und konnte das immer spüren, aber mir hat niemand erklärt, was ich da spüre. Ich glaube, dass viele von uns in so kollektiven Traumafeldern groß werden, aber wir wissen gar nicht, was uns da begegnet – wir sagen eher:
„So ist das Leben.“
Und heute sage ich:
„Nein, so ist das Leben nicht. So ist das Leben, wenn ein Teil davon verletzt ist.“

Wie kann man diese Narben heilen, die nicht am Körper sind, sondern in der Seele, oder irgendwie in der Welt?

Vielleicht zu Beginn eine Definition: Trauma ist eine stark überwältigende Erfahrung, die wir nicht verarbeiten können, wenn sie stattfindet, weil sie so überladend ist – eine Gewalterfahrung, Autounfall, Missbrauch als Kind usw. Dann passieren in unserem Nervensystem zwei Dinge: Einerseits ist unser Nervensystem super gestresst und wir reagieren mit Kampf oder Weglaufen (Fight or Flight), oder wir gehen in ein Einfrieren. Und im Einfrieren entsteht eine Spaltung: Wir spalten den Teil, der so stark überladen ist, ab. Das kann man sich
vorstellen, als würde man laut eine Kriegsszene im Fernsehen sehen. Du nimmst die Fernbedienung und drehst den Ton ab. Du siehst es dann, als wäre es nicht so real, ohne Ton. Und dann nimmst du den Fernseher und schmeißt ihn ins Meer. Der Fernseher sinkt langsam ins Wasser und wird immer dunkler. Und dann liegen am Meeresboden ganz viele von diesen Fernsehschirmen, die alle noch ihre Szenen spielen, aber niemand sieht es und wir hören nichts. Also unser Nervensystem spaltet den überladenen Teil ins Unbewusste ab, sodass wir irgendwie noch überleben oder handeln können. Mit diesem Teil kommen wir in Kontakt, wenn wir getriggert werden vom Leben. Wenn etwas passiert und wir merken, dass wir überreagieren oder wir total taub oder dumpf sind. Und das Zweite, das mit unbewussten Elementen passiert, ist ein Wiederholungsdrang (Repetition Compulsion), also Musterbildungen, die periodisch immer wieder passieren. Darüber hat ja schon Freud gesprochen. Es gibt Traumata, die in meiner Biographie passieren, aber es gibt auch Traumata in der Ahnenlinie. Wenn die nicht aufgelöst werden, dann setzen sie sich fort.
Isabelle Mansuy, eine Genetikforscherin an der Zürcher Universität, hat das in ihren Mausexperimenten gezeigt: Wenn Mäuse Bindungstraumatisierungen haben, dann setzen diese sich fort über fünf oder sechs Generationen, ohne dass die nächste Generation diese Traumatisierung erlebt hat. Das heißt, epigenetisch transferiert sich Traumainhalt über Codierungen weiter an die nächste Generation. Wenn es beispielsweise Suizide in der Ahnenlinie gegeben hat, die nicht aufgelöst werden, können sie in folgenden Generationen wieder passieren – also sich der Wiederholungszwang wieder ausdrücken, außer es kommen andere Ressourcen in die Familie, wie beispielsweise ein Elternteil hat das überhaupt nicht, dann kann sich das abschwächen. Oder durch Therapie, oder durch innere Arbeit oder durch Traumaheilung. Ich glaube, dass wir alle in eine traumatisierte Welt geboren wurden, wo gewisse Symptome als normal gehandelt werden, weil wir gar nicht wissen, wer wurde denn überhaupt verletzt.


Unsere Abwehrmechanismen sind keine Schwächen,

sondern unsere Kindheitsheldinnen und -helden,

die uns so geholfen haben, Dinge besser zu überleben

und besser durchzukommen.

Wenn jemand verletzt ist, dann kann man sagen „ok“, man kann die Person versorgen. Aber wenn da eine Verletzung ist ohne Person, dann ist das wie ein Geist. Und wir sehen ja, wie viele Konflikte es gibt, wie viele Missverständnisse, wie viele Beziehungen auseinandergehen, wie viel Gewalt in Familien es gibt, das sind alles Traumasymptome. Und auch wie viel Depression, Alleinsein es gibt, Sich-“getrennt“-Fühlen. Trauma ist an der Wurzel ein Trennungsgefühl. Viele spirituelle Traditionen beschäftigen sich ja mit der Transzendenz von Trennung in so eine Art Einheit. Für mich ist diese Einheit eine enttraumatisierte Welt.

