Living Earth

ein Heilzentrum in Ecuador

Yangana

Ziel des Projekts

naturheilkundliche Behandlung mit den Pflanzen der Anden und des Amazonas

VISON EINES HEILZENTRUMS IM SÜDEN VON ECUADOR

Letztes Jahr, Anfang 2022, haben wir uns in einem kleinen Team im Süden von Ecuador in Vilcabamba , Distrikt Loja, zusammengefunden mit der Vision, ein „Centro de Salud“, ein öffentliches Gesundheits und Heilzentrum aufzubauen. MIt dem Schwerpunkt der Heilarbeit mit Heilpflanzen aus der reichen Flora der Anden und des Amazonas.

Wir das sind
-Ernesto Gallo, aus Ecuador, Biologe, spezialisiert auf die Behandlung mit Heilpflanzenessenzen
-Kashina Steinkampf, anthroposophisch -ganzheitlich orientierte Ärztin aus Deutschland, Chile
-Sophia Woods, aus Deutschland, Ärztin, Chirurgin, Anaesthesistin
-Laura, aus Spanien, widmet sich der Zubereitung von spagyrischen Essenzen
Unsere Intention ist es, die Menschen in ihrer Gesundheit mit dem Wissen der Na- turheilkunde, insbesondere der Heilpflanzen zu unterstützen. Hier haben wir in Ecuador eine große Biodiversität von Heilpflanzen aus den Anden und dem Ama- zonasgebiet. Vor allem haben wir die Möglichkeit, Pflanzen in ihrer wilden , ur- sprünglichen Form für die therapeutische Anwendung zu nutzen.
Mit der Heilpflanzenbehandlung möchten wir eine ärztliche Begleitung anbieten und dabei die Patienten vor und nach der Behandlung in ihrem Befinden evaluie- ren. ( nach Möglichkeit unter Hinzunahme der Dunkelfeldmikroskopie des Blutes)
Es soll ein Zentrum der Forschung und der Wissensweitergabe werden, für die Be- handlung von Körper, Seele und Geist.
Wir möchten für alle soziale Schichten zugänglich sein. Auch für die Menschen, die wenig finanzielle Mittel haben. Dazu zählt vor allem die indigene Bevölkerung in der Gegend. ( Ernesto behandelt viele Menschen gratis, je nach Bedarf).

Bisher haben wir mit den Behandlungen durch Ernesto Gallo begonnen:
- Dampf Inhalationen mit Essenzen von 22 verschiedenen Heilpflanzen. (Er hat
während der Pandemie viele von Patientin mit Covid behandelt, darunter viele, die von den Krankenhäusern aufgegeben wurden.)
Ergänzend wollen wir folgende Behandlungen anbieten:
- mit spagyrischen Pflanzenessenzen
- mit homöopathischen und anthroposophischen Heilmitteln
- mit Wickeln und Massagen (mit Heilpflanzenölen)
- mit der Entgiftung des Körpers mit natürlichen Mitteln, u.a. Heilpflanzensäften,
Thermalbädern und individueller Ernährungsberatung

Mit der Zeit wollen wir auch andere alternative Therapien anbieten, dies in Zu- sammenarbeit mit lokalen Therapeuten.
Bis jetzt war offen, wo wir uns mit so einem Projekt niederlassen können.

Nach einem Jahr ist aktuell der Kontakt zu Sarah entstanden, eine deutsche Frau, die schon lange in Ecuador lebt. Sie hat vor 2 Jahren bei Yangana ein großes Stück Land mit Haus erworben. Zusammen mit einer kleinen Gemeinschaft hat sie diesen Platz belebt und einen näheren Kontakt mit dem nahen Ort aufgebaut. So hat sie die Menschen animiert, ihre eigenes Bio Gemüse anzubauen. Inzwischen git es einen wöchentlichen Markt mit dem Verkauf des eigenen Gemüses und vielen selbstgemachten Produkten.
Jetzt will sie dieses Stück Land und das Haus verkaufen. Mit dem Wunsch, daß dort ein Gemeinschafts Heilprojekt entstehen möge. Dafür sieht sie verschiedene Möglichkeiten.

