Foto: Marlene E. Kunold
Let the sun shine in: Das Licht, das Leben und der ganze Rest
Am Anfang war… das Wort. Das Wort ist Klang, Frequenzen. Das Wort „sprach“: Es werde Licht! Kann es sein, dass das Universum voller Wasser ist
Do it yourself
Alles funktioniert mit Licht
Vitamin D ist nur die Spitze des Eisbergs. In Wirklichkeit geht es noch viel mehr um Photonen, die kleinsten Elementarteilchen des Lichts. Photonen sind die Instanz in lebenden Organismen, ohne die nichts geht. Photonen steuern jeden Stoffwechselvorgang, jede chemische Reaktion, jeden biologischen Ablauf. Wir wissen, dass Informationsübertragung im Körper mit Lichtgeschwindigkeit geschieht. Träger dieser Information sind Photonen, Lichtquanten.
Photonen sind also die übergeordnete Steuerungsinstanz eines lebenden Organismus.
Albert Einstein hat darauf hingewiesen, dass Licht auch eine andere Gestaltform annehmen kann. Er behauptete im Jahre 1905, dass Licht neben seiner Wellennatur auch Teilchencharakter besitzen muss. Er bezeichnete die "Lichtteilchen" als Photonen.
Bernhard Ruth, ein Student von Prof. Fritz Albert Popp konnte bereits in den 1970er Jahren Strahlung bei lebenden Organsimen im gesamten optischen Bereich vom ultravioletten über das sichtbare Licht bis hin zum Infrarotlicht feststellen.
Die Mitochondrien in unseren Zellen sind Lichtquantenorgane, die ihrerseits Sauerstoff und Photonen benötigen, um Energie zu erschaffen. Unsere Zellen sind also auch Lichtorgane, und die Zellkommunikation läuft in Lichtgeschwindigkeit, weil Biophotonen bei der Übermittlung von Informationen die tragende Rolle spielen.
Die Lichtsteuerung in unseren Zellen
Jede unserer Zellen besitzt röhrenförmige Strukturen im Zytoskelett, die Mikrotubuli. Die Tubuline (Alpha-, Beta-, Gammatubulin) sind dabei Lichtsender und -empfänger. Tubulin ist eine höchst sensible Substanz, die auf äußere Einflüsse schnell reagiert.
Die Träger für Photonen allerdings sind die Mitochondrien. Die Elektronenübertragung in der Atmungskette, bei der am Ende ATP (Energie) hinaus saust, benötigt Photonen. Der wichtigste Speicherort der Biophotonen ist die DNS, in der die Erbinformationen (Chromosomen) eines biologischen Systems enthalten sind.
Was ist alles Licht?
Der Wellenlängenbereich des sichtbaren Lichtspektrums reicht von ungefähr 380 bis 780 nm. Unter 380 nm Wellenlänge beginnt der ultraviolette Bereich, ab 800 nm findet man den Infrarotbereich. Andere Lebensformen als der Mensch können diese Lichtbereiche teilweise wahrnehmen.
Das für uns sichtbare Licht lässt sich seinerseits in die Spektralfarben aufteilen. Es unterscheidet sich von anderen elektromagnetischen Strahlungen nur durch die Wellenlänge. Sichtbare Lichtwellen sind wesentlich kürzer als beispielsweise langwellige Rundfunk-oder Radarwellen.
Das von der Sonne ausgestrahlte Licht breitet sich kreisförmig und geradlinig von der Sonne ins Weltall aus, sofern es nicht abgelenkt wird. Das Licht kann nicht stehen bleiben, es legt in einer Sekunde eine Entfernung von knapp 300.000 Kilometern zurück. Diese Geschwindigkeit wird als Lichtgeschwindigkeit bezeichnet. Sie ist die größte bisher gemessene Geschwindigkeit und kann vermutlich nicht übertroffen werden. Die Sonne ist ca. 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Sie stößt Feuerfontänen aus von einer Länge bis zu 50.000 Kilometern.
Was das Licht mit uns tut
Wenn das Sonnenlicht auf der Erde und in unseren Augen angekommen ist, war es schon eine ganze Weile unterwegs. Mit dem Lichteinfall in unsere Augen wird über den Sehnerv mit elektrischen Impulsen die Zirbeldrüse und von hier aus das gesamte Hormonsystem gesteuert. Natürliches, ungefiltertes Sonnenlicht ist notwendig für die reibungslose Funktion der Zirbeldrüse. Sie wandelt Lichtenergie in einen elektrochemischen Impuls, der direkt den Hypothalamus befeuert. Der Hypothalamus ist der Teil des Gehirns, der alle lebenswichtigen Prozesse des Körpers leitet, über seine unmittelbare und direkte Anbindung an die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) und an das vegetative Nervensystem. Der Hypothalamus ist mit lichtempfindlichen Zellen ausgestattet, die das elektromagnetische Signal von Licht in einen neurochemischen Impuls umwandeln. Dieser Impuls wird direkt in die Hypophyse geleitet.