Mich interessiert, wie du das auf gesellschaftlicher Ebene siehst.
Was wird zum Beispiel durch das Thema „geflohene Menschen“ getriggert?
Oder auch durch die Corona-Maßnahmen?

Flüchtlinge, die zu uns kommen, sind ja oft schwer traumatisiert. Sie kommen in einem Land an, wo sie die Sprache nicht sprechen und auf eine Kultur treffen, die einerseits wohlhabend ist und andererseits durch den zweiten Weltkrieg eine Fragmentierung erlebt hat.
Die ist ja nicht weg, die schläft einfach nur. Die mangelnde Zusammenarbeit in Europa und die Nicht-Antwortfähigkeit eines gesamten Europa auf eine Flüchtlingskrise stammt aus dieser Fragmentierung. Und wenn wir um diese Fragmentierung nicht wissen, dann ist der, der von außen kommt, wie eine Gefahr. Wir sprechen ja oft in Englisch von Othering, wir machen Andere zu Anderen. Wenn uns andere Angst machen, dann fangen wir an, reaktiv zu werden. Und ich glaube, das sieht man jetzt auch unter Covid, wie viele Fragmentierungen da jetzt entstehen, wenn wir eine gemeinsame Herausforderung haben. Trauma fragmentiert die Zusammenarbeit und dann habe ich plötzlich eine stark polarisierte Meinung, die gegen deine steht und deine ist dann richtig oder falsch und dann entstehen ganz viele fragmentierte Felder. Das ist etwas anderes als eine unterschiedliche Meinung zu haben, das ist viel aufgeheizter und reaktiver. Und das ist auch oft sehr skeptisch unserer Führung gegenüber: Statt eines positiv kritischen und kreativen Umgangs mit Führung, also:
„Ich bin wach als Bürger, ich schaue hin und ich mache meinen Beitrag“, kann das ein abgrabender, negativ kritischer Prozess gegenüber Führung werden. Manche sagen, ich habe eine Recht darauf, dass die Regierung gut ist. Aber wer würde sich denn in die Schuhe der Regierung stellen und selber diese Krise managen? Da wird es schon viel stiller. Wer möchte jetzt Entscheidungen treffen, wo ich weiß, jede Entscheidung, die ich treffe, wird irgendwen schädigen: entweder in der Wirtschaft, in der Gesundheit, in familiären Systemen usw. Da zeigt sich auch, wie viel wir verletzt wurden in der Vergangenheit durch Machthierarchien und Nicht-Kompetenzhierarchien, und ich glaube, dass da ganz viel wieder aufgeweckt wird.

Was kann man tun, wenn man sich innerlich befreien will? Oder wenn man beitragen will zu einer Heilung im Feld?

Die gute Sache ist, dass unsere Beziehungsfähigkeit ein riesiges Heilmittel für Trauma ist. Der Grundbestandteil von Beziehung ist ja das Gefühl, dass du mich wahrnimmst, dass du mich fühlst und spürst, dass ich dich fühle, nicht nur über dich nachdenke, fühle. Dort, wo wir traumatisiert sind, können wir kaum die Welt fühlen, weil wir mussten uns ja vor der Welt schützen. Aber wir können Trauma heilen, wenn wir anfangen Gemeinschaften zu bilden, ein gesundes Netzwerk an Beziehungen, Leute, denen wir vertrauen, Menschen, mit denen wir gewisse Dinge wieder aussprechen können, die wir normalerweise zurückhalten, weil wir glauben:
„Das sind meine Schwächen, da bin ich stigmatisiert.“

Unsere Abwehrmechanismen sind keine Schwächen, sondern unsere Kindheitsheldinnen und -helden, die uns so geholfen haben, Dinge besser zu überleben und besser durchzukommen. Und wenn wir unsere „Schwächen“ mit anderen Menschen teilen können, dann schaffen wir heilende Gemeinschaften.
Wenn ich bemerke, dass mich gewisse Dinge überreaktiv machen oder abstumpfen, können Achtsamkeitspraktiken unterstützen, also alles, was uns präsenter werden lässt, alles, was uns mit dem Körper in besserem Kontakt sein lässt, Yoga-Praktiken, Tai Chi, auch Sport, Bewegung, Atmung , Musik oder Tanzen oder in den Wald oder auf den Berg gehen.

