Catharina Rolandgepostet am: 03 de abril de 2024

DIE BÜNDELUNG SOLARER NEUTRINOSTRAHLUNG DURCH DIE BRENNGLASWIRKUNG DES MONDES UND PRAKTISCHE KONSEQUENZEN

Welchen Einflüssen wir in den nächsten Tagen vermehrt ausgesetzt sein werden

Inspirierendes Wissen

Artikel von
Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl
Nichtoptische Sonnenfinsternisphänomene
Bündelung solarer Neutrinostrahlung[1] durch die Brennglaswirkung des Mondes und praktische Konsequenzen.

Bei einer Sonnenfinsternis wirft der Mond seinen Schatten auf die Erde. Wenn daraufhin erklärt wird, eine Sonnenfinsternis sei ausschließlich ein optisches Ereignis, dann ist dies unzutreffend und geradezu fahrlässig. Schließlich vertrauen Millionen von Menschen auf diese Falschaussage.

Richtig ist, dass Beschleunigungskräfte beobachtet worden sind, die alle möglichen und denkbaren Gravitationskräfte um viele Zehnerpotenzen übertrafen! Bei der Kraft, die kurzfristig die Erdrotation am 11. August 1999 nachweisbar beschleunigt hat, kann es sich tatsächlich nur um die Wechselwirkung der Neutrinos handeln. Es wurde bereits darüber berichtet, daß die Foucaultschen Pendel[2] diesen Umstand an den Taggebracht haben. Wenn die Neutrinostrahlung jedoch an derartigen Finsternisphänomenen beteiligt sind, dann wird die zum Zeitpunkt einer Sonnenfinsternis vorherrschende Art und Intensität der kosmischen Strahlung die auftretenden und möglichen Effekte bestimmen. Wir kommen in dieser Frage sicher weiter, wenn wir uns zuerst einmal klarmachen, wo die Neutrinostrahlung herkommt.

Lediglich in ausländischen Fernsehsendungen, sowie bei einem deutschen Privatsender ist berichtet worden, daß die Foucaultschen Pendel aus ihrer Bahn abgelenkt worden sind.Mit diesen Geräten war vor 150 Jahren in Paris die Erdrotation nachgewiesen worden. Die Wissenschaftler stehen weltweit vor einem handfesten Problem. Welche Kraft hat hier an unserer Erde gezerrt und derartige Relativbeschleunigungen bewirkt, daß sich die Pendel aus ihrer vorgeschriebenen Ebene herausdrehen konnten, und in eine elliptische Bahn übergingen, während der Mondschatten über uns hinweglief? Die Gravitationskraft ist dazu nicht annähernd in der Lage. Die hat lediglich eine 50 cm höhere Flut gebracht. Die enorme Kraftwirkung, die sogar die Gravitation in den Schatten stellt, kann tatsächlich nur von der Wechselwirkung der Neutrinos herrühren, über die bereits berichtet worden ist [2, 3, 4]. Es handelt sich nicht um eine statische Kraft, wie etwa die Gravitation oder die elektromagnetische Wechselwirkung, sondern um eine schwingende Kraft, die sich nur im Resonanzfall zeigt. Von ihr werden schwingende Teilchen vermittelt, deren Ladung, ständig zwischen plus und minus hin- und herschwingend im zeitlichen Mittel betrachtet Null ist. Daraus resultiert das enorme Durchdringungsvermögen der Neutrinos und die großen Probleme, die wir mit ihrem Nachweis haben.

Im Gegensatz zum Mittelwert ist der Effektivwert der Ladung aber von Null verschieden. Im Fall einer Resonanz zeigt das Teilchen plötzlich seine Ladung und seine Masse; es beginnt zu wechselwirken. Nur so ist zu verstehen, warum bei dem internationalen Neutrinoexperiment an dem riesigen Super-Kamiokande-Detektor[3] in Japan nachts nur halb so viele Sonnen-Neutrinos nachweisbar waren, wie am Tage. Alles deutet daraufhin, daß der Erdkern mit den Neutrinos wechselwirkt, um auf diesem Weg 50% von ihnen zu absorbieren. Wenn aber die Erde eine derart große Menge der Teilchenstrahlung abbremst und einsammelt, dann müssen wir davon ausgehen, daß auch andere Planeten und Himmelskörper dazu mehr oder weniger in der Lage sein werden. Nach den Erkenntnissen müssen wir auch dem Mond einen Einfluß auf die solare Neutrinostrahlung zubilligen. Der Mond als Sammellinse für das Sonnenlicht undurchsichtige Mond läßt die ebenfalls von der Sonne geschickten solaren Neutrinos zwar passieren, er beugt sie aber zum dichteren Medium hin. Er verhält sich ihnen gegenüber wie eine Glaskugel, die das Licht zwar durchläßt, dabei aber bricht. Die Glaskugelwirkt wie eine konvexe Sammellinse, die die eintreffenden Strahlen hinter der Kugel in einem Brennpunkt bündelt. Zum Abbremsen und Einsammeln von Neutrinos ist der Mond zwar zu klein, die Flugrichtung aber wird er beeinflussen können. Sehr schnelle, den Mond durchlaufende Neutrinos, werden wohl kaum abgelenkt. Die langsamen und biologisch wirksamen hingegen werden stärker gebeugt.