Die Zirbeldrüse ist für so mancherlei Dinge verantwortlich. Sie ist
a) Unser inneres Auge
b) Unsere biologische Uhr
c) Unser „Taktgeber“
d) Unser Kompass
e) Produzent von wichtigen Botenstoffen, dem Melatonin, dem DMT (Dimethyltryptamin)
Die Namensähnlichkeit mit Melanin ist nicht zufällig. Melanin sorgt für die Färbung der Haut. Die Bildung von Melanin setzt Sonnenlicht voraus. Es dient der Haut als natürlicher UV-Schutzfaktor, schützt die Haut vor Krebs, und vermutlich auch gegen elektromagentische und radioaktive Strahlung. Neuere wissenschaftlicher Erkenntnisse deuten auch darauf hin, dass Melanin Stress entgegenwirkt, Jetlag mindert, vor Koronarerkankungen schützt und biologische Rhythmen mit reguliert. Die Bildung von Melanin setzt das Vorhandensein von bestimmten Aminosäuren und anderen Nährstoffen voraus. Sind diese wenig oder gar nicht vorhanden, bleibt das Melanin weitgehend inaktiv. Melanin in seiner reinsten Form ist rabenschwarz. Es nimmt Energie auf aus Licht und Schallwellen, und hält diese Energie, daher seine dunkle Farbe. Es gibt verschiedene Typen von Melanin, wobei das Melanin der helleren Hauttypen weniger Schwefel enthält. Dieser Schwefel scheint die Zirbeldrüse frei von Verkalkungen zu halten. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass ganz besonders Hellhäutige gut daran tun, ihre Zirbeldrüse durch Sonnenlicht zu aktivieren…, ja, zu pflegen. In lichtärmeren Jahreszeiten reguliert Melatonin den Melaninabbau, damit mehr Sonnenlicht für die Vitamin D-Biosynthese in die Haut eindringen kann.
Überaus deutlich wird die Wirkung von Sonnenlicht im Frühjahr, wenn „die Säfte fließen“, und wir uns besonders lebendig fühlen, „Frühlingsgefühle“ bekommen. Die Zirbeldrüse wird über Licht zur Produktion von Bewusstseins aktivierenden Hormonen angeregt, die (nicht nur) den Tag-Nacht-Rhythmus beeinflussen. Der Produktionsort von DMT (Dimethyltryptamin), dem Bewusstseinsmolekül, wird hier beispielweise vermutet und konnte in einigen hochinteressanten Arbeiten und Versuchen dargestellt werden. (Buch: DMT - das Bewusstseinsmolekül - Zur Biologie von Nahtod-Erfahrungen und mystischen Erlebnissen“ Rick Strassmann) DMT wird in der Zirbeldrüse produziert, liegt dort in seiner inaktiven Form vor, und wird in mystischen Zuständen vermehrt im Bereich der Zirbeldrüse ausgeschüttet, was zu tiefen Erkenntnissen und geistigen Entwicklungsschritten führt. DMT wird unter besonderen Umständen produziert. 1972 entdeckte der Nobelpreisträger Julius Axelrod diesen Umstand. Man nennt DMT auch das „spirit-molecule“ oder das Bewusstseinsmolekül. Nahtoderfahrungen und daraus resultierende dramatische Veränderungen der Menschen, die solche Erlebnisse hatten, sind auf die Wirkung der dramatisch vermehrten Ausschüttung von DMT in jenen Momenten zurückzuführen. Diese veränderte Wahrnehmung wird auch erreicht in sogenannten Ayahuasca-Ritualen. Dabei wird ein Trank aus Psychotria-Blättern mit einem MAO (Monoaminoxidase)-Hemmer gegeben, damit das DMT nicht enzymatisch abgebaut wird im Körper. Die Erfahrungen gelten als „realer als die Realität“.
Ähnliche Wirkungen sollen durch ein Befeldungsgerät von dem Physiker Dieter Broers bewirkt werden, und auch Sonnenaktivitäten wie Sonnenstürme, Sonneneruptionen und Sonnenwinde bewirken eine vermehrte Ausschüttung von DMT in der Zirbeldrüse.
Die Zirbeldrüse wird auch das dritte Auge genannt. Sie gleicht ständig das Verhältnis zwischen Organismus (Hypothalamus) und Umwelt (Erdmagnetfeld) ab. Die Zirbeldrüse ist die am intensivsten durchblutete Drüse. Histologisch können in der Umgebung der Zirbeldrüse Gewebezellen nachgewiesen werden, wie man sie im Auge vorfindet…
Evolutionsgeschichtliches
Der russische Forscher und Augenarzt Prof. Dr. Ernst Muldashev hat Erstaunliches über unsere Augen herausgefunden. Basierend auf seiner Entdeckung, dass die Cornea, also die uhrglasförmige Augenhornhaut bei allen Menschen auf der Erde (ab ca. dem 5. Lebensjahrgleich) gleich groß ist, entwickelte er ein geometrisches Diagnoseverfahren, mit dem er weitreichende diagnostische Aussagen treffen kann.
