MEHR LEBENSENERGIE DURCH ELEKTROKULTUR
Peter Rettenmund erzählt über die praktische Anwendung von Elektrokultur
Do it yourself
Als ich das erste mal von "Elektrokultur" hörte, war ich skeptisch. Assoziierte ich es doch nach unnatürlichen Frequenzen, die dem Boden zugeführt werden. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. Die Elektrokultur setzt Atmosphärische Antennen ein, um die auch in der Atmosphäre und im Boden bereits vorhandenen elektromagnetischen Energien - in der traditionellen Medizin bekannt als Ströme der Lebensenergie - als "Chi, Prana, Ki oder Äther" - zu verstärken und damit den Boden und die Pflanzen zu stärken.
Die Pflanzen reagieren auf die unsichtbaren elektrischen Felder mit einer höheren Keimungsrate, schnellerem und kraftvollerem Wachstum, erhöhter Stressresilienz und Stoffwechseleffizienz. Tatsächlich stellt man fest, dass zum Beispiel die Keimungsrate von Erbsen bei Elektrokultur um ganze 26% steigt.
Auch die Erträge steigen deutlich an, die Elektrokultur unterstützt den Boden bei der Regeration und kann den Einsatz von Düngemitteln unnötig machen. Es wurde beobachtet, dass einige Pflanzen ihre Zuchtinformationen abstossen und wieder symetrischer wachsen. Die Pflanzen weisen allgemein wieder höhere Nährwerte auf.
Schaue Dir hier das Gespräch an, das ich mit Peter Rettenmund führen durfte,
der seit Jahren weltweit Vorträge zu diesem spannenden Thema hält:
Hier oben siehst Du "Ergebnisse" der anwandten Elektrokultur und ihre beglückten Anwender.
In unserem Gespräch spricht Peter unter anderem über folgende praktische Anwendungen:
1. Verzinkte Eisen oder Stahldrähte in Nord - Süd Richtung mit Antenne
Verzinkte Eisen- oder Stahldrähte mit einem Durchmesser von 2mm - 15mm werden etwa spatentief auf einer Schicht von Basalt in einer Tiefe von 10cm - 50cm verlegt. Falls der Boden so schwer ist, das er noch umgegraben werden muss, dann verlege den Draht etwas tiefer als der Spaten gräbt. Wird das Feld oder das Beet nicht umgegraben, dann kann der Draht auch weniger tief verlegt werden, also etwa 10cm tief.
Die Drähte können übrigens bis etwa 40 Meter lang sein.
Idealer Abstand der Drähte: 80cm - 150cm.
Wichtig ist die exakte Ausrichtung Nord-Süd. Dazu empfiehlt Peter einen Kompass zu verwenden, da die Handies den Norden nicht so genau anzeigen.
Im Süden wird der Draht durch Ferrit-Ringmagnete gezogen. Das Ende wird nicht verwickelt sondern liegt lose.
Wird zusätzlich eine "Ätherantenne" verwendet, dann verbindet man diese mit den Drähten im Boden. Eine Antenne kann, laut Peter, 5 - 7 Drähte versorgen.
In Peters praktischen Workshops kann man erlernen, wie diese Antennen selbst gebaut werden können. Bei seinen Vorträgen hat Peter auch immer einige Antennen dabei, die gekauft werden können.
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2. Irischer Kraftturm
Inspiriert von den Menhiren und riesigen irischen Krafttürmen, die ganze Landstriche und deren Bewohner, Menschen, Tiere, Pflanzen und das Wasser engergetisch versorgt hatten, können wir im Süden unserer Grundstücke Rohre aufstellen und diese mit Basalt, Heilerden, Mineralien, Agni Hotra Asche, Segen und Gebeten, Homöopathischen Mitteln, Kristallen, Kräutern usw. füllen.
Die Rohre können notfalls auch aus Plastik bestehen. Ideal sind Rohre aus Steinzeug oder Ton.
Teste am besten aus, an welcher Stelle im Süden der Kraftturm stehen soll und vergrabe den Turm 1/3 - 1/4 seiner Höhe tief.
Der Turm baut dann einen sehr kraftvollen Torus auf, der sich nach Norden ausbreitet.
3. Lakhovsky-Spulen
Zum Bau einer einfachen Lakhovsky Spule werden isolierte Kuperdrähte - zum Beispiel aus dem Bauhaus - um ein rundes Gefäß gebogen. Die Enden sollen einander nicht berühren. Die Öffnung wird Richtung Norden ausgerichtet. Zur Verstärkung der Wirksamkeit kann das südliche Ende 30° erhöht angebracht werden. Zur weiteren Verstärkung der Wirksamkeit kann der Kuperdraht mit einem Alumiuiumdraht umwickelt werden.
4. Vorbereitung des Saatgutes in Kupferpyramiden
Peter empfiehlt, das Saatgut vor der Aussaat in KUPFERPYRAMIDEN mit den bekannten Maßen der Heiligen Geometrie zu energetisieren.
Er berichtet davon, dass Tomatensamen nach dieser Behandlung oftmals schon nach 28 Stunden zu keimen beginnen.
In dem Gespräch spricht er auch über das Gärtnern nach den MONDPHASEN und den Einsatz von EFFEKTIVEN MIKROORGANISMEN.
Peter spricht im obigen Gespräch über das vedische Feuerritual AGNI HOTRA - eine Lösung dazu findest Du HIER.
Auf folgender verlinkter Seite findest Du u.a. weitere Videos von Peter Rettenmund, die Daten seiner kommenden Vorträge und praktischen Workshops und Infos zu seinem Buch.
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