Meditieren und Yoga, kann das nicht auch manchmal eine Flucht sein?

Spiritualität kann zu einer Umgehungsstraße werden, wenn ich mich beispielsweise den Schwierigkeiten meines Lebens nicht stellen werde. Die gesunde Version davon ist, dass ich eine Ressource schaffe durch Präsenz, die mich noch tiefer mein Leben leben lässt. Also anstatt irgendwie woanders hinzukommen ist die gesunde Spiritualität ein Ganz-Herkommen.

Du sagst, Trauma entsteht dann, wenn wir überwältigt sind. Wie gehen wir mit der Angst um? Vielleicht auch mit der Angst vor dem Tod letztlich?

Ich beschreibe „Krise“ gerne mit einer Metapher: Wenn es schneit und der Schnee fällt in den Fluss, ins Wasser, dann wird die Schneeflocke zu Wasser. Wenn es schneit und es schneit einen übereisten Fluss an, dann legt sich der Schnee oben drauf und wird immer mehr. Also wenn Erfahrung auf die Plätze in uns fällt, die offen sind und bezogen, dann finden wir Wege uns zu beziehen. Das heißt, Resilienz ist die Kapazität, mich auf Herausforderungen zu beziehen und in dieser Beziehung kreativ zu bleiben. Wenn Schnee auf Eis fällt, dann legt er sich oben drauf und wird schwerer. Wenn die Folgeerfahrung – z. B. Covid – auf Traumatisierung fällt, auf Eis, kann ich die Erfahrung nicht machen und darauf kreativ antworten, ich distanziere mich von dieser Erfahrung, weil sie mir Angst macht, weil sie alles in mir hochbringt.

Wie du sagst, auch die Angst vor dem Tod, die Angst, was mit unserer Familie, mit der Wirtschaft, mit unserer Existenz passieren wird.

Ich glaube, wir brauchen andere Räume

weil wenn ich mich vereinzele und iso

liere mit dieser Angst, dann wird die nur stärker.

Wir brauchen Beziehungen,

Räume mit anderen Menschen darüber

zu sprechen.

Wir brauchen Beziehungen, Räume mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Stephen Porges, Neurowissenschaftler in Amerika, beschreibt das in der Poly- vagalen Theorie (Polyvagal Theory). Ein Beispiel: Wenn meine Tochter zu mir kommt und sagt:
„Papa, Papa, ich habe Angst“, dann habe ich zwei Möglichkeiten. Entweder ich sage zu meiner Tochter:
„Du brauchst keine Angst haben, es ist ja alles gut.“
Was habe ich da gemacht? Ich habe meiner Tochter auf ein emotionales Angebot eine rationale Antwort gegeben.
Indem ich sage: „Es ist ja alles gut“, habe ich ihre Gefühle abgewertet und eine Distanzierung geschaffen – das ist Version 1.
Version 2 ist, dass ich mich meiner Tochter zuwende, aber das braucht mehr Zeit. Das heißt, sie kommt und ich sage:
„Komm zu mir, ich spüre, dass du Angst hast, komm zu mir.“
Was mache ich? Ich schaffe emotionale Resonanzfähigkeit, das aktiviert diesen Teil in mir und in ihr, es schafft eine Co-Regulierung, so nennt das Steven Porges, damit entspannt sich ihr Nervensystem, es kann die Angst verarbeiten, findet in mir eine Sicherheit als ihr Elternteil und dann sage ich zu meiner Tochter:
„Lass uns mal schauen, was ist denn passiert?“
Und dann bringe ich Leadership und Orientierung, ich bin ja der Erwachsene. Und das brauchen wir in unserer Kultur auch, dass, wenn jemand zu uns kommt und sagt: „Ich habe Angst vor Covid“, dann hat es keinen Sinn zu sagen: „Du brauchst keine Angst haben, es wird schon nichts passieren.“ „Ich respektiere und spüre, dass du Angst hast, lass uns darüber sprechen“, – auch bei Erwachsenen, das schafft sofort eine Nähe. Und dann fühlt sich der Mensch emotional eingeladen und dann kann man rational Führung mit hineinbringen. Und ich glaube, wir brauchen davon mehr in unseren Kulturen, weil viele Menschen immer noch konditioniert sind:
„Ich muss mit meiner Angst alleine umgehen.“
Dasheißt, wennwir mit unserer Kultur in der Krise sind, dann brauchen wir Gemeinschaft. Und ich glaube, wir brauchen auch einen Aufbau von kollektiver Kompetenz. Dazu muss man kein Therapeut sein, dazu muss man Mensch sein. Und man kann das lernen. Und dann gibt es Leute, die sich tief mit komplexen Traumatisierungen beschäftigen, die müssen das wirklich tief studieren und lernen. Und das braucht es auch für einige, aber ich glaube, wenn wir eine Krise bewältigen wollen, dann braucht es Präsenz und es braucht Menschlichkeit.