„… Es ist bekannt, dass das dritte Auge irgendwann im Altertum bei den Menschen vorhanden war (dafür sprechen die Angaben der Embryologie). Aber beim heutigen Menschen blieb davon nur ein Rudiment übrig – die Zirbeldrüse (Epiphyse), versteckt tief im Innersten des Gehirns. Es wird allgemein angenommen, dass das dritte Auge das Organ der menschlichen Bioenergie (Telepathie, etc. ) war, und den Legenden nach, Wunder vollbringen konnte – Gedankenübertragung, Beeinflussung der Gravitation, Heilung von Krankheiten, etc. …“
Der Zugang des Sonnenlichts zur Zirbeldrüse kann beim heutigen Menschen also nur über die Augen stattfinden.
Die Zufuhr von Sonnenlicht zählt zu unseren Grundbedürfnissen. Sonne macht gesund und glücklich, macht ein „sonniges Gemüt“, um es einmal auf den kleinsten Nenner zu bringen. Zum einen sind es die Photonen, die über komplizierte Vorgänge im Auge zu Informationen im Gehirn übersetzt werden, und zum anderen gibt es das „unsichtbare Sehen“ des dritten Auges (der Zirbeldrüse), was viele Bewusstseins erweiternden und Lebens erhaltenden Prozesse in Gang setzt. Künstlich erzeugtes Licht vermag zwar Licht (und optische Eindrücke) im Gehirn sichtbar zu machen, es regt jedoch die Zirbeldrüse zu eher ungewollten Reaktionen an. Blaues Licht (häufig in Displays verwendet) beispielsweise drosselt die Melatoninproduktion in der Zirbeldrüse.
In alten Kulturen zum Beispiel der Indianer, Maya, Ägypter und Inkas wurden in schamanischen Ritualen immer Methoden praktiziert, das Sonnenlicht über die Augen aufzunehmen zur Steigerung von Bewusstsein, Erhaltung von Gesundheit und dem Erlangen von spiritueller Erleuchtung. Die Augen gelten seit jeher als Fenster der Seele. Die Sonne wurde in allen alten Kulturen als heilig verehrt.
Die Natur bietet uns alles, was wir brauchen. In Wirklichkeit gibt es keinen Grund, unter Lichtmangel zu leiden.
In the city
In Großstädten spricht man inzwischen von nächtlicher „Lichtverschmutzung“, die einen erholsamen Tiefschlaf, induziert bei vollkommener Dunkelheit über das „Schlafhormon“ Melatonin, verhindert. Nur im Tiefschlaf regenerieren Immun-, Hormon- und Nervensystem. Daraus wird ersichtlich, dass sowohl das Sonnenlicht/Tageslicht, als auch die vollkommene Dunkelheit der Nacht wichtige Steuerelemente in unserem biologischen System darstellen.
Gleichzeitig liefert diese Tatsache eine Teilerklärung für die Beobachtungen, dass Depressionen, (kindliche) Verhaltensauffälligkeiten, Burn Out und chronisch-silente Inflammation heute zu den häufigsten Erkrankungen bzw. Störungen zählen. Denn (Tief-)Schlafmangel erzeugt genau das…
Der Winter ist als „dunkle Jahreszeit“ gefürchtet. Im Winter steigt die Suizidrate, und in manchen Praxen und Kliniken wird Lichttherapie gegen Winterdepressionen verabreicht.
Zunächst gilt es zu verstehen, dass die Sonne und das Sonnenlicht, wenn wir sie nur richtig und respektvoll „an uns ran lassen“ ausschließlich positive Effekte für uns bringen.
Es kann auf jedenfalls nicht richtig sein, sich einmal im Jahr für 14 Tage „käseweiß“ in die brütende Mittagssonne am Strand mit chemischem Lichtschutzfaktor 50 zu legen…
Es empfiehlt sich ein langsames Gewöhnen und anfangs, besonders für hellhäutige Menschen, Gaben von Astaxanthin. Das sind Bestandteile aus Rotalgen, also ein völlig natürliches Mittel, das hilft, die Haut bei Sonne zu schützen und trotzdem die Vitamin D Aufnahme und die Aufnahme der Biophotonen nicht hemmt.
Das Sonnenlicht aktiviert unser Gehirn, vom dem wir durchschnittlich nur 5 – 7% nutzen, neue „Areale zu erschließen“. Dieses Phänomen gilt es, über einen längeren Zeitraum zu beobachten. Derzeit gibt es hierzu lediglich empirische Daten.
Sungazing
Wenden wir uns einer Methode zu, die in den vergangenen Jahren wiederentdeckt wurde: das Sungazing.
Sungazing folgt bestimmten Regeln, die notwendig sind, um sicher und ohne Gefährdung das Sonnenlicht über die Augen zu nutzen.
Es gibt zwei Zeitfenster, die erlauben, direkt in die Sonne zu blicken, ohne Schaden an den Augen zu nehmen. In der ersten Stunde nach Sonnenaufgang und in der letzten Stunde vor Sonnenuntergang sind UV-Strahlung und Infrarotstrahlung niedrig genug, dass es sicher für die Augen ist, direkt in die Sonne zu schauen. Mit einem relativ preiswerten (ca. 20 €) UV-Messgerät hat man messgenaue Sicherheit. Solange die Sonne orangerot erscheint, ist diese Sicherheit auch ohne Messgeräte gegeben.
