Rudy Alexander Danielgepostet am: 11. Jänner 2024

Der heilige Ton OM

Chante den heiligen Ton OM wann immer Du kannst ...

Do it yourself

Rezitiere das heilige OM wann immer es dir möglich ist. Statt in Panik zu geraten wenn dir etwas misslingt, wenn Schwierigkeiten sich dir nähern, wenn du irgendwohin musst was dir Angst macht, rezitiere das heilige Om. Es ist die Schöpferkraft des Göttlichen. Denn am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott. Und Aum, oh ihr Menschen, ist viel mehr als drei Silben, drei Buchstaben. Es ist die Kraft des Lichtes, der Weg zur Befreiung und das Erkennen von etwas Wichtigem in dir selbst. Du kannst Frieden schaffen in dir, indem du dich mit dem Aum verbindest. Wann immer es dir möglich, bete es, auch im Stillen. Du kannst es überall tun. Wenn immer du bedrängt wirst von irgendetwas von dem du dich befreien willst, rezitiere in dir das Aum. Es schenkt Frieden, es schenkt Kraft, es schenkt Energie und das alles führt zur Auflösung, zum Wandel, zur Entwicklung.“
Durchsage von Sai Baba November 2015 Ute Prema Kanthak
(weitere Durchsagen von Ute Prema Kanthak siehe auch Buch „Mit dem Herzen denken und mit dem Verstand fühlen – Wandlungen auf dem Weg zur inneren Kraft“, Rudy Alexander Daniel, 2007)

Das Singen des Mantras OM (AUM) in Verbindung mit der Liebesenergie in unserem Herzen. Der Göttliche Laut, aus dem alles entstand, die Urschwingung, verbindet uns mit Gott.

Sai Baba sagte hierzu: »Das Rezitieren eines Mantras und des Namens Gottes ist für jeden wichtig. Was ist ein Mantra? ´man` kommt von manana, d.h. ´Kontemplation`, und ´tra` bedeutet hier ´retten`. Das Mantra bedeutet also: ´Das, was dich retten kann, wenn du darüber nachsinnst`. Ein Mantra wird euch davor bewahren, in das weltliche Leben verwickelt zu werden, das Heimsuchung durch Tod, Leid und Schmerz mit sich bringt. Von allen Mantras ist das Pranava (OM) das höchste und wirksamste. Es ist die Krone aller Mantras.» (Sathya Sai Baba: Meditation, 1992, S.46/47)

In den Veden, im Buddhismus und Hinduismus wird der Göttliche Laut als OM bezeichnet. Christen und Juden kennen ihn als AMEN.

Wie tönt/singt man OM?

OM besteht aus den drei Lauten A, U und M. Der Ton „A“ kommt von der Kehle „U“ von der Zunge und „M“ von den geschlossenen Lippen. Die kombinierte Form dieser drei Silben, nämlich AUM, entsteht aus dem Nabel. Man tönt es in einem Zug mit einem gleichmäßigen Anstieg vom „A“ zum U und Abstieg zum „M“. Zwischen den Oms liegt eine kurze Zeit der Stille.

Aum must be recited slowly and with deliberation. The sound must be like an aircraft, first approaching from a distance to the spot where you are and then flying away again into the distance (soft at first, but gradually becoming louder and louder and then slowly relapsing into silence, this silence after the experience being as significant as the Pranava). ‘U’ is the zenith, the abode of God (Kailash), reached by the sound in its adoration. ‘A’ is the initial nadir, and ‘M,’ the final.
Sri Sathya Sai Speaks Vol. 14/Ch. 03, Jun. 06, 1978.

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