Gibt es noch irgendwas, das du zum Abschluss sagen willst?

Ich glaube, dass jeder Mensch, der seriös an gesellschaftlichem Wandel interessiert ist, an Trauma nicht vorbeikommt. Und dass wir ein Basiswissen brauchen, das uns hilft, Symptome zu erkennen und zu wissen, was das in Menschen rund um uns macht. Und das andere ist, dass wir erkennen, wie wichtig Beziehung ist und wie wichtig es ist, sich um unsere Beziehungsnetzwerke zu kümmern.

MARTIN KIRCHNERs Lebensthemen drehen sich um den Aufbau von “Gemeinschaften für den Wandel”. Martin entwickelte nach vielen Jahren Engagement im Global Ecovillage Network das Projekt Cohousing Pomali, wo er seit Ende 2013 mit seiner Frau und drei Kindern mit großer Freude auch lebt.
Davor war Martin lange Jahre auf der Suche nach seiner „Berufung“. Sein Entwicklungsweg vom Informatiker zum Social Entreneur bzw. auch die Umsetzung seiner Vision einer nachhaltigen Modellsiedlung waren durchaus schwierig.
Er hätte so etwas gebraucht wie den „LERNgang Pioneers of Change“, den er schließlich 2010 ins Leben rief – weil es nichts vergleichbares gab. Über die Jahre entstand daraus eine Community und schließlich eine Bewegung von engagierten „Pionier*innen des Wandels“.
https://pioneersofchange.org

THOMAS HÜBL ist Gründer des gemeinnützigen Pocketproject, einer NGO in Deutschland, die Informationen über kollektives Trauma bereit- stellt und Kurse anbietet. Hält Online-Kurse mit 1500 Leuten zum Thema „Was sind die Prin-zipien der kollektiven Traumaarbeit?“ Lebt in Israel mit seiner Frau und seiner Tochter.
https://thomashuebl.com

Dieses Gespräch wurde im TAU-MAGAZIN Nr.20 im Juni 2022 veröffentlicht.
Lasse Dich vom TAU-MAGAZIN weiter inspirieren und bestelle unter nachfolgendem Link gerne Dein TAU-Magazin:

Online-Quellen & weiterführende Links

https://tau-magazin.net/bestellen/

Sponsor:innen dieser Lösung

Werde die/der Erste, die/der diese Lösung sponsert und so die Arbeit dahinter wertschätzt.

Kommentare (2)

Ehemaliges Mitglied20/11/2023
Danke Catharina, für diese tolle Lösung. Herzensgrüße ✨
Ehemaliges Mitglied21/5/2025
🥰🙏🏻Danke so spannend…

Das könnte Dich auch interessieren

Living Earth

CO2 und der geniale und Lebens-wichtige Prozess der Photosynthese

Warum CO2 überlebenswichtig für uns ist

Inspirierendes Wissen
Living Earth

Getoastetes Vielfaltsbrot mit sonnenwarmen Paradeisern

Eine gesunde sommerliche Aromen-Explosion für Paradeisergärtner

Do it yourself
Living Earth

Die fantastische Welt der Pilze und Mykorrhizen im Boden

Das Wood Wide Web - unterirdischer Informations- und Nährstoffaustausch

Inspirierendes Wissen
Shanaya Zeviar

Speisepilze selbst züchten

Frische Pilze das ganze Jahr – nachhaltig, einfach und mit wenig Platz

Inspirierendes Wissen