Am ersten Tag, zu den sicheren Sungazing-Zeiten, schaut man in die Sonnen für maximal 10 Sekunden.
Am zweiten Tag addiert man 10 Sekunden. Schaut also für 20 Sekunden in die auf- oder untergehende Sonne. Man addiert 10 Sekunden an jedem folgenden Sonnentag.
Am Ende von 10 Tagen kontinuierlichem Sungazing schaut man also für 100 Sekunden in die Sonne, bzw. für 1 Minute und 40 Sekunden. Dabei sollte man nach Möglichkeit barfuß auf Sand oder nackter Erde stehen. Man kann ruhig mit den Augen blinzeln. Die Augen stillzuhalten oder besonders zu fokussieren ist nicht erforderlich. Bitte keine Brille oder Kontaktlinsen während des Sungazings tragen! Auch sollte man nicht durch eine Fensterscheibe oder Ähnlichem schauen.
Als Untergrund ist Sand- oder Erdboden besser geeignet als Gras, da Gras das Sonnenlicht für die eigene Photosynthese nutzt, und so Energie verloren geht.
Bei wolkigem Wetter praktiziert man auch das Sungazing und blickt dabei in die ungefähre Richtung der Sonne, aber addiert keine 10 Sekunden. Nur an Sonnentagen addiert man 10 Sekunden zu der Zeit des Vortages. Solange die Sonne nicht scheint, bleibt man immer auf der Zeit des Vortages. Erst, wenn sie morgens wieder rot am östlichen Horizont aufsteigt, addiert man weitere 10 Sekunden.
Nach runden drei Monaten hat man eine Viertelstunde Sungazing erreicht. In dieser Zeitspanne steht zu erwarten, dass man sich entspannter, gelassener, heiterer und sogar selbstbewusster fühlt. Ängste, Stimmungsschwankungen, Spannungen und innere Unruhezustände treten mehr und mehr in den Hintergrund. Das Bewusstsein wird klarer.
Im zweiten Vierteljahr fährt man fort, bis man am Ende des ersten Halbjahres bei einer halben Stunde Sungazing angelangt ist.
In dieser Phase verspürt man mehr körperliche Fitness, große innere Ruhe, Vitalität, unerklärliche und ekstatische Glücksgefühle, „Schmetterlinge im Bauch“, das Gefühl von Wärme in der Herzgegend und eventuell weniger Hunger.
Warum weniger Hunger?
Wenn man bedenkt, dass der Mensch pro Tag bis zu 10.000 Kilokalorien an Photonen abstrahlt, aber im Allgemeinen nicht mehr als 3000 Kilokalorien als Nahrung aufnimmt, muss man sich fragen, woher der Rest wohl stammt. Die Antwort ist so einfach wie verblüffend: vom Sonnenlicht! Und so erklärt sich, dass der Hunger nachlässt, wenn man täglich eine halbe Stunde oder länger in die Sonne blickt. Wenn wir Pflanzennahrung zu uns nehmen, essen wir im Übrigen damit auch die in der Pflanze gespeicherten Photonen.
Führt man über die Augen und die Zirbeldrüse mehr Sonnenlicht, also mehr Photonen zu, umgeht man praktisch den Umweg über pflanzliche oder tierische Nahrung. Man nährt den Organismus direkt mit Photonen, also mit Energie.
Dies hat wenig zu tun mit dem, was die Australierin Ellen Greve, (aka Jasmuheen) propagierte. Sie behauptet, dass sie während einer Initiation, dem 21-tägigen „Lichtnahrungsprozess“ (Im 21-Tage-Prozess wird in den ersten sieben Tagen weder gegessen, noch getrunken) nicht essen und 1 Woche nicht trinken würde, und begab sich mit diesen Behauptungen auf dünnes Eis. In einem öffentlichen Selbstversuch scheiterte sie kläglich aus Gründen der Dehydratation. Der Versuch wurde nach 4 Tagen abgebrochen.
Solche Extreme rufen natürlich harte Kritiker auf den Plan. Nach einiger Zeit rückte Jasmuheen von der rasanten Umstellung ab, und lehrte, der Prozess sollte sanft über einen längeren Zeitraum vonstatten gehen. Es ist notwendig zu verstehen, dass Photonenzufuhr nichts zu tun hat mit der Notwendigkeit, Wasser zu trinken, dass also die Photonenaufnahme keinesfalls die Wasseraufnahme ersetzen kann. Wenn wir verstehen, dass die wichtigsten Lebensfaktoren Licht, Luft und Wasser sind, dann kann das, was Jasmuheen verbreitete, so nicht richtig sein. Hier gilt es also zu differenzieren! Sungazing ist ein rein physikalischer Prozess.
