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Essbare Wildpflanzenparks (Ewilpa)
Gesunde Früchte und Kräuter vor der Haustür
Vorzeigeprojekt
Wie wäre es, wenn wir in unserer Kulturlandschaft wieder ganz gezielt Wildpflanzen wachsen lassen, um damit unseren Speiseplan zu ergänzen oder auch heilkräftige Tinkturen und Salbe zuzubereiten?
Diese Idee hat der Wildpflanzenexperte und Naturliebhaber Dr. Markus Strauss bereits an verschiedenen Standorte in Deutschland umgesetzt. Die Stiftung ist auf der Suche nach neuen Standorten und Menschen vor Ort, die das Projekt begleiten.
Die Parks sind je nach den örtlichen Gegebenheiten möglichst vielfältig angelegt: Baumhaine und Hecken, Wiesen, Beeren- und Kräutergärten, Streuobstwiesen, Brachflächen und Feuchtgebiete ergeben im harmonischen Zusammenspiel sowohl ein artenreiches Biotop als auch eine idyllische Erholungslandschaft in einer Größenordnung von 3.000 qm (stadtnah) bis hin zu 3 Hektar Gesamtfläche.
Bäume (Esskastanie, Walnuss, Eberesche, Felsenbirne, Mispel etc), Sträucher (Holunder, Hasel, Wildrosen, Schlehen etc.) und Stauden (Schafgarbe, Johanniskraut, Beinwell, Mädesüß, Wegwarte etc.) werden angelegt und dann verwildern gelassen, sodass sie sich nach ihren Ansprüchen weiter verbreiten können.
So findest du das ganze Jahr über wertvolle, gesunde und schmackhafte Wildfrüchte und -kräuter an einem Ort. Ungespritzt und ohne Umweltgifte.
Die Natur ist wunderbar und nährt uns so wie es für uns am besten ist.
Wenn du in deiner Region auch einen Ewilpa imitieren möchtest, findest du in dem Podcast alle wichtige Informationen.
Egal ob der individuelle Schwerpunkt dann im Bereich Gesundheit, Naturschutz, Artenvielfalt, Stadtentwicklung oder Nahversorgung liegen wird. Viele unterschiedliche Beispiele verdeutlichen, wie es gehen kann …