An dieser Stelle wäre es von größter Wichtigkeit zu wissen, in welchem Abstand vom Mond aus die Strahlen zusammenlaufen, um sich in einem Brennpunkt zu vereinigen. Dazu halten wir uns nochmals vor Augen, daß sich Neutrinos als Teilchenstrahlung im Sinne einer Plasmawelle im Raum ausbreiten. Da die Schwingung einer solchen Längs- oder Longitudinalwelle in Ausbreitungsrichtung erfolgt, kennt sie weder eine ausgeprägte Ausbreitungsgeschwindigkeit noch ein oberes Limit. Das Neutrinomeer, in dem wir schwimmen, ist eine Mischung unterschiedlich schneller Teilchen. Die Langsamen werden durch den Mond mit der Eigenschaft einer konvexen Sammellinse stärker gebeugt, so daß der Brennpunkt in Mondnähe zu suchen ist, während die Schnellen kaum abgelenkt werden. Ihr Brennpunkt liegt vom Mond weiter entfernt als die Erde, bis hin zu den extrem schnellen kosmischen Neutrinos, die nahezu keine Ablenkung mehr erfahren, weil sie als Folge der Lorentzkontraktion[4] klein genug sind, um durch jede Art von Materie zu tunneln.

[1] Neutrinos und Anti-Neutrinos sind die fundamentalsten Teilchen überhaupt. Alle anderen Teile werden aus ihnen gebildet! Wir können uns diese Neutrinos als Ätherteilchen vorstellen. Bewusst gelenkte Imagination (Vorstellungskraft) ist die Energie, welche die Elektronen um den Atomkern rotieren lässt – und zusammenhält. Selbst der atomare Kern wird durch einen solchen Wirbel verursacht. Es sind die rotierenden Elektronen, welche aus Ätherteilchen, den Neutrinos bestehen.

[2] Ein Foucaultsches Pendel ist ein räumliches Pendel mit großer Pendellänge und -masse, mit dessen Hilfe ohne astronomische Beobachtungen am Himmel die Erdrotation nachgewiesen werden kann

[3] Super-Kamiokande ist ein 1996 in Betrieb gegangener Neutrinodetektor nahe der japanischen Gemeinde Kamioka.

[4] Die Lorentzkontraktion ist ein Phänomen der speziellen Relativitätstheorie. Der gemessene Abstand zwischen zwei Punkten im Raum ist abhängig von der relativen Bewegung von messendem und gemessenem System.

Literatur

[1] K. Meyl: „Elektromagnetische Umweltverträglichkeit“, Teil 1, INDEL Verlag, Villingen-Schwenningen 1996, 3. überarbeitete Auflage 1998

[2] K. Meyl: Freie Energie und die Wechselwirkung der Neutrinos, erschienen als Teil 2 aus der Reihe „Elektromagnetische Umweltverträglichkeit“ im INDEL-Verlag, Villingen-Schwenningen 1998,3. erweiterte Auflage 1999 mit weiteren Literaturhinweisen.

[3] Internet-Homepage: http://www.k-meyl.de

[4] K. Meyl: Raum-Energie-Technologie, Magazin 2000 plus, Teil 1: Nr.144, 12/99, S. 62-67 und Teil 2: Nr. 145, 1+2/2000, S. 60-65.

[5] Werner Raffetseder: Sonnenfinsternis, Hugendubel Verlag, München 1999, ISBN 3-89631-302-9, Seite 120.

[6] Besonders heftige Erdbeben seit dem 11.8.1999 (Auszug): Türkei am 17.8. (Stärke 7,8) bis zum 19.8. (5,0), am 31.8. (5,2), Griechenland am 7.9. (5,8), Türkei am 13.09. (5,8) und schließlich Taiwan am 20.9.99 (Stärke 7,6) im Rhythmus von 6 bis 7 Tagen! Im Internet unter: http://www-seismo.hannover.bgr.de

Quelle:

https://www.k-meyl.de/go/Primaerliteratur/Sonnenfinsternis-Teil_3.pdf

Material

Online-Quellen & weiterführende Links

/de/events/6c7d78dd-288d-4bf8-a7ec-3521f742e9c7

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