Sungazing ist eine uralte Technik, die von dem Inder Hira Ratan Matek (HRM) wiederentdeckt und heute wieder gelehrt wird. Im Jahr 1962 lernte Hira Ratan Matek von Mutter Meera aus dem Pondicherry Ashram in Indien die Technik des Sungazings kennen. HRM hat sich daraufhin 30 Jahre lang intensiv mit antiken Sungazing-Praktiken beschäftigt, um nun diese von ihm ausgearbeitete und weiterentwickelte Technik weltweit zu lehren. Manche Yogis (z. B. Sunyogi Umasankar oder Prahlahd Jani) gehen soweit, sich auf diese Weise von Sonnenlicht zu ernähren. Allerdings trinken sie sehr wohl. HRM hat sich über die Zeit von 411 Tagen medizinischen Erhebungen, Messungen und Beobachtungen zur Verfügung gestellt, um die Ergebnisse seines Sungazings auf wissenschaftliche Beine zu stellen.
In einem Interview sagt HRM unter anderem das Folgende: „Die Sonne ist das Medium zur Heilung. Wir haben das leider nicht verstanden. Ohne die Hilfe der Sonne können wir niemals unser System heilen. Der menschliche Körper, sogar aus medizinischer Sicht, besteht aus Licht. Wenn unser Körper aus Licht besteht, dann brauchen wir uns nur zu verbinden mit dem Licht. Aber uns ist etwas anderes gelehrt worden, und die moderne Wissenschaft führt uns da in die Irre, indem sie so viel Angst schürt vor dem Sonnenlicht, und uns vom Licht fernhält. Je mehr wir uns vom Licht entfernen, desto mehr werden wir leiden. Es gibt ein griechisches Sprichwort, das besagt: Wo die Sonne hingeht, geht kein Doktor hin. Wenn du dich von der Sonne fernhältst, wirst du immer bei Doktoren und Medikamenten sein.“ …. Und weiter fügt er an: „Genieße deinen momentanen Lifestyle, verbinde dich nur einfach mit der Sonne. Die Sonne wird dich führen, wird sich um dich kümmern. Alle Schwachstellen werden verschwinden…“
Hier ist das Interview in voller Länge zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=ziETzC8IoFQ
Jeder kann natürlich selbst entscheiden, ob Sungazing ein Teil der täglichen „Routine“ wird oder nicht.
Fazit
Klar und wissenschaftlich nachvollziehbar ist, dass Sungazing, täglich betrieben, eine fantastische Heilwirkung auf Körper, Geist und Seele ausübt. Wer regelmäßig praktiziert, erhält früh Ergebnisse. Messbare, spürbare Ergebnisse.
Wenn regelmäßiges Sungazing nicht möglich ist, fallen die Wirkungen geringer aus oder zeigen sich erst später. Doch gleich, ob ein Anwender regelmäßig oder unregelmäßig praktiziert, das Sungazing wird seine Wirkung immer haben. Ein Erfolg wird immer eintreten. Er wird nur verzögert für die, die in Intervallen oder mit Unterbrechungen praktizieren. Auch wenn es nicht jeden Tag möglich sein sollte, barfuß auf Sand zu stehen, ist es dennoch in Ordnung, beispielsweise vom geöffneten Fenster aus in die Sonne zu schauen zu den sicheren Zeiten. Oder man hält auf seinem morgendlichen Weg zur Arbeit einfach an, steigt aus und schaut in die Sonne. Die Sonne beglückt uns in Nordeuropa nun mal nicht jeden Tag, darum ist es gut, jeden Sonnenstrahl zu nutzen, ob auf Sandboden oder nicht, ob barfuß oder nicht….
Brillen- und Kontaktlinsenträger kommen praktisch nie in den Genuss, die Sonne direkt und ungefiltert in ihre Augen zu bekommen. Und dies über Jahre und Jahrzehnte. Wenn wir den vollen Nutzen des Sonnenlichts erfahren, ist es notwendig, hin und wieder ohne Kontaktlinsen oder ohne Brille sich dem Tageslicht auszusetzen. Vor allem beim Sungazing ist es natürlich unabdingbar, das Sonnenlicht pur und ungefiltert durch die Augen aufzunehmen.
Jeder wird zu einem bestimmten Grad mit dieser Praxis Erfolge feiern. Darum kann (und sollte) diese einfache, natürliche und kostenlose Therapie jeden Gesundungsprozess begleiten. Es geht ja nicht darum, die leiblichen Genüsse des Essens aufzugeben. Nein, es geht darum, Photonen, Sonnenlicht zu therapeutischen Zwecken zu nutzen, den Winter besser zu überstehen, Licht in unser Leben, in unser System einzubringen, um daraus Kraft zu generieren. Dass es funktioniert, dass es eine ekstatische Lebenskraft bringt, davon weiß die Verfasserin dieser Zeilen zu berichten…
Für die Umsetzung des Sungazing sind weder Ärzte noch Therapeuten, noch Geld, noch Gurus vonnöten. Sonnenlicht ist etwas Natürliches, es ist (fast) jeden Tag vorhanden, und das Wissen um die nützlichen Effekte des Sonnenlichts sprechen ganz klar dafür, es einfach einmal auszuprobieren, sich einmal richtig sattzusehen….
Marlene E. Kunold
Licht an, bitte!
Der Herbst kommt, die Tage werden kürzer, die Dunkelheit breitet sich aus, und da merken wir am deutlichsten, dass wir Lichtmenschen sind, dass wir Licht brauchen, um uns wohl zu fühlen. Tatsächlich ist das Leben ohne Licht für uns kaum vorstellbar. Wir wissen inzwischen, dass Informationsübertragung im Körper in Lichtgeschwindigkeit geschieht. Träger dieser Information sind Photonen, Lichtquanten. Je tiefer wir hineinblicken in die mysteriösen Zusammenhänge der Zellbiologie, desto physikalischer werden die Erkenntnisse. Seit Photonen mit Prof. Fritz Albert Popp wissenschaftlich salonfähig geworden sind, lassen sich viele vermeintlich religiöse oder spirituelle Phänomene entschlüsseln, entmystifizieren, darstellen, erklären und mit entsprechendem Gerät messen. So war Prof. Popp bereits gedanklich mit den Konsequenzen eines Vorhandenseins von Licht im Organismus beschäftigt, als er 1973 von den Experimenten des Russen Kasnatschejew erfuhr. Dieser hatte gezeigt, dass lebende Zellen durch Photonen - also elektromagnetische Wellen - im ultravioletten Bereich biologische Informationen austauschen. Der Student, der ihm davon erzählte, wies ihn auch auf die Forschungsarbeiten von dem russischen Forscher Alexander Gurwitsch hin, die für Kasnatschajews Arbeit Pate gestanden hatten. Diese Nachricht löste bei Prof. Popp eine Art "kreativen Schock" aus, und er begann, Hypothesen darüber zu entwickeln, welche Konsequenzen die Existenz von Licht in Organismen wohl haben könnte. 1975 konstruierte einer seiner Doktoranden, Bernhard Ruth, unter seiner Anleitung eine Apparatur zur Messung "ultraschwacher Zellstrahlung" und fand eine solche Strahlung auch tatsächlich in einer Vielzahl von pflanzlichen und tierischen Zellen. Popp war anfangs keineswegs davon überzeugt, dass diese Biophotonen überhaupt existieren sollten. Doch Bernhard Ruth konnte Strahlung bei lebenden Organsimen nicht nur im ultravioletten oder sichtbaren Bereich feststellen, sondern im gesamten optischen Bereich vom ultravioletten über das sichtbare Licht bis zum Infrarotlicht. Außerdem bestätigten seine äußerst penibel durchgeführten Messungen die von früheren Forschern gefundenen Eigenschaften der biologischen Strahlung, so z.B. das drastische Ansteigen der Strahlungsintensität bei Störung, Beschädigung oder beim Sterben der Zellen, was auch schon vor ihm Gurwitsch festgestellt hatte. Biophotonen werden also die Photonen genannt, die sich in lebenden Organismen tummeln. Es sind kohärente Lichtquanten, sie stehen miteinander in Kontakt, kommunizieren, haben ein „gemeinsames Ziel“ oder ein „gemeinsames Interesse“. Pflanzen bemächtigen sich der Photosynthese, um aus elektromagnetischer Strahlung Biophotonen und Sauerstoff zu erzeugen. Die Mitochondrien in unseren Zellen, unsere unglaublich leistungsfähigen Energieproduzenten, sind Lichtquantenorgane, die ihrerseits Sauerstoff und Photonen benötigen, um Energie zu erschaffen. Unsere Zellen sind demzufolge also auch Lichtorgane, und die Zellkommunikation läuft in Lichtgeschwindigkeit, eben weil Biophotonen darin die tragende Rolle spielen. Dieses Licht in den Zellen ist allerdings zu unterscheiden von der Biolumineszenz. Darunter verstehen wir eine chemische Reaktion, die allerdings physikalisch von Biophotonen ausgelöst wird. Biophotonen tragen Informationen von Zelle zu Zelle, also die Zellen kommunizieren über Biophotonen. Biophotonen steuern Stoffwechsel- und Regulationsprozesse. 100.000 chemische Reaktionen pro Sekunde pro Zelle werden von Biophotonen ausgelöst. Sind diese Regulationsprozesse gestört, wird der Organismus krank. Das bedeutet, dass sich in erster Linie Gesundheit oder Krankheit daran zeigt, in wie weit die Zelle Licht speichern und weitergeben kann. Biophotonen sind nicht nur als biophysikalisches Phänomen interessant, sondern noch viel mehr deswegen, weil sie ein neues, tieferes Verständnis für die Zusammenhänge von Steuerung, Organisation und Kommunikation in lebenden Organismen vermitteln. Außerdem rücken die heute bekannten Fakten über Biophotonen vermeintlich religiöse oder spirituelle Phänomene im Wortsinne in ein wissenschaftlich belegbares und erklärbares „Licht“. Speicherfähigkeit = KohärenzfähigkeitJe besser eine Zelle Photonen speichern kann, desto gesünder ist sie, desto besser kann sie Regulationsvorgänge kohärent steuern. Der menschliche Körper strahlt relativ wenige Photonen ab, weil er sie selbst benötigt, während Pflanzen stärker abstrahlen. Der Grund ist, dass der Mensch mehr Photonen verbraucht sozusagen, um seine Kohärenz, sein Ordnungsgefüge aufrecht zu erhalten, um komplexe Stoffwechselprozesse zu organisieren, und um chemische Reaktionen auszulösen.