Ihre Visionen für den Platz:
z.B. ein Retreat Zentrum mit Heilungsräumen,
eine ganzheitlicher Lebens- und Lernort, eine Schule der Weisheit für alle Genera- tionen, ein Platz, an dem Menschen zusammenarbeiten und leben, um eine neue Erde zu kreiieren, an dem die Kinder ihren guten Raum finden,
ein Heilungsort für natürliche Geburten.
Es ist ein weites, wildes, magisches Land mit viel Wasser, Bergen, Obstbäumen, Tieren, siehe Beschreibung im Anhang ( in englisch).

Unsere gemeinsame Vision ist es, Menschen zu finden, die Interesse haben an einem Gemeinschafts Heilprojekt in Yangana . Hier könnte sich gleichzeitig Verschiedenes entwickeln. Wir sind auf Suche nach Investitoren, und nach Menschen, die eine Vision für dieses Land haben und bereit sind, dafür zu gehen.

Wir, das Team des Gesundheitszentrums, würden uns in Yangana gerne an einem gemeinsamen Projekt beteiligen. Unser Gesundheitszentrum könnte ein Teil eines größeren Ganzen sein.

Aktuell bin ich, Kashina, bis Ende November noch in Deutschland als Ärztin tätig. Mitte Dezember mache ich mich wieder auf den Weg nach Ecuador.
Dann werden Ernesto , Sophia und ich konkreter schauen, was von unserer Seite entstehen will. Ernesto ist derzeit in näheren Kontakt mit Sarah und dem Ort vonYangana getreten. Er macht derzeit erste Vorbereitungen, um Heillbehandlungen in Yangana anbieten zu können.

Sarah selbst fühlt den Ruf zu einem Projekt der Kishwas im Urwaldgebiet in Ecuador in der Nähe von Tena. Sie ist in diesen Wochen mit ihren 3 Söhnen in die „sel- va“ gezogen. Dort besteht seit langem das Centro „Amazanga“, das sich u.a.der Weitervermittlung von altem indianischen Wissen widmet. Die Kishwa Indigenen sind dort seit einigen Monaten dabei, sich im Widerstand gegen ein Projekt der Regierung zu organisieren, die das Urwaldland an Großkonzerne verkaufen will. Unter anderem soll dort Gold gewonnen werden, dh. die Flüsse, die Natur würde dadurch vergiftet werden, wie es derzeit an vielen anderen Orten passiert.
Sarah ist Erdenhüterin. Sie hat eine tiefe Beziehung aufgebaut sowohl zu der Erde in Yangana als auch dem Platz von Amazanga im Urwald. Vor Jahren hat sie mit 3 indianischen Frauen die Stiftung „Kausari „ gegründet, in dem sich die Menschen vor Ort für ihre Erde organisieren. So bauen sie derzeit einen Schutzwald auf (.....) Bei Interesse könnte eine Vernetzung oder Zusammenarbeit zwischen dem Projekt in Yangana und der Kausari Initiative entstehen.
Ihr ist es ein inneres Anliegen, ihren Platz in Yangana an gute Menschen weiterzugeben, die bereit sind, Neues entstehen zu lassen.

Bei näherem Interesse an dem Land, an einem Gemeinschaftsprojekt, sei es als Investor oder als Mitiniator, meldet euch bei mir : kashiri@web.de.

Wir freuen uns über jede Form der Unterstützung für dieses Vorhaben! DANKE
Freiburg im September, 2023 Dr. Kashina Steinkampf

Beteiligte

Bisher macht nur die Projektleitung mit.

26. Dezember 2023 – 30. November 2030

Vilcabamba, Ecuador

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