Während ein gesunder Mensch am intensivsten strahlt im Wellenlängenbereich von 450 – 680 Nanometern (nm) strahlt ein kranker Mensch besonders stark im Ultraviolett-Bereich. Möglicherweise lassen sich so auch die sogenannten „Aurafotografien“ interpretieren.
Wir wissen aus der Naturheilkunde, dass der Mensch über die Fingernägel entgiftet, und siehe da: dort ist die Photonenabstrahlung am stärksten. Überhaupt strahlen die Hände am meisten Biophotonen ab, was erklärbar macht, weshalb manche Menschen alleine durch Handauflegen heilen können. Hier wechseln Biophotonen ihr Zuhause…
Im Kopfbereich wird weniger gestrahlt, und wenn ein Mensch meditiert, dann verliert er in diesem Zustand auch besonders wenige Biophotonen.
Das Biophotonen-Licht
- ist sehr schwach, ist aber mit hochsensitiven Lichtmessgeräten (Photomultipler) nachweisbar.
- reicht nach heutigem Kenntnisstand vom ultravioletten über den sichtbaren Frequenzbereich bis zum infraroten Bereich.
- ist das ruhigste und gleichmäßigste Licht, das man kennt
- reagiert gegenüber äußeren Einflüssen äußerst empfindlich
- hat die Fähigkeit, nach jeder Erregung wieder in die ursprüngliche Ordnung zurückzukehren, die für die jeweilige Zelle des biologischen Systems typisch ist.
Kleine Lichtkunde
Der Wellenlängenbereich des sichtbaren Lichtspektrums reicht von ungefähr 380 bis 780 nm. Angrenzend (unter 380 nm) an das für den Menschen sichtbare Lichtspektrum befindet sich im elektromagnetischen Spektrum der ultraviolette Bereich bei kürzeren und der Infrarotbereich bei längeren Wellenlängen. Andere Lebensformen als der Mensch können diese Lichtbereiche teilweise wahrnehmen.
Das für uns sichtbare Licht (380 nm bis 780 nm) lässt sich seinerseits in die Spektralfarben aufteilen, und besteht aus schwingenden Energiequanten. Es unterscheidet sich von anderen elektromagnetischen Strahlungen nur durch die Wellenlänge. So sind sichtbare Lichtwellen wesentlich kürzer als beispielsweise langwellige Rundfunk- oder Radarwellen.
Die Lichtsteuerung in unseren Zellen
Jede unserer Zellen besitzt röhrenförmige Strukturen im Zytoskelett, die Mikrotubuli. Die Tubuline (Alpha-, Beta-, Gammatubulin) sind dabei Lichtsender und –empfänger. Tubulin ist eine höchst sensible Substanz, die auf äußere Einflüsse schnell reagiert. Quecksilber frisst Tubulin regelrecht auf.
Die Träger für Photonen allerdings sind die Mitochondrien. Und dort ist mächtig was los, denn die Mitochondrien produzieren sämtliche Energie in Form von ATP und stellen diese dem Organismus zur Verfügung. Die Elektronenübertragung in der Atmungskette, bei der am Ende ATP hinaus saust, benötigt Photonen.
Die quantenphysikalischen Forschungsergebnisse der “Geheimnisse“ der Zelle nach Dr. H. Kremer zeigten, dass die DNS ein Hohlraumresonator für kosmische Schwingungen ist. Wenn nun die DNS das kosmische Licht nicht korrekt aufnehmen kann, so wird die Zellsteuerung in unkorrekter Weise vonstattengehen. Das blockiert wiederum die Mitochondrien abhängige Zellleistung, so dass die Zelle teilweise auf das archaische Notprogramm der Glykolyse zurückgreifen muss.
Aus der Nahrung werden Elektronen in die einzelnen Komplexe der mitochondrialen Atmungskette eingespeist, die sich aus 5 Komplexen aufbaut. Im Komplex 1 werden überwiegend Abbauprodukte aus Glukose benötigt. Im Komplex 3 werden Fettsäuren oxydiert. Diese Elektronen werden massiv beschleunigt, so dass ein elektromagnetisches Feld erzeugt wird Die Photonen dieses elektromagnetischen Feldes bezeichnet man als quantisierte Schwingungsenergie. Elektronen in der Isoprenkette des Coenzym Q10-Moleküls in Komplex 1 und 3, sowie der Isoprenkette des Cytochroms A im Komplex 4 absorbieren als Zwischenspeicher die modulierten Biophotonen. Durch einen zweiten Impuls werden die so gespeicherten Photonen als gebündelter Photonenstrahl zielgerichtet freigesetzt. Diese Lichtquantenwellen modulieren Protonen, die sich auf den Weg zu Komplex 5 machen. Dort wird enzymatisch das ATP hergestellt. Das ATP wird in einem hochkomplizierten Vorgang von der Lichtquanteninformation mit den entsprechenden Zellleistungsaufgaben „instruiert“. Nach Freisetzung ins Plasma gibt das ATP seine gespeicherten Photoneninformationen an alle in den Zellen ablaufenden Stoffwechselprozessen als Leit- und Steuerungsinformation weiter.
Der wichtigste Speicherort der Biophotonen ist die DNS, in der die Erbinformationen (Chromosomen) eines biologischen Systems enthalten sind.
Die DNS besteht aus zehn Milliarden Molekülen, die spiralförmig ineinander verwickelt sind: Sie enthält alle biologischen Informationen, die ein Wesen primär zu dem machen, was es ist.
Wenn die Ordnung auf der DNS-Ebene gestört ist, wenn sie Informationen nicht mehr speichern, halten und in der richtigen Weise weitergeben kann, entstehen Krankheiten.
Außer der DNS können auch verschiedene andere Biomoleküle Licht speichern. Allerdings überträgt die DNS durch ihre besondere Molekülstruktur wesentlich mehr Regulationsinformationen als andere Biomoleküle.
Nun bietet es sich ja förmlich an, dieses Wissen um Biophotonen und ihrer Funktion therapeutisch anzuwenden. Natürlich mag das „Handauflegen“ zur Photonenübertragung der Königsweg sein, doch nicht jeder ist sich dieser Fähigkeit bewusst, bzw. hat sie entwickelt.
Darum wurden Geräte von schlauen Köpfen entwickelt, die es möglich machen, Photonen über die Haut in bestimmten Wellenlängen und Frequenzen zielgerichtet zu applizieren.
Die Penetrationstiefe der Photonen, transdermal appliziert, hängt ab von der Wellenlänge. Russische Wissenschaftler (A. V. Tscherkassow 1986, V. I.Matwejew 1988, A. R. Jewstignejew 1987, V. S. Sinjakow 1983, Joon 1987, Müller 1990, T. Oshiro 1988) haben bewiesen, dass Photonen mit einer Wellenlänge zwischen 800 und 1200 nm am tiefsten in biologisches Gewebe eindringen. Die Haut absorbiert zwischen 20 und 30% der Strahlung.
Liegt die Wellenlänge der applizierten Strahlung bei 880 nm, dringen die Photonen in tiefe Hautschichten und tiefer ein. Organe können bis zu 100% der ankommenden Strahlung absorbieren.
Die Frequenz spielt dabei scheinbar eine eher informative Rolle, denn die Wirkung auf den Organismus hängt ab von der Frequenz, mit der die Photonen auf ihn treffen.
Die Erfahrungsmedizin weiß hier von bemerkenswerten Beobachtungen und Gesetzmäßigkeiten und vor allem von verblüffenden Heilungserfolgen zu berichten.
In nunmehr tausenden von Fällen konnte beispielsweise wiederholt werden, dass chronische Infektionen, vor allem mit Borrelien und deren Gesellen erfolgreich eliminiert werden können unter Zuhilfenahme von regelmäßigen Photonenbehandlungen, die man unter anderem kombiniert mit der Information der vorhandenen Erreger.
Wissend, dass sich diese Erreger auch gerne da aufhalten, wo wenig Blut fließt, gereicht es zum Vorteil, dass Photonen sich an keine Blut- oder Lymphbahnen halten müssen, um an ihr Ziel zu gelangen.
Wenn chronische Borreliose oder das sog. Post Lyme Disease Syndrom auf dem Blutwege (orale oder venöse Verabreichung von Therapeutika) nicht erreichbar ist, hat Licht bzw. haben Photonen den großen Vorteil, überall hinzugelangen.
Mit der Regulationsdiagnostik von Prof. Popp können unmittelbare Wirkungen von Photonen gemessen werden. Im Juli 2004 bereits wurde berichtet, dass bei 8 von 9 Probanden eine Veränderung feststellbar war. „… führte die Behandlung mit dem Bionic 880 zu einer deutlich nachweisbaren und in der Regel sehr positiven Beeinflussung des Regulationszustandes der untersuchten Probanden.“
Fazit:
Obwohl wir so einiges inzwischen über Photonen gelernt haben, stehen wir noch immer am Anfang. Doch am Anfang war das Licht.
Photonen, transdermal angewendet, wirken sich auf fast alle angewandten Therapien unterstützend aus. Photonen gelangen tief in die Zellen, bis zu den Mitochondrien und deren Atmungskette, werden unterwegs für allerlei anstehende Aufgaben eingespannt, und optimieren den Zellstoffwechsel. Photonen sind in der Lage, „Lücken“ in der mitochondrialen Atmungskette zu schließen, um so die ATP-Produktion ebenfalls zu optimieren. Dies wirkt sich sukzessive positiv auf alle Körpersysteme aus.
Material
Online-Quellen & weiterführende Links
Links: http://sungazing.de http://www.youtube.com/watch?v=q-SDwGODRnc http://www.youtube.com/watch?v=xm346TwkAhQ http://www.youtube.com/watch?v=YSanDSE68bo http://www.youtube.com/watch?v=o3NpP_4vlNE http://www.youtube.com/watch?v=ziETzC